■ - _□ /WHOI IM 00S3C MBl Hill 0301 ^^ ^^— DEUTSCHE SÜDPOLAR EXPEDITION 1901-1903 IM AUFTRAGE DES HEICHSAMTES DES INNERN HERAUSGEGEBEN VON ERICH VON DRYGALSKI LEITER DER EXPEDITION IL ATLAS ERDMAGNETISMUS BERLIN DRUCK UND VERLAG VON GEORG REIMER 1912. (AUSGEGEBEN IM AUGUST 1912.) DEUTSCHE SÜDPOLAß-EXPEDITION. Das Werk wird aus 14 — 15 Bänden Text mit ca. 1400 Textabbildungen, 60 Karten, vielen einfarbigen und mehrfarbigen Tafeln und einem Atlas bestehen mid soll planmäßig bis zum Jahre 1913 vollständig vorliegen. Die Gliedenmg des Textes ist wie folgt vorgesehen: Band I: Technik und Geographie. „ 11: Geographie und Geologie. " jy " Meteorologie. Band V:i ^ yj. I Erdmagnetismus. „ VII: Bakteriologie, Chemie, Hygiene, Sport. „ vni: Botanik. „ IXff.: Zoologie. Die Bände des Atlas sollen erdmagnetische und meteorologische Registrierungen und synoptische Wetterkarten enthalten. Ausgleiche und Verschiebungen in dem obigen Rahmen können erfolgen, doch der Plan des Ganzen dürfte feststehend sein. Die Erfüllung des obigen Planes durch die Ausarbeitung derMessimgen und Sammlungen, sowie durch die Veröffentlichung der Ergebnisse liegt in den Händen der Mitglieder der Expe- dition und die einheitliche Redaktion des Ganzen bei Prof. Dr. von Drygalski. Der Arbeits- teihmg während der Expedition entsprechend werden die geogi'aphischen Abschnitte von Prof. Dr. von Drygalski, die geologischen von Prof. Dr. E. Philippif, die erdmagnetischen von Prof.Dr.Fr.Bidlingmaier und Dr. K. Luyken, die bakteriologischen, hygienischen und sportlichen von Dr. H. Gazert, die zoologischen von Prof. Dr. E.Vanhöffen, die botanischen von Dr. E. Werth besorgt, während die Ausarbeitung der meteorologischen Ergebnisse an Stelle des auf Kerguelen verstorbenen Mitgliedes J. Enzensperger von Prof. Dr. W. Meinardus übernommen worden ist. Für den technischen Teil des ersten Bandes gelang es in dem Obermaschinisten der Expedition, A. Stehr f, die geeignete Kraft zu gewinnen, welcher sich darin auch der Beschreibung und Würdigung des vortrefflich bewährten Schiffes „Gauss" unterzogen hat. Bei Subskription auf das ganze Werk tritt ermäßigter Preis ein; einzelne Teile werden, soweit es der Vorrat gestattet, zu erhöhten Preisen abgegeben. DEUTSCHE SÜDPOLAREXPEDITION 1901-1903 IM AUFTRAGE DES REICHSAMTES DES INNERN HERAUSGEGEBEN VON ERICH YON DRYGALSKI LEITER DER EXPEDITION II. ATLAS ERDMAGNETISMUS BERLIN DRUCK UND VERLAG VON GEORG REIMER 1912. KURYEN-SAMMLUNG YON ERD- MAGNETISCHEN VARIATIONEN BEOBACHTET 1902—03 AUF DER GAUSS-STATION IM SÜDLICHEN EISMEER UND MIT EINER GESCHICHTLICHEN EINLEITUNG. SOWIE AUSFÜHRLICHEN ANMERKUNGEN VERSEHEN VON Dr. FRIEDRICH BIDLINGMAIER PHYSIKER DER EXPEDITION fflT DEM AD. SCHfflDT-SCHEN PANTOGRAPHEN IN EINHEITLICHEM MASZSTAB UMGEZEICHNET VON ANTON BAYER MIT 73 TAFELN UND 9 ABBILDUNGEN IM TEXT BERLIN DRUCK UND VERLAG VON C4E0RCt REIMER 1912 Inhaltsübersicht. Einlcitiiii!;. Seite I. Abschnitt. G e schichte der magnetischen G a u s s - S t a t i o n i ra s ü d - liehen Ei s ni e e r. 1. Die Lage der Station 5 2. Die Häuser der magnetischen Scholle 7 3. Die Aufstellung der Instrumente 8 4. Betrieb der Station auf der Scholle. April— Juli 1902 9 5. Hauptschwierigkeiten. Untergang der magnetischen Scholle 10 6. Die neue Station im Eisberg. Juli 1902— Januar 1903 12 7. Schwierigkeiten im Eisberg. Abbruch der Station 14 II. Abschnitt. Auszug aus dem Tagebuch des V a r i a t i o n s - b s e r v a - t o r i u m s. Station auf der magnetischen Scholle 15 Station im Eisberg 17 III. Abschnitt. Bemerkungen zur Entstehung und zum Gebrauch des Atlasses. 1. Die Konstanten der Originale und ihre verkleinerte Darstellung in unserem Atlas . . 18 2. Die absoluten Werte der Elemente. Auswahl der Kurven 19 3. Bemerkungen zum Gebrauch des Atlasses 20 IV. Abschnitt. Über die U m z e i c h n u n g d e r K u r v e n n a c h den r i - g i n a 1 e n m i 1 1 e 1 s des P a n t o g r a p h e n nach A d o 1 f S c h m i d t. Von Anton Bayer 21 * * * fr rafcln. Tafel 1 — 73 enthaltend die Registrierung von Deklination, Horizontalintensität und Vertikal- intensität an 236 Tagen aus der Zeit vom April 1902 bis Januar 1903. * * * Aiiiiierkuiisi,eii. A n m e r k u n g e n zu den Kurven am Schluß der Tafeln 27 2S850 .«-■•■ I. Geschichte der magnetischen Gauss-Station im südlichen Eismeer 1902-03. 1. Die Lage der Station. 0' S03 Abfall de^ Konfinenlal - Sockels mi{ s händig Ircibeiiihi)- Sc} olle tt u ,»"l6^ 139 .pihc ■tGO ; 221 102 r- S(äi} di ric Tr ei b c '"'''"''"' ,üc.M^s^ Schon id.Eisbchjkettn \ \ \ rT ^ercinzeUe Berge \ \'77\" i^empelhofcrFeld) \Ei)sle7 ^^leschcs Tor *• Karfenskizze der P05ADOW5KY-BAI mil dem Winferlagerdes «GAUSS" von ^ / Erich vonDrygalski ' _ Rend d. Wesfah es • d feslliegenden _ icholloneiiffUef ^-^ "N- alaue IS. ''"N O UbergangsFormei) zum t — 1 Taftlformigt Eisberge -j ^ rrhch gekenterte T -^"'^"^^ Sp.tten'"'' miQi^ Tiefen in Alefern 3l()' »»6 Kü sfen -^ I jyf >• vy (/atisst er-g ^^s des Kaiser Wilhelm .ala. Abbildung 1. 6 Deutsche Südpolar-Expedition. Fast ein ganzes Jahr — vom 22. Februar 1902 bis zxim 8. Februar 1903 — lag unser gutes Schiff „Gauss" in dem mehrere hundert Meter tiefen Schelfraeer des antarktischen Festlands über ein und derselben Stelle des Meeresgrunds fest, durch die höheren Gewalten des Eises eingeschlossen.. Die Lage erhellt am besten aus der beigegebenen Kartenskizze. In einer Ecke zwischen dem neu entdeckten Festland, dem Kaiser Wilhelm II-Land, und einem weit nach Norden vorspringenden inlandeisartigen, festliegenden Eismassiv, dem ,, Westeis", war durch die fortwährenden, ungemein schweren Oststürme ein riesiges Schelfeisfeld zusammengestaut, etwa 100 km lang nach Norden, 50 — 60 km breit nach Osten sich ausdehnend. Es liegtwohl lange, lange Zeit fest, gehalten durch die festen Grenzen im Süden und Westen, durch die schweren Oststürme, sowie durch eine große Anzahl von eingeschlossenen Eis- bergen, welche mit ihrem großen Tiefgang auf dem flachen Meer festgefahren sind. In der äußersten Nordostecke dieses Feldes waren wir im letzten Spätsommer des Jahres 1902 während eines schweren E. Philipp! piiot. Abbilduuff 2. Unser Schollenfeld aus 300 in Hiilie gesellen. Sturms eingeschlossen worden, und die Fesseln, welche uns an das feste Schelfeis anschmiedeten, waren durch Kälte und Schneewehen bald so stark geworden, daß wir beinahe für ein ganzes Jahr fast so ruhig lagen, wie auf festem Lande. Was für geographische Entdeckungsfahrten ungünstig war, ist für alle unsere Stationsarbeiten, für Erdmagnetismus und Meteorologie, für Ozeanographie und Zoologie, ein großes Glück geworden. Diese Ruhe ermöghchte es, mitten auf dem Meer 85 km ab von der nächsten Küste eine fast ununter- brochene Reihe von so feinen Beobachtungen zu erzielen, wie sie zur Registrierung und Normierung erdmagnetischer Variationen notwendig sind. Es war bisher noch nirgends gelungen, und wird wohl so leicht nicht wieder gelingen, auf dem Meer eine zehnmonatliche Reihe von Variationsbeobach- tungen anzustellen. Der sachliche Vorteil der maritimen Lage eines magne- tischen Observatoriums liegt einmal in der sicher verbürgten Freiheit von Lokal - Störungen; sodann mag es wohl sein, daß unsere Station vermöge ihrer einzigartigen Lage über einer 385 m dicken Salzwasserschicht für die Beurteilung der Induktionswirkungen in der Erd- Errichtuni; der magnetischen Station. Oberfläche, welche die primären Vorgänge in der Atmosphäre begleiten, noch einmal von Bedeu- tung wird. Abbildung 2 zeigt das Schollenfeld unsrer nächsten Umgebung, vom Ballon aus 300 m Höhe gesehen: in der allgemeinen, aus frischem Schnee und Meereis bestehenden Masse sind viele große und eckige Schollen eingeschlossen. Die Abgrenzung als Scholle beweist ihr höheres Alter gegenüber dem jungen Meereis der Umgebung, und die eckige Form beweist, daß die Schollen bisher noch nie in die äußere Zone des losen Packeises geraten waren, welches rasch die Ecken zerreibt und runde Formen schafft. 2. Die Häuser der magnetisclien SclioUe. Auf einer dieser alten eckigen Schollen begannen wir Mitte März 19U2 die magnetische Station zu errichten, nachdem es uns klar geworden war, daß an ein Loskommen vor dem nächsten Sommer nicht mehr zu denken war. Vorher hatte ich an den internationalen Termintagen, am 1. und 15. März 1902, die vorgeschriebenen Beobachtungen in D und H durch direkte Ablesung des provisorisch dafür einge- richteten Magnettheodoliten gewonnen und hatte mich bei diesen längeren Beobachtungsreihen überzeugt, daß man jedenfalls einmal den Versuch machen könnte, trotz bemerkbarer Schwankungen des Untergrunds ein Variationsobservatorium in Betrieb zu setzen. Auf unserer ,, magnetischen Scholle" erbauten wir aus großen Eisquadern zwei Häuser im Abstand von 12 m, ein ,, Variationshaus'' und ein ,, Absolutes Haus". Das Va riationshaus hatte eine innere Grundfläche von S^'i x S^'i m. Die Wände waren im Innern mit 20 cm dicken Korkplatten vollständig dicht ausgekleidet; das Dach bestand aus einer Bretterlage, welche mit Linoleum belegt und dann mit einer dicken Schneeschicht beworfen wurde. Den Boden bildete damals noch klares festes Eis; um das durch den Boden von unten her eindringende Licht abzu- blenden, wurde das Eis mit Platten von Asbestpappe belegt. Ins Innere gelangte man durch einen längeren, durch drei ,, Türen" verschlossenen Gang, wie in der Skizze auf Abbildung 4 zu erkennen ist. So eine „Tür" bestand aus einem einfachen Holzrahmen, auf welchen zwei Matratzen, in der Mitte klaffend, oben und an den Seiten festgenagelt waren. Außer den Nägeln war nändich all unser eisenfreies Beschlag auf dem Transport über Australien verschwunden. Die innerste Tür bestand aus einem roten Vorhang aus schwerem Stoff. Von außen wurden Dach und Wände mit einem starken Schneewall beworfen; wir ahnten noch nicht, wie gründlich dies die Natur selber besorgen würde, und wie verhängnisvoll solche Schneemassen unserer ganzen magnetischen Scholle werden würden. So war ein behaglicher großer Raum entstanden, aufs trefflichste geschützt gegen Licht und Temperaturschwankungen sowohl, wie gegen die schweren Stürme der Antarktis. Noch heute empfinde ich die stille Ruhe und den tiefen Frieden dieses Raumes, der uns so manche Nacht nach mitunter lebensgefährlichem Marsch durch den rasenden Schneeorkan für eine halbe Stunde in seinen Schutz nahm. Draußen rasten die Elemente, aber ins Innere drang nur ein fernes, dumpfes Rollen zum Ohr. Hier innen tickte friedlich die Ulir, und kein Hauch berührte die Instrumente, die wohlbehütet vor dem Sturmwind. über ihnen, dem Spiel der Wasser unter ihnen fast nur jenen leisesten magnetischen Kräften Deutsche SUdpolar-Expedition. Erd magnetischer Atla:^. *" Abbildung- Bau des Variationshauses aus Eisquadern. Q Deutsche Südpolar-Expedition. folgten, welche aus weiten Fernen, von den Grenzen der Atmosphäre und noch weiter aus dem Reich der Sonne zu ihnen drangen. 3. Die Aufstellung der Instrumente. Die allgemeine Ausstattung der magnetischen Scholle als vollständiges magnetisches Observa- toriimi erhellt zur Genüge a\is der Skizze von Abbildung 4. Lage der Magnete, H D Pfeilspiize Nordende Maßsldb O 5 -JOjrv Abbildung 4. Die Einrichtung der magnetischen Scliolle. T Magnetischer Stationstheodolit ^i 1 r> • f^- . * S Schwingungskasten /I2 ) E Erdinduktor D Variometer für Dekl. G Galvanometer B. „ „ Hor.-Int. il/,1 _^ Z „ „ Vert.-Int. Miren Im Variationshaus wurden drei Variometer mit zwei Registrierapparaten von EscHENHAGENschem Typus aufgestellt. Alle diese Apparate sind in Band VI dieses Werkes S. 36 — 74 von meinem Kame- raden Lu ye:en sehr ausführlich beschrieben ; wir haben hier nur noch ein weniges über ihre Aufstellung in der Antarktis zu sagen. Überall, wo ein Apparat Aufstellung finden sollte, wurde der eisige Fußboden geebnet imd mit einer starken Asbestpappe bedeckt. Darauf kam dann entweder das schwere Bronze- gestell eines Registrierapparates oder die Magnahumplatte, auf welcher das Messingstativ eines jeden Variometers aufgesetzt wurde. Die spezielle Anordnung der Instrumente mit den verschiedenen Abständen und mit der Richtung der Magnetpole geht aus obiger Skizze hervor. Bei dieser Anordnung war jedenfalls kein störender Betrieb der magnetischen Station. q Einfluß des großen Wagemagneten auf die beiden kleinen D- und H-Magnete zu befürchten. Beim Wagemagneten wurden Spindel und Schräubchen, welche den Schwerpimkt in Höhe zu verstellen erlauben, entfernt, um möglichst wenig lose Teile zu haben. Die zweckmäßige Höhe des Schwerpunktes, welche die Empfindlichkeit bestimmt, wurde vielmehr durch Verstellen der Spitzen erreicht, so daß bei festem Anziehen von Mutter und Gegenmutter die Spitzen richtig standen. Es war zwar eine ein- malige mühsame Arbeit, die sich jedoch in der Folge durch Stetigkeit des Stands reichlich belohnt machte. Für die seitliche Verschiebung des Schwerpunktes wurde ein besonders stramm sitzendes Schräubchen beibehalten. Die erzielten E m p f i n d 1 i c h k e i t e n der einzelnen Variometer waren in ganz runden Werten ausgedrückt pro mm A D = 1' = 4 7, A H = 3 t, A Z = 7 T. Wegen aller genaueren Daten wird auf die ausführhche Ausarbeitung in Bd. VI dieses Werks verwiesen. 4. Betrieb der Station auf der Scholle April— Juli 1902. Bei allen magnetischen Arbeiten auf der Scholle und später im Eisberg wurde ich durch den jugendlichen Matrosen Lennart Reuterskjöld unterstützt. Ich möchte auch hier seiner treuen verständnisvollen Hilfe, seiner unermüdlichen Ausdauer auch unter schweren Umständen dankbar ein Denkmal setzen. Noch vor der regelrechten Aufnahme des Betriebs traf uns ein schwerer Verlust: am 27. März brach während unserer Abwesenheit in der Mittags- pause die Unruhefeder eines Registrierapparats, und wir waren gezwungen, vorläufig auf die Registrierung der Wage zu verzichten, bis es Herrn Ober- maschinisten Stehr im Lauf des April gelungen war, mit Hilfe der Uhr- walze eines amerikanischen Drachenapparats einen brauchbaren Ersatz zu schaffen. Doch verursachte der Unglücksfall vom 27. März das ganze Jahr hindurch eine dauernde Erschwerung des laufenden Dienstes, da der im- provisierte Apparat nur 12 Stunden lief und eine häufigere Bedienung und Kontrolle seines Gangs erforderte, abgesehen davon, daß das photographische Papier für die Walze besonders zurechtgeschnitten werden mußte. Vom 30. März ab begannen die regelmäßigen Aufzeichnungen von D und H, vorläufig mit manchen Unterbrechungen, die sich aus den im nächsten Paragraphen geschilderten Schwierigkeiten erklären. Am 5. Mai kamen die regelmäßigen Aufzeichnungen von Z hinzu. Am 2. Juli mußte die Station wegen Untergangs der Scholle abgebrochen werden. Über die neue Station im Eisberg Werden wir Weiter imten berichten. Die regelmäßige tägliche Bedienung erfolgte zunächst in der Regel dreimal am Tage. ImApril, wo nurD undH registrierten. War mittags BogenWechsel mit Bedienimg der Lampen, außer- dem noch in der Regel vor- imd nachmittags je ein Termin; bei jedem Termin wurden Zeitmarken ge- macht, imd die Temperatur des H-Variometers abgelesen. Im Mai, als die Registrierimg der Wage mit nur zwölfstündiger Laufzeit der Uhr hinzukam, war morgens und abends um 9 Uhr BogenWechsel, außerdem noch einmal ein Termin über Tags. Auf diese Weise bekam der Bogen vonD imdH, sowie der Tagebogen von Z eine dreifache Zeitbestimmung, indem die Zeit des Anfangs- imd Endpimkts der Kurve notiert und in der Mitte eine Zeitmarke gemacht wurde. Beim Nachtbogen von Z fiel die Zeitmarke aus, damit aber gerade die sicherste Zeitbestimmung i). Um mm für jeden Z- Bogen die sichere Zeitmarke in 1) Wir hielten imsre Z-Bogen auf der amerikanischen Drachenwalze mit zwei Gummibändern fest ; dabei war ein geringes Auf- wölben des Papierrandes nicht zu vermeiden. Letzteres gefährdete aber die Sicherheit der Zeitbestimmung in der Nähe des Eandes . 2* E, Ptiilippi pho(. AbbUduug 5. Mein braver Assistent: Lennakt Reuterskjöld. 10 Deutsche Südpolar-Expedition. der Mitte des Bogen« zu erhalten, zugleich um einen Tag nicht auf drei, sondern auf zwei Bogen von Z zu bringen, endlich um die durch die magnetischen Stürme und Niveauschwierigkeiten dauernd ge- fährdete Station möglichst unter Kontrolle zu halten, wurde vom 2. Juni 1902 bis zum Ende der Station im Januar 1903 folgender regelmäßige Dienst eingerichtet: 4 Termine: 1. Mitternacht Bogenwechsel D H Z, Temperaturen, Niveaukontrolle 2. früh 7 — 8'> Zeitmarken ,, ,, 3. Mittag Bogenwechsel Z „ „ 4. abends ca. 6'' Zeitmarken ,, In der Regel nahm einer von ims beiden Termin 1 und 3, der andere 2 und 4 eine Woche lang, worauf gewechselt wurde. Wohl war es ein saurer, mitunter lebensgefährhcher Dienst, dieser viermalige Marsch nach der etwa 450 m entfernten magnetischen Scholle in schwerem Schneesturm und Polarnacht; auch wird man die häufigen Lücken in den Kurven unangenehm empfinden. Aber wir haben durch diese häufige Kontrolle die Verluste der Registrierung infolge Anlegens der Magnete bei Niveauverschie- bungen oder infolge Umschlagens des H -Magneten bei heftigen magnetischen Stößen auf ein sehr geringes Maß gebracht; außerdem ist die Zeitbestimmung der Variationen sehr verschärft worden. 5. Hauptscliwierigkeiten. Untergang der magnetischen Scholle. Die T e m p e r a t u r V e r h ä 1 1 n i s s e Waren in der Zeit bis Juli erträglich, sachHch im Varia- tionshaus sogar sehr günstig, wie nachstehende Beispiele zeigen: T e m p e r a t u r V e r h ä 1 1 n i s s e. Teraperaturschwankungcn im Juni 1902. M n a t s 111 i 1 1 e 1. 1902 außen im Vai-.-II. Airil Mai Juni — 15 .6 — 13 .9 — ITA — 5 .3 — b'.b — 5 .(i Duiclisclinitt.liche tägliclie Maximalschwankung außen 8°.5 im Var.-H. 0°.3 Durclischnittlicher Wechsel von Tag zu Tag außen 5°..') im Var.-H. 0.3 Beschlagen der Instrumente und Eisbildung an denselben machte sich in dieser Zeit im Variations- haus nicht lästig bemerkbar. Allerdings ist das feine Justieren und Bedienen der Apparate mit bloßer Hand bei diesen tiefen Temperaturen nicht sehr angenehm. Besonders erforderte das mehrstündige Beobachten im Absoluten Haus, dessen Temperaturen in der Regel zwischen — 10" und — 20" lagen und daher das Anfassen der Metallinstrumente mit bloßer Hand nicht zu einer Wonne machten, viel Geduld und Ausdauer. Noch viel mehr erschwerten die Stürme unsern Dienst, bis sie schließlich den Untergang der Station herbeiführten. Den ganzen Winter über gab es sehr viele Stürme, die alle aus ENE kamen und meist fast eine Woche lang dauerten. Dabei war die Luft so dicht von Schnee erfüllt, daß es sogar bei Tag schwer war, von einem Pfosten den nächsten zu sehen. Wir hatten nämlich vom Schiff bis zur magnetischen Scholle alle 10 Schritt Pfosten eingerammt (Abb. 6) und glaubten zunächst, damit ausgezeichnete M^egweiser geschaffen zu haben. Aber bei einem der ersten Nachttermine brauchten wir zum einfachen Weg von 450 m eine ganze Stunde, um von Pfosten zu Pfosten und schheßlich zum Schiö' heimzufinden, wo wir dann vollständig vergletschert eintrafen. So befestigten wir an den Pfosten von Tür zu Tür eine durchlaufende Leine, an der man sich blindlings entlang tastete; sie allein ermög- lichte die ununterbrochene Aufrechterhaltung des Betriebs. Keuchend, mit aller Macht gegen den Sturm sich stemmend, tappte man im Stockdunkeln durch ein brüllendes wirbelndes Chaos, das Gesicht von sturmgepeitschten Eiskristallen bombardiert, mit der Hand krampfhaft die Leine um- spannend. Dabei mußte man alle Augenblicke gefaßt sein, zu stürzen; demi der Schneesturm ging Untergang der magnetischen vScholle. 11 gar launisch mit dem Boden um und konnte in raschem Wechsel an derselben Stelle bald einen Graben, bald einen Schneeblock querüber den Weg legen. Jede Beleuchtung versagte; selbst unsere sturmsichere Hecklampe, die auf See allen Stürmen getrotzt hatte, wehte aus. So stürmte man in die Nacht hinaus zur magnetischen Scholle, und dort begann die Aufgabe, den Eingang zum Haus zu finden. Aus dem schönen Haus, das wir auf der Abbildung 3 erstehen sahen, war ein trauriger Grabhügel geworden, den die Abbildung 6 in der Mitte zeigt. Jedes Hindernis bildet im Schneesturm den Ansatz zu einer Schneewehe; so war auch unser Variationshaus in einer Schneewehe untergegangen. E. Philipp! phot Abbildung 6. Untergegangenes Varitationshaus im Betrieb. Pfad bezeiclmet durcli Pfosten und Leine. Diese gewaltige Schneelast wurde der Scholle zu schwer, und so sank die ganze ursprüngliche Schollen - Oberfläche immer tiefer unter den Meeresspiegel, und von unten her drang das A¥asser ins Haus. In Abbildung 6 sieht man zu Füßen des Beobachters ein kleines Loch, links davon die Kork- platte, mit der wir das Loch zudeckten. Wie froh war man in der Sturmnacht, wenn man die Kork- E. Philippi phot, Abbildung 7. Im untergehenden Variatioiishaus. BeobaclUer >uAn im W asstr, wie mau am rechten Bein desselben sieht. Vor dem Bein haben sich beim Durchwaten einige auf der Oberfläche schwimmende vSehnee- und Eisstücke zusammengeschoben. platte entdeckt hatte. Man grub sie aus dem Schnee, und nun wühlte man sich auf allen Vieren durch das Loch in den Gang des Hauses (Abb. 4). Dort stand man im Juni bereits bis über die Knöchel im Wasser; aber man war wenigstens vor dem Sturm geborgen. Dann gings durch den Gang ins Lmere des Eaumes; 12 Deutsche Südpolar-Expedition. Ende Juni stand innen das ausgefrorene Salzwasser, eine zähe Flüssigkeit von — 4.5 Grad, stellenweise knietief, nackdem wir Mitte Mai das Wasser eben an den Sohlen gespürt hatten. Durch das allmähliche Versinken der Scholle war das Niveau der Apparate dauernd gefährdet, und aus dem Tagebuch der Station sieht man, wie oft wir die Instrumente neu nivellieren mußten, um das Anlegen der Gehänge, einen Verlust der Kurve, zu verhindern. Auch das Azimut des Feldes ist nicht ganz konstant gewesen, worüber die endgültige Bearbeitung der absoluten Messungen Auf- schluß geben wird. Der ganze Jimi wurde ein Kampf gegen die versinkende Scholle, der durch Nivellierungen imd absolute Messungen geführt Wurde. Ende Juli wurden die abschließenden Arbeiten vorgenommen; u. a. wiurde auch eine Bestimmimg der Temperatm'koeffizienten an Ort und Stelle versucht. Durch Lampen wurde die Innentemperatur des Variationsraums etwa um 6 " erhöht; leider störte eine magnetische Unriüie den Versuch. Nur zum Schluß trat Euhe ein, vmd aus dieser Ruhezeit kann man wertvolle Resultate ziehen; siehe Tafel 15 unten. Bald nach Ablauf des Termintags vom 1. Juli, am Morgen des 2. Juli, brachen wir die magnetische Station auf der immer mehr versinken- den Scholle ab und brachten die Instrumente in einem nahen Eisberg imter. 6. Die neue Station im Eisberg Juli 1902— Januar 1903. Diesmal wollten wir dem Wasser ganz sicher entgehen und zogen in einen Eisberg, in welchem Bootsmann Müller imd Paul Bjöevig schon von Mitte Juni an gearbeitet und eine prächtige Grotte ausgehauen hatten. Ihre Höhe über dem Wasser imd die Masse des Eisbergs schien alle Sicherheit gegen Wassersnot zu bieten. Wie grausam wir mis in dieser Hoß'nimg getäuscht hatten, werden wir unten sehen; diesmal kam die Wassersnot von oben. E. 'Philipp! phot, Abbildung 8. Magnetische Station im Eisberg. Oben links Eingang zum Absoluten Haus, nuten rechts zum A'ariationshaus. Pfad mit Leine. Abbildung 8 zeigt den Eisberg mit den beiden neuen magnetischen Häusern, imten rechts das Variationshaus, oben hnks das Absolute Haus. Letzteres bestand einfach aus einem Loch, das man oben auf dem Berg eingegraben imd mit Brettern zugedeckt hatte. Das Variationshaus dagegen war eine feine Grotte im Innern des blanken, wimdervoll blauen Eises; siehe Skizze 9. Um das photographi- sche Papier vor Licht zu schützen, kleideten wir Wände imd Boden mit vorrätiger präparierter Lein- wand aus. Doch drang im Sommer immer noch so viel Licht diuch, daß man im Innern deutlich sehen Station im Eisberg. 13 konnte; glücklicherweise nahm das photographische Papier keinen Schaden von diesem Licht, da es bei den tiefen Temperaturen offenbar sehr unempfindlich war. Lage d. Magnels Wasser Aufriß H \ D Pfeils/iüze- Nordende y-, Vo Gang 1 Gniiidriß -J 1 1_ M Magn. -J I I I r Nord O ö 10 m. Abbildung 9. Anlage der Station im Eisberg. All „ . „ I Registrierapparate D Variometer für Dekl. II „ „ Hör. Int. Z Variometer für Vert. Int. -V Matratzentür } I Vorhänge Obige Skizze veranschaulicht zur Genüge die Anlage der Station und die Aufstellung der Instru- mente, so daß wir an dieser Stelle nicht näher darauf einzugehen brauchen. Die tägliche Bedienung der Station an vier Terminen wurde genau wie seit Juni auf der Scholle die ganze Zeit hindurch durchgeführt; siehe Seite 10. 14 Deutsche Südpolar-Expedition. Die T e m p e r a t u r V e r h ä 1 1 n i s s e im Eisberg möchten wir im folgenden durch einige Daten charakterisieren: T e m )i e r a t n r s c li w a n k u n g e n. Monats mittel. 1902 03 außen im Var.-II. Juli — 18 .0 - 11^.5 August — 21.8 - 14.5 Sept. - 17.6 - 13.4 Okt. - 12.9 - 11.4 Nov. — 0.7 - 8.1 Dez. — 1.0 — 2.7 Januar — 0.8 0.0 1912 Sept. Dez. Durchschnittliehe tägliche Maximalschwankung außen 9^5 1°.5 im Var.-H. 0.2 0.2 Durchschnittliche Änderung von Tag zu Tag außen 3.0 0.7 im Var.-H. 0.15 0.25 Man sieht in der Tabelle rechts, wie gering und günstig für imsere Aufstellimg die Temperatur - änderungen im Variationsraum gewesen sind ; das rasche Steigen der Monatsmittel im Sommer hängt mit dem Eindringen des Schmelzwassers zusammen, von welchem gleich die Eede sein wird. 7- Schwierigkeiten im Eisberg. Abbruch der Station. Die ersten \Mntermonate im Eisberg boten der magnetischen Station eine verhältnismäßig gute Sicherheit, solange als sich die auflösende Kraft der Sommersonne noch nicht geltend machte. Bis November konnten wir unsre regelmäßige Arbeit ohne besondere Not verrichten. Ich konnte es daher wagen, in dieser Zeit eine vierwöchentliche Schlittenreise nach dem Gaussberg mitzumachen: ich er- richtete dort auf dem Festland eine zweite magnetische Station mit einem improvisierten Registrier- apparat und einem zweiten Satz von Variometern, um zu sehen, ob sich etwa Unterschiede zwischen den Variationen auf dem Meer mid auf dem Festland erkennen ließen. Näheres hierüber giebt mein Bericht in den Veröffentlichungen des Instituts für Meereskunde Heft 5 1903, S. 90 ff. Azimut imd N i v e a u. Unser Eisberg erfüllte als Fundament unserer Anlage keineswegs die auf ihn gesetzten Erwartimgen. Es stellte sich heraus, daß er in einem stetigen, langsamen Kentern begriffen war, und immer wieder (s. Tagebuch) neigten sich die Gehänge nach magnetisch Ost; mehr- mals rutschte sogar der Wagemagnet offenbar unter der Nachhilfe der Erschütterungen im Sturm nach derselben Seite, bis er anlag. So mußten wir auch im Eisberg dauernd auf der Hut sein; durch unsere viermalige Kontrolle gelang es jedoch, Verluste von Kurven bis auf ein sehr geringes Maß zu verhindern, indem wir immer wieder durch Nivellieren die eintretenden Neigungen aufhoben. In den Stürmen erzitterte der ganze Berg so, daß unsere Magnete in mechanische Schwankungen gerieten; Spuren davon sind auf einzelnen Kurven zu erkennen; vgl. z. B. Km've vom 1. August auf Tafel 20 oder letzte Kurve Tafel 71 u. a. Im Sommer, als große Spalten unser Feld durchzogen, schien auch die Sicherheit des Azimuts zu leiden. Umschlagen des H-Magneten. Gegen Ende des Winters und im Sommer machte sich auch öfters die für polare Verhältnisse allzu große Empfindlichkeit von 3 — 4 y des H -Variometers unangenehm bemerkbar, indem das einseitig tordierte Gehänge bei plötzlicher starker Abnahme von H umschlug; siehe z. B. Tafel 30. Beim nächsten Termin wurde am Fehlen des Lichtpunkts der Schaden entdeckt, das Gehänge mit einem Streichholz in seine alte Lage zurücktordiert. Der Übergang zu den Sommertemperaturen brachte zunächst viel Not durch das fortwährende Beschlagen der Linsen und gänzliche Vereisen der Instrumente. Die kleine Tabelle hier oben läßt noch an den Monatsmitteln deutlich erkennen, wie die Luft im Innenraum dem raschen Ansteigen der Außentemperatur im November und Dezember nachhinkte. Immer waren die Instrumente kälter als die durch Tür und Risse eindringende Außentemperatur; so waren sie voq Mitte November an mit Eiskristallen, bald mit Wassertröpfchen dauernd beschlagen. Bei jedem Termin mußten alle Linsen mit einem Lederlappen abgewischt werden, um ein deutliches, wenn auch Schwierigkeiten im Eisberg. J5 verwaschenes Zeichnen der Lichtpunkte zu erzielen. Als dann im Dezember das Schmelzwasser von der Decke herabtropfte, war im Innern dauernd ein trüber Dampf; die Instrumente vergletscherten voll- ständig. Wassersnot und Abbruch der Station. Wir hatten unsre Station in Lee des Eisbergs angelegt, damit die Stüi'me nicht in den Eingang des Eisbergs hineinblasen sollten. Dafür war nun das Gehänge, in welches unsre Beobachtungsräume eingegraben waren, der vollen Gewalt der Sommersonne ausgesetzt. Von Anfang Dezember an rieselte in unzähhgen winzigen Rinnsalen das Schmelzwasser der Oberfläche am Gehänge des Bergs herab und drang durch viele Ritzen auch ins Innere unserer Räume. Zunächst fror es an und erhöhte den Fußboden etwa um einen halben Fuß. Ende Dezember und den ganzen Januar herrschte jedoch in imserem Raum die Schmelztemperatur des Wassers; es fror nicht mehr aus, sondern sammelte sich über der Decke auf der Leinwand und am Fußboden. Unser Haus war zu einer Tropfsteinhöhle geworden; mehrfach brach die überlastete Decke herab, mühsam schützten wir die Stellen über den Instrumenten. Mit den Füßen aber marschierten wir wieder, wie einst im Juni, im Wasser beim regelmäßigen Dienst. Bis über die Knöchel gings, ob- gleich wir täglich einmal den Raum auspumpten; imsre Apparate aber liefen bei alledem ohne bemerk- bare Störung weiter, obwohl auch im Innern der Registrierapparate und des Wageinstnmients Wasser- lachen standen. Schon fingen diese Schwierigkeiten bei zunehmender Kälte und wiedereinsetzenden Winterstürmen an etwas nachzulassen, als plötzlich und unerwartet am 30. Januar 1903 nachmittags die nächsten großen Eisberge unser Feld durchbrachen, und das offene Wasser bis auf 900 m zu unserer Station vordrang. Dies war das Signal, die Station abzubrechen und unsre Instrumente in Sicherheit zu bringen. ^ * * Ich habe den Leser einen Einblick in die Schwierigkeiten und Nöte tun lassen, unter welchen die Kurven der Gauss-Station im südhchen Eismeer errungen wurden, damit er für die sachliche Beur- teilung imserer Ergebnisse einen gerechten Maßstab gewinnen kann. Wenn er manche Lücken in unsern Kurven sieht, wenn er insbesondere in der ausführlichen Darstellung von Band VI einige Un- sicherheiten in Konstanten und Basiswerten kennen lernen wird, so mag er daran denken, daß unsre Station auf dem Meere lag, und daß wir unsre Beobachtungen bitterer Kälte, Stürmen und Wassersnot abgerungen haben. IL Auszug aus dem Tagebuch des Yariations-Observatoriums. Im folgenden teilen wir in chronologischer Reihenfolge die hauptsächhchsten Arbeiten imd Ereig- nisse im Variations- Observatorium unsrer magnetischen Station mit. Station auf der magnetisclieii Scholle. März bis i. Juli 1902. 1902 März l.und 15. Beobachtungen der Internationalen Kooperation werden mit dem in geeigneter Weise justierten magnetischen Theodoliten durch Augenablesung wahrgenommen. 8. — 23. Bau und Einrichtung der magnetischen Häuser mittels Eisquadern und Holzver- kleidung im Innern. 24. Beginn mit der Justierung der Instrumente. 27. Schwerer Verlust: Unruhefeder von Registrierapparat II bricht. Vorläufig nur Regi- strierung von D imd H. 30. Erste ordenthche Kurve. Deutsche Südpolar-Eipeditiou. Erdma^etisclior Atlas. 3 16 Deutsche Südpolar-Expedition. April. Im April B o g e n w e c h s e 1 mittags; außerdem a. m. und p. m. i n der Regel je noch ein Termin zur Kontrolle von Temperatur und Niveau. 1. Termintag und -stimde registriert. 2. 3. Skalenwertsbestimmungen von D und H. Aufführung eines Schneewalles rings um das Haus. 4. Abstandsmessungen zwischen Registrierwalze imd Variometern. 4. — 8. Schneewall verursacht Niveauänderungen, erfordert Neujustierungen. 9. Endgültige Justierung. 10. Skalenwertsbestimmungen. 11. Abstandsmessungen. 17. Scholle schwanlvt in der darunter weglaufenden Dünung; Amplitude der Neigung Vs'- 23. Änderung der Empfindlichkeit von H. Skalenwertsbestimmung. 24. — 27. Schwerer Schneesturm. Scholle neigt sich unter der Schneelast. Instrumente mehr- fach neu nivelliert. M a i. Im Mai nach Fertigstellung des Registrierapparats für Z, der nur 12 Stunden Umlaufszeit hat, ist B o g e n w e c h s e 1 für D H Z 9*' a. m., für Z außerdem n o c h 9" p. m. U n t e r T a g s in der Regel noch ein Termin. 4. 5. Justierung der Wage. Erster Bogen in Z. 10. Weitere Justierung der Wage. Vertikale Spindel mit Schraube entfernt, da sie nicht absolut sicher erscheint; Schwerpunkt durch Heben und Senken der Spitzen reguliert; mit Gegenmutter gesichert. 14. Skalenwertsbestimmung der AVage. Als abgelenlcte Deklinationsnadel dient ein gleich- gestalteter Reserve-Wagemagnet, welcher horizontal schwingend aufgehängt wird. 16. Fortsetzung. 17. Skalenwertsbestimmung von H. 21. Wiederholung. 18. 24. Neujustierungen wegen fortschreitender Neigung der Scholle. Juni. Neuordnung der Termine: System Z verlangt zweimaligen Bogenwechsel am Tag. Um jedem Z-Bogen eine sichere Zeitmarke in der Mitte geben zu können, zugleich um die Niveauschwierigkeiten in steter Kontrolle zu halten, werden folgende vier Termine von jetzt an bis zum endgültigen Abbruch der Station ipi Januar 1903 eingehalten: Mitternacht: Bogenwechsel D H Z, Temperaturen, Niveau. Früh ca. 8'': Zeitmarken, „ „ Mittag: Bogenwechsel Z, „ „ Abends ca. 6'': Zeitmarken, „ „ 5. 6. Schwerer Stiu-m. Scholle neigt und senkt sich. Instrumente neu justiert. 7. Beginn der Wassersnot: durch die Scholle, welche von einer Schneewehe unter das Meeresniveau hinabgedrüclct und durch Seewasser zersetzt ist, dringt Wasser das von unten her in den Raum. 1 Zoll Wasser im Raum. 8. Instrumente neu nivelliert. Wasser steigt. 10. „ Wasser läuft über die Schuhe weg. 13. „ Wasser weiter gestiegen. 17. ,, Wasser im Raum hat Temperatur — 4».2. 20. „ Wasser weiter gestiegen. Tagebücli iles Variatioiis-Observatoriums. i^t 1902. Juni 23. Instrumente neu nivelliert. 26. „ \^'asser im Eaum reicht stellenweise bis ans Knie. 26. 27. Versuch einer Temperaturkoeffizientenbestimmung von H und Z. Heizimg des Raumes mit Lampen; gleichzeitige mehrfache absolute Messimgen. Juli 2. Abbruch der Station auf der versinkenden magnetischen Scholle. Station im Eisberg. 2. Juli 1902 bis 30. Januar 1903. Juli 3. Transport nach dem Eisberg. 4. 5. Aufstellung und Justierung von D und H im Eisberg. Temperatur- — 12". 5. Beginn der Registrierung. 8. — 10. Raum war noch nicht dicht genug gegen Licht und Wind, der durch Eisspalten eindringt. Aufstellung noch einmal abgebrochen. Dichtungsarbeiten ausgeführt. 11. Endgültige Justierung von D und H. Beginn der ununterbrochenen Registrierung. 12. Justierung der Wage. 14. — 17. Fortwährende langsame Neigungen machen mehrfache Neujustierungen und Nivel- lierungen erforderlich. 25. 26. H bei magnetischer Störung umgeschlagen; beim nächsten Termin wieder zurück- gedreht. 28. 29. Skalenwertsbestimmung von Z. Ablenkungen aus vier verschiedenen Entfernungen, um die Abhängigkeit des Skalenwerts von der Ausschlagweite zu untersuchen. 30. Skalenwertsbestimmungen des H -Variometers; Ablenkungen aus drei Entfernungen. August. Eisberg ist in ganz langsamem Kentern nach magnetisch Ost begriffen, wahrscheinlich infolge einseitiger Abschmelzung unter Wasser; Berg hat unregelmäßige Formen. 22. Gehänge von H lag an. Neu nivelUert. 28. Gehänge von D und H lagen in magnetisch Ost an; nivelliert. September 5. D und H neu nivelliert, da Gehänge beinah wieder anlagen. 8. Abstandsmessungen zwischen Walzen und Instrumenten. 16. Sept. bis 14. Okt. Schlittenreise nach demGaussberg, an welcher BiDLiNGMAiERteil- nimmt; inzwischen versieht Lennart Reuterskjöld allein den regelmäßigen Dienst. 19. 20. 21. 23. H schlägt um; Gehänge wird jedesmal beim nächsten Termin mit Streichholz in die alte Lage zurückgedreht. k t o b e r 27. H war während eines starken Südlichts umgeschlagen. 30. H lag an, D beinahe, wieder nach magnetisch Ost. Nivelliert. 31. Neujustierung von H, um das Überschreiten des Papierrandes durch den Licht- punkt zu verhindern. Spiegel des zweiten Pimkts zurechtgebogen. November 7. H war umgeschlagen; zurückgedreht. 13. Beginn des Beschlagens der Linsen. Innentemperatur ist — 9"; Außentemperatur war in den Tagen vorher auf — 3" gestiegen. 23. Z war umgeschlagen; wieder frei gemacht. H schlug während des Bogenwechsels um, zurückgedreht; kein Kurvenverlust. 24. H war umgeschlagen, zurückgedreht. 26. 28. Linsen ganz mit Eiskristallen besetzt. Temperatur- innen — 6".5, draußen — 2". Linsen müssen von jetzt ab täglich abgewischt werden. Ig Deutsche Süpolar-Expedition, Dezember 3. Beginn der Wassersnot. Schmelzwasser dringt durcli die Spalten des Eisbergs und tropft von der Decke herab in den Eaum. Instrumente sind vereist. Innen- temperatur — 5". 6. Skalenwertsbestimmung von H. Vorher müssen die vollständig vergletscherten Instrumente vom Eise befreit werden, um die Teile drehbar zu machen. Hierdurch wird Neujustierung von D und H notwendig. 7. Skalenwertsbestimmung von H 2. Teil. Am Schluß dvirchbrechen erhebliche Wassermassen die Leinwanddecke an zwei Stellen. 8. Abstützen und Dichten der Leinwanddecke. Dabei wird die Wage angestoßen, neu justiert. — Von jetzt an müssen alle Linsen viermal am Tag abgewischt werden. Temperatur innen ca. — 4", außen ca. 0". 11. Torsionsbestimmung von D. Skalenwertsbestimmung von H und Z. 12. Gehänge von D herausgenommen. Spiegel gereinigt, Belag bereits sehr mangelhaft. 13. Spiegel von D erneuert. H umgeschlagen, zurückgedreht. 22. Boden im Raum hat sich diirch angefrorenes Schmelzwasser stellenweis bis zu % Fuß erhöht. Gang deshalb und wegen Senkens der Decke kaum mehr pas- sierbar. 27. Große Wassersnot. Die Decke droht zu zerreißen; auf dem Boden läuft das Wasser über die Schuhe weg. Gehänge von H liegt beinahe wieder an, frei niveUiert. 28. Abdichten und Stützen der Decke. 29. Von jetzt an wird der Raum täglich mit einer Handpurape leergepumpt. 29. Z-Magnet lag auf der Ostseite an. Justiert imd nivelliert. 30. H-Gehänge liegt an, D beinahe. Beide neu justiert. Heute werden Niveauschwan- kungen des Eisbergs von 30" beobachtet. 1903. Januar 3. Im Innern der Registrierapparate und der Wage steht Schmelzwasser; gereinigt. Decke abgestützt. 5. Wage lag an, frei gemacht. 7. Eingang eingestürzt, da Fundamente abgeschmolzen. Provisorischen Eingang gebaut. Raum wird täglich leergepumpt. 30. Schwankungen des Eisbergs, so daß die freien Lichtpunkte 1 qm dynamisch hin imd her schwanken. Benachbarte Eisberge durchbrechen das Eisfeld und ziehen ab. Grenze des offenen Wassers dringt bis auf 900 m zur Station vor. Instrumente werden nach- mittags aus dem Eisberg an Bord gebracht. Februar. In den ersten Tagen des Februar werden die Konstanten der Schiffsinstrumente neu bestimmt. 8. Befreiung des „Gauss" aus dem Eisfeld des Winterlagers. III. Bemerkungen zur Entstehung und zum Gebrauch des Atlasses. 1. Die Konstanten der Originale und ilire verkleinerte Darstellung in unserem Atlas. Professor J. B. Messerschmitt, München, dessen rastlose, erfolgreiche und allezeit hilfsbereite Tätigkeit soeben durch einen grausamen Tod allzu früh beendet worden ist, war im Jahr 1909 auf gütige Veranlassung und Vermittlung von Herrn von Drygälski hin dem Verfasser, der durch Maße der Originale unrl Kopien. jg die Suche nach einer Lebensstellung und durch den Umfang der noch unvollendeten Südpolar- arbeiten stark in Anspruch genommen war, hilfsbereit zur Seite gesprungen und hatte eine vorläufige Bearbeitung unserer magnetischen Stationsarbeiten in der Antarktis unternommen. Dieser vorläufigen Bearbeitung sind die Enipfindlichkeitswerte unserer Originalkurven ent- nommen. Danach entsprach 1 mm der Ordinate in D nahezu einer Bogenminute = 4 t in H schwankte der Wert zwischen 2 % und 4 '( in Z ,, ,, ,, zwischen 5 und 9 T. Leider waren auch die A b s z i s s e n e i n h e i t e u der verschiedenen Elemente nicht gleich. Wie auf Seite 9 mitgeteilt, mußte für Z, dessen Registrieruhr bald nach dem Aufbau der Station unbrauchbar geworden war, mit den vorhandenen Mitteln ein neuer Registrierapparat geschaffen Werden; hierzu bot sich die Registrierwalze eines amerikanischen Drachenapparates. So kam es, daß in den Abszissen unserer Originale die Stundenlängen verschieden sind, nämlich in D und H = 20 mm, in Z = 25,5 mm. Es war nun im hohen Maße wünschenswert, das ganze Kurvenmaterial in einem nach Abszisse und Ordinate einheitlichen Maßstab darzustellen, und zwar war anzustreben, die drei Elemente eines Tages jedenfalls im selben Zeitmaßstab und in möglichst leicht vergleichbarem Ordinatenmaßstab unmittelbar übereinander zur Darstellung zu bringen, um dem Auge das magnetische Ereignis eines Tages in geschlossenem Bilde darzubieten. Die Erfüllung dieser Aufgabe ermöglichte in befriedigender Weise der ,,Pantograph" nach Adolf Schmidt, der eine gegebene Kurve in einem nach Abszisse und Ordinate veränderten Maßstab wiederzugeben erlaubt. Derselbe ist von Karl Luyken in Band 29 der Zeitschrift für Instrumentenkunde 1909, S. 1 ff. ausführlich beschrieben; über seine praktischen Erfahrungen mit dem Apparat gibt Anton Bayer weiter unten in Abschnitt IV wertvolle Mitteilungen. Wir hatten das Glück, für die subtile und verantwortungsvolle Arbeit des Umzeichnens in Herrn Bayer einen sehr sorgfaltigen und zuverlässigen Mitarbeiter zu gewinnen. Die Wahl des Maßstabs für den Atlas war im Hinblick auf die Genauigkeit der Wiedergabe so zu treffen, daß der Maßstab der Originale beim Umzeichnen jedenfalls nicht ver- größert, sondern eher verkleinert wiu'de. Entsprechend den oben mitgeteilten Werten der Originale wurden für den Atlas folgende Maße genommen: 1 mm Ordinate entspricht in D und H 5 T, in Z 10 T 1 Stunde entspricht einer Abszissenlänge von 18 mm. Letztere Länge wurde dem Format des Südpolarwerks zulieb gewählt; es liegt nun zwischen den üblichen Maßen von 15 und 20 mm; es wäre besser gewesen, auf 15 mm zurückzugehen. Die Zeichnungen von Herrn Bayer sind in ihrer eigenen Größe durch die Firma C. L. Keller, Berlin auf photographischem Weg für den Druck auf den Stein gebracht worden. 2. Die absoluten Werte der Elemente. Auswahl der Kurven. Der oben genannten, vorläufigen Bearbeitung unsres antarktischen Beobachtungsmaterials durch Herrn Messerschmitt entnehmen wir folgende vorläufige Mittlere Werte für die Gauss -Station 190 2/0 3: X = 0.0624 D = 62» W Y = —0.1174 H = 0.1330 Z = — 0.5856 I = _ 770.2 F = 0.6004 20 Deutsche Siidpolar-Expedition. Die endgültige Ausarbeitung wird sobald als möglich in Band VI vom Verfasser gegeben werden. Ursprünglich wollten wir nur eine kleinere Auswahl von typischen Kurven in diesem Atlas veröffentlichen. Nachdem wir aber in Herrn Bayer eine so sorgfältige und zuverlässige Kraft für das Umzeichnen gewonnen hatten, und er selber eine erhebliche Übung erlangt hatte, hielten wir es für gerechtfertigt, von einer so seltenen Station, wie es unsre Gauss- Station durch ihre Lage in der Autarktis und auf dem Meere ist, möglichst viele Kurven zu veröffentUchen. So haben wir denn von der Station im Eisberg nur Tage mit schweren mechanischen Störungen oder erheblichen Lücken, die sich durch die oben geschilderten Schwierigkeiten mannigfacher Art erklären, ausgeschieden und alle übrigen Tage mit dem vollständigen oder nahezu vollständigen Bilde aller drei Elemente wiedergegeben. Der Atlas enthält aus der Zeit von Anfang April 1912 bis Ende Januar 1903 236 Tage mit dem nahezu vollständigen Verlauf aller drei Elemente. 3. Bemerkungen zum Gebraucli des Atlasses. Die Anmerkungen, auf welche die zahlreichen, den Kurveulücken beigedruckten Zahlen hinweisen und welche hinten nach den Tafeln zusammengestellt sind, dienen in erster Linie zur ge- nauen Zeitbestimmung. Dieselbe erfolgte bei den regelmäßigen Terminen, über welche das Nähere oben z. B., im Abschnitt II ,, Tagebuch" bei den Monaten April, Mai imd Jimi, mitgeteilt ist, imd zwar dadurch, daß jedesmal, wenn die Klappe des Eegistrierapparats geschlossen oder wieder geöffnet wurde, der Moment des Schließens (Endpunkt der Kurve vor der Lücke) und des Wieder- öffnens (Anfangspunkt der Kurve nach der Lücke) genau beobachtet wurde. In der Zwischenzeit wurde der Raum erhellt zur jeweiligen Bedienung der Apparate. In unsern Kurven ist jede Lücke mit einer Zahl versehen, und in der entsprechenden Anmerkung am Schluß des Atlasses ist die mittlere Ortszeit für Anfang und Ende der Lücke gegeben. Entsprechend unsern vier täglichen Terminen hat also jede Kiirve eines jeden Elements in der Regel vier Lücken, demnach acht über den ganzen Tag verteilte Punlrte, deren genaue Zeit bekannt ist. Auf diese Weise ist eine recht genaue Zeitbestimmung jedes behebigen Kurvenpunkts gewährleistet, und ist der Leser imstande, die mitimter erhebhchen Korrek- tionen der vertikalen Stuudeidinien unserer Tafeln abzuleiten. Wir machen darauf aufmerksam, daß die Zeitmarken in der Mitte des Bogens sicherer sind, als diejenigen in der Nähe der Papierränder, also z. B. bei Z die Zeitmarken des Früh- und Abendtermins sicherer, als diejenigen des Mittags- und Mitter- nachttermins. Siehe dazu die Randbemerkimg imten auf S. 9. Wir haben misere Kurven nach Mittlerer Ortszeit wiedergegeben; sicher hätte mancher Mittlere Greenwichzeit gewünscht. Wir hätten dazu für jeden Tag zwei Originalbogen in D und H, drei in Z zusammensetzen müssen, was die Mühe der Wiedergabe beträchtlich erhöht, die Sicherheit der Zeit etwas herabgesetzt hätte. Zudem sprechen erhebliche sachliche Gründe für mittlere Orts- zeit. Zufällig ist der Zusammenhang mit Greenwich-Zeit sehr einfach, indem unser Tag fast genau 6*^ vor dem Greenwich-Tag beginnt. Wie bei der Abszisse wollen wir noch ein Wort über die Genauigkeit der Ordinate eines be- liebigen Kurvenpunkts sagen, oder vielmehr derOrdinatendif f erenz gegenüber einer beliebigen Grimd- linie, die bei Variationen zunächst allein in Frage kommt. Diese Genauigkeit hängt in erster Linie ab von der Sicherheit, mit welcher die Empfindlichkeitswerte der Originalkurven bekannt sind. Letztere Werte sind der vorläufigen Bearbeitung vonHerrnMESSERSCHiiiTT, dem naturgemäß die genaue Lokalkenntnis der antarktischen Station und ihres Betriebs fehlte, entnommen. Möglicherweise werden bei der endgültigen Bearbeitung, welche in Band VI gegeben wird, hie und da kleine Änderungen vor- 1) Die Terminstuiideu auf Tafel 72 und 73 sind in Mittl. Greenwichzeit gegeben. Das Arbeiten mit dem Pantographen. 21 zimehnien sein; die etwaigen Korrektionen des Maßstabs werden daselbst für die erforderlichen Tage genau mitgeteilt werden. Was die Basiswerte betrifft., so genügen zur Verwertung der Variationen fast für alle Zwecke die auf Seite 19 mitgeteilten mittleren Werte der Elemente. Der genaue absolute Wert eines beliebigen Kurvenpunkts ist mit Hilfe der für jeden Tag besonders angegebenen, rein zufällig nach zeichnerischen Zweckmäßigkeitsgründen gewählten Basislinien D„, H„, Z„ jeder Kurve zu bestimmen; jedem Tag ist eine bestimmte Nummer n zugeordnet. Die Liste der absoluten Werte der Basislinien D„, H„, Z„ wird in Band VI gegeben werden. Zum Schluß machen wir noch auf die in unsern Tafeln enthaltenen S ü d 1 i c h t - A n g a b e n aufmerksam. Es schien wertvoll, auch im Kurvenbild für das Auge wenigstens die Tatsache einer Polarlichtbeobachtung in kürzester Form anzumerken. Die Beobachtungen sind den meteorologischen Tagebüchern, welche für jede Stunde die Ergebnisse der Himmelsschau enthalten, sowie einem besonderen ausführlichen Tagebuch für Südlichter entnommen. Wo zusammenhängende Beobachtvmgs- reihen vorliegen, ist dies in der Form ^^i::^ x — y"" angemerkt; wo die Beobachtungen der nur zu jeder vollen Stunde erfolgenden Himmelsschau wiedergegeben sind, ist der betreffenden Stundenhnie unserer Tafeln das Zeichen .^^ beigesetzt. Die Exponenten 1 2 charakterisieren in bekannter Weise die Stärke des Südlichts. IV. über die Umzeichnung- der Kurven nach den Originalen mittels des Pantographen nacli Adolf Schmidt. Von Anton Bayer. Zur Umzeichnung der Kurvenphotogramme der magnetischen Variationen, welche von der Deutschen Südpolar -Expedition aufgenommen wurden, fand der Pantograph nach Prof. Ad. Schmidt (Potsdam) Verwendung, der mit der Einfügung der Kurven in eine einheitliche Zeitabszisse gleichzeitig auch die Reduktion ihrer Ordinaten auf den gleichen Maßstab gestattet. (Beschreibung s. Ztschr. f. Instrumentenkunde Bd. 29 S. 1, 1909.) Wenn auch schon an anderer Stelle der Gebrauch des Pantographen angegeben wurde, wie er der Absicht des Erbauers entsprach, so dürfte es vielleicht doch nicht unnötig sein, in Kürze anzugeben, wie er in der Praxis bei unserem Atlas Verwendung fand, und wie er sich darin bewährte, zumal da sich einerseits Abweichungen von dem angegebenen Gebrauche als zweckmäßig erwiesen, andererseits sich auch Mängel am Apparate zeigten, die vielleicht nicht vorhergesehen waren. Ferner kann ja doch bei jeder Umzeichnung nur ein gewisser Grad von Genauigkeit in der Wiedergabe erreicht werden, und schon deswegen ist es für den Gebrauch des Kurvenatlasses von Wichtigkeit zu wissen, wieweit gemäß der Leistungsfähigkeit des Umzeichnungsapparates diese Kurven den Originalen entsprechen. Es soll deshalb im folgenden angegeben werden, wie die dem Atlas zugrunde liegenden Zeichnungen ent- standen sind. Zunächst wurde auf die dazu bestimmte Trommel des Apparats, dessen Arretierungen gelöst waren, das Zeichenblatt aufgelegt, auf welchem nur zur vorläufigen Orientierung mittels Bleihnien der Raum abgegrenzt war, welchen die Abszissen von 24 Stunden ausfüllen sollten. Außerdem war noch an diesen Linien eine vorläufige Zentimetereinteilung für die Ordinate angebracht. Darauf wurden mittels der Zeichenfeder die Richtungen der Abszisse und Ordinate markiert, die später der Einteilung des Blattes in Abszissen- und Ordinatenlinien zugrunde gelegt werden sollten. Es sind dies die beiden Richtungen, wie sie die Feder horizontal und vertikal zeiclmet, wenn nur die Trommel oder nur der Stift bewegt wird. 22 Deutsche Südpolar-Expedition. Dadurch wird man von einer Unregelmäßigkeit des Papierscknittes unabhängig, den man einer Orientierimg mit dem Winkel zugrimde legen müßte. Beim Auflegen der r i g i n al k u r v e n b lä 1 1 e r auf die andere Trommel mußte vor allem berücksichtigt werden, daß die Basislinie fast nie dem Kande des Blattes genau parallel verlief, so daß das Blatt nicht einfach an den Trommeband angelegt werden durfte. Die Justierung wurde hier in der Weise vorgenommen, daß man den Fahrstift auf die Linie auflegte und das Blatt solange vorschob, bis er bei einer Umdrehung der Trommel die Basis genau begleitete. Dann bewegt sich der Fahrstift orthogonal zur Basis. AVar nun noch das richtige Über- setzungsverhältnis der Ordinate durch Einstellimg des Transporteurs und der Abszisse durch Ver- stellung der auf der Achse der Zeichentrommel sitzenden Mikrometerschraube hergestellt, so wurde arretiert. Der Wagen des Fahrstiftes wurde so an seine Führungskette festgeschraubt, daß beim Nach- fahren der größten Kurvenausbiegungen nach beiden Seiten kein Anliegen des Transporteui-s erfolgen konnte; der Wagen des Zeichenstifts in der Weise, daß die zu zeichnende Kurve in den für sie be- stimmten Raum hineinfiel. Dies letztere mußte erst ausprobiert werden. Es wurde da dem Wagen zunächst die mutmaßlich richtige Stellung gegeben, dann die beiden Trommeln gekuppelt. Während man nun die Trommeln mit der Hand langsam herumdrehte, wurde der Stift ungefähr der Kurve ent- lang geführt, und man achtete gleichzeitig darauf, welchen Weg dabei die Zeichenfeder verfolgte, die über dem Papier schwebte. Merkte man nun, daß die zu zeichnende Kurve den für sie nach oben hin begrenzten Raum überschreiten oder einen zu großen Zwischenraum leer lassen würde, verstellte man den AA'agen und erreichte so die gewünschte Lage der Kurve. Es wurden nämhch der Reihe nach die Kurven der Deklination, Horizontalintensität und Vertikaüntensität so unter einander gezeichnet, daß sie möglichst wenig ineinanderliefen, was bei den großen Störungen nicht immer ganz einfach zu erreichen war. Nim stellte man Stift und Feder genau auf den Anfang, verband noch die Trommeln mit dem Triebwerk, und die Zeichnung konnte beginnen. Man löste die Bremse, die man zunächst noch mit dem Knie festhielt, während man das Führungsrad in beide Hände nahm. Gab man nun die Bremse frei, so galt es seine ganze Aufmerksam- keit auf die Originalkurve zu konzentrieren, um den Fahrstift wirkhch auch in der Mitte der oft ziem- lich breiten Kurvenlinie zu halten. Gleichzeitig auch auf den Schreibstift achtzugeben, ist unmögHch und auch unnötig. Es genügt hie und da einen Blick darauf zu werfen imd sich zu überzeugen, ob alles in Ordnung ist. Um die Kurve recht genau abzunehmen, ist weiterhin erforderlich, daß man seinen Blick so ziemUcli senkrecht auf das Blatt fallen läßt, und zu diesem Zwecke muß man sich ganz auf die Seite des Originals setzen. Dadurch wird nun der Gebrauch der auf der anderen Seite angebrachten Kniebremse sehr erschwert. Übrigens hat diese auch sonst noch Nachteile, besonders wenn sie im Verlaufe der Zeichnung einer stark bewegten Kurve benützt wird. Es lassen sich nämlich dann die Be- wegungen des Knies und die der Hände schwer ganz imabhängig voneinander vornehmen, zumal da die ganze Apperzeptiousfähigkeit in diesem Falle von der Zeichnung in Anspruch genommen wird; es liegt die Tendenz vor, die Bewegungsimpulse gleichzeitig auszuführen. Man zog es deshalb vor, die bei der Bremse angebrachte Schraube zum Regulieren zu gebrauchen imd setzte lieber die Zeichnung einen Augenblick aus, wenn ein Wechsel in der Umdrehimgsgeschwindigkeit wünschenswert schien. Durch die Einschaltung der Zeit marken bei der Aufnahme der Kurven wurde in vielen Fällen eine Verlegung des ganzen Systems hervorgerufen. Um nun das folgende Kurvenstück richtig an das vorhergehende anzughedern, wurde der Fahrstift auf die neue Basis in folgender Weise eingestellt. Man desarretierte die Walze mit der Originalkurve vom Uhrwerk und der Schreibwalze imd stellte mittels des Führungsrades den Stift auf die Basis des eben gezeichneten Kurvenstückes ein. Dann wurde die Walze gedreht, so daß der Stift bei dem neuen Stück der Basis zu liegen kam, imd mittels der bei ihm angebrachten Mikrometerschraube auf diese neue Basis eingestellt. Man fühlte ihn nun wieder Genauigkeit der Reproduktion. 23 auf den letzten Punkt des gezeichneten Kurvenstückes zurück, arretierte und setzte die Schreibfeder zu Beginn des neuen Kurvenstückes wieder ein. Dadurch wurde also die Basis in der Reproduktion beibehalten bzw. die Originalkurve um soviel verrückt, daß sie zur gleichen Basis wie das voraus- gehende Stück gehörte. Anders wurden zwei Kurvenstücke auf die gleiche Basis reduziert, wenn eine Tageskurve, wie stets bei Z, auf zwei Bogen registriert war. Dann wurde nämlich die Lage der Basis am Ende des ersten Kurvenblattes durch einen Punkt mit der Zeichenfeder markiert und nach dem Aufsetzen des neuen Blattes die Zeichenfeder auf die Marke und der Fahrstift auf die neue Basis gebracht, indem man entweder den Fahrstift oder die Zeichenfeder mit der Mikrometerschraube einstellte. Auf dem so neu eingesetzten Blatte war eine Strecke eingezeichnet, welche der Zeit entsprach, die zwischen dem Schluß der vorausgehenden Registrierung imd dem Beginne der neuen verflossen war. Diese Strecke ließ man auf den Zeichenbogen leer ablaufen, desarretierte wieder, stellte auf den Kurven- anfang ein imd setzte die Zeichnung fort. Natürlich wurden zimächst die Kurven eines Elements für alle Tage gezeichnet, so daß man die Einstellungen des Abszissenmaßstabs für eine Reihe von Zeichnungen beibehalten konnte. Für die Kurven der Vertikalintensität, die fik einen Tag auf zwei kleinen Bogen registriert waren, ließ sich die an der Trommel angebrachte Befestigungsvorrichtun" nicht verwenden, da sie nicht um die Trommel herumreichten. Sie wurden mittels eines starken Gummibandes darauf fest gehalten. Die Qualität der so gewonnenen Reproduktionen hängt einerseits von der Präzision des Apparats, andererseits von der Leistungsfähigkeit des Zeichners ab. Was diese letztere betrifft, so braucht man von vornherein keine besonders hohen Anforderungen zu stellen; es genügt, daß derselbe eine leidlich ruhige Hand besitzt und sich im Zeichnen von Kurven etwas geübt hat, bevor er an eine definitive Zeichnung herantritt. Dann wird er nämlich selbst zum Automaten; die Bewegungen folgen schließ- lich genau der Kurve ohne einen besonderen inneren Antrieb. Der Fehler dieser subjektiven Genauig- keit ist von der Verfassung des Zeichners abhängig, wechselt also und läßt sich nicht so angeben, daß er mit in Rechnung gezogen werden könnte. Das Maß, das er wohl kaum überschreitet, ist die jeweilige Kurvenbreite und hieraus müßte etwa ein Maximalfehler bestimmt werden. Übrigens ist dieser sub- jektive Fehler der einzige, der bei den Ordinatengrößen mit in Rechnung gezogen werden brauchte, wenn man etwa von den Einstellungsfehlern am Transporteur absieht, so daß das ganze Übersetzungs- verhältnis eine Ungenauigkeit enthält. Hier ist die Fehlerquelle im Abschätzen der Zehntel zwischen zwei Teilstrichen des in 120 Teilen geteilten Transporteurs gegeben. Dieser Fehler ist ja praktiscli gering, geringer als der Fehler des Zeichners. So gut wie fehlerfrei ist dagegen die Übertragung dieses Verhältnisses auf die Stifte, welche durch gespannte Chronometerketten mit dem Transporteur ver- bunden sind; hier läßt sich wohl ein Abweichen von den geforderten Ausschlägen mit gewöhnhchen Mitteln gar nicht feststellen. Dagegen scheint die Haltbarkeit der Chronometerketten Grenzen zu be- sitzen, die innerhalb eines normalen Gebrauchs liegen, auch für eine nicht gerade lange Zeit. Die Kette nämlich, welche den Fahrstift zu führen hatte, riß zweimal auseinander, offenbar weil sie stärker beansprucht wird, als die Kette des Zeichenstiftes. Nicht unbedeutende Mängel weist dagegen der Gang der Z e i c h e n t r o m m e 1 auf, durch welchen die Abszisse reduziert wird. Es liegt dies in der rohen Zahnradübertragung, welche die Bewegung der anderen Trommel auf diese unter Zwischenschaltung des Friktionsrades übersetzt. Der Bewegung des Friktionsrades folgt die Trommel anscheinend sehr genau; doch sieht man schon direkt, daß die Kegel - radübersetzung tote Gänge enthält, die sich auch beim engsten Aneinanderrücken der Räder nicht beseitigen lassen. Es würde dies ja noch wenig ausmachen, wenn eine ganze Kurve in einem Gange gezeichnet werden könnte; allein sobald die Zeichnung aussetzt, die Trommel desarretiert und die Deutsche SUdpolar-Expedition. Erdmag-netisclier Alias. 4 24 Deutsche Stidpolar-Expeditioii. Trommel des Originalblattes hin und her bewegt worden ist, wird bei einer Wiedereinstellung das Zahn- rad im allgemeinen nicht mehr in der gleichen Stellung sein wie bei der Desarretierung, und es entsteht dabei eine Verkürzung der Abszisse, die im Maximum etwa ^4 mm in der Kopie ausmacht. Natürlich ist der so entstandene Fehler von Kurve zu Kurve verschieden und läßt sich in seiner Größe nicht mit Bestimmtheit angeben. Als Zeichentinte wurde die bei der Beschreibung des Apparats empfohlene Registriertinte von FUESS verwendet; sie bewährte vollständig die ihr dort nachgerühmten Eigenschaften. Der Gebrauch einer gewöhnlichen Zeichenfeder, wie sie bei diesem Apparat benutzt werden muß, erregt insofern Bedenken, als der Linienzug von ihr nicht in gleicher Stärke gezeichnet wird und sich um so mehr ab- schwächt je steiler die Kurve ansteigt, imd schließlich äußerst schwach wird, da bei den sehr steilen Kurven auch der Linienzug ziemlich rasch ausgeführt werden muß. Allerdings wird dadurch gleich- zeitig auch eine Ähnlichkeit mit dem Original erreicht, bei dem die steilen Kurven ebenfalls schwach gezeichnet sind, da der Lichtpunkt rascher darüber hinglitt. Diese stark bewegten Kurven bilden naturgemäß die größten Schwierigkeiten für den Zeichner. Störungskurven zu verfolgen erfordert noch beim langsamsten Gang des Pantographen große Behendig- keit, imd dann sind die Linien so schwach gezeichnet, daß sie sich nur schwer verfolgen lassen. In vielen Fällen ließ sich überhaupt keine Linie mehr erkennen, es waren nur die Umkehrpunkte zu sehen; und da man es mit dem Auge oft nicht abschätzen konnte, wie diese Punkte aufeinanderfolgten, so mußte man aussetzen und erst mit dem Stifte allein von Pmikt zu Punkt gleiten, um über den Fortgang der Kurve klar zu werden. Eine weitere Schwierigkeit lag darin, daß die Kurven der Deklination imd Horizontalintensität auf einem Blatte registriert waren, so daß bei Störungen die beiden öfters ineinander- liefen. Wenn nun der Kurvenzug selbst fehlte und nur durch die Umkehrpunkte markiert war, so ließ es sich in vereinzelten Fällen gar nicht entscheiden, welche Pimkte zur Deklination bzw. Horizontal- intensität gehörig aufgefaßt werden mußten. Man entschied sich dann für eine solche Aufeinander- folge von Punlcten, welche den scheinbar besten Zusammenhang ergaben. Einige Störungsbilder nahmen eine solche Ausdehnung, daß sie über das Blatt hinausliefen und durch den zweiten Spiegel auf der entgegengsetzten Seite des Bogens hereingezeichnet wurden. Um diese Stücke in der Reproduktion zusammenzusetzen, wurde in folgender Weise verfahren. War man in dem Kurvenzug, der das Blatt in seiner Fortsetzung verließ, bei einem Punkt angelangt, der auf der anderen Seite des Bogens in seiner Fortsetzung wiederkehrte — denn die Fortsetzung wiederholte das gegen den Rand liegende Stück der ordentlichen Kurve, — so wurde der Fahrstift desarretiert, auf den entsprechenden Punict der Fortsetzung gebracht und befestigt, während alles andere unver- ändert blieb. So konnte also in der Reproduktion die Fortsetzung lückenlos angesetzt werden, und sobald das Stück fertig gezeichnet war, kehrte man in gleicher Weise zur ordentlichen Kurve zurück. In den Fällen, wo das Kurvenbild so wenig charakteristisch war, daß man den gleichen Punkt in der Fortsetzung nicht erkennen konnte, mußte im weiteren Verlauf der Kurve nach einem solchen deutlich erkennbaren Punkte gesucht werden. Man löste dann die Kuppelung der Trommel des Originals, stellte den Stift auf irgendeinen geeigneten Punlvt ein, löste ihn von der ordentUchen Kurve imd befestigte ihn wieder so, daß er auf das zweite Bild des Punktes in der Fortsetzung zu hegen kam. Dann drehte man die Trommel zurück, bis der Stift mit der in der Kopie schon begonnenen Linie in der Fortsetzung koinzidierte. Dieses Verfahren war genauer und ließ sich rascher anwenden, als wenn man die bekannte Entfernung der beiden Spiegelbilder benutzt hätte. Übrigens bot auch eine sehr wenig voneiner Geraden abweichende, ganz ruhige Kurve für die Umzeichnung Schwierigkeiten, wie sie oft bei der Vertikahntensität auftreten. Es gelingt dann den Händen kaum, die sehr geringe Bewegung in einem fortlaufenden Zuge auszuführen, und es wäre für Handhabung des Pantographen. ge diesen Fall wünschenswert gewesen, wenn der Ai^parat zu einem noch rascheren Ablauf hätte ge- bracht werden können. Was hier über die Anfertigung der dem Atlas zugrunde liegenden Zeichnungen gesagt wurde, mag wohl genügen, die Benutzer des Atlasses über die Grenzen der Genauigkeit der darin enthaltenen Kurvenbilder aufzuklären. Vielleicht läßt sich auch das eine oder andere verwerten, wenn wieder einmal dieser Apparat zur Umzeichnung unter gleichzeitiger Reduktion von Kurven verwendet werden soll, und schließlich könnte es auch dazu beitragen, am Apparate Mängel zu beseitigen, die seiner jetzigen Form noch anhaften. Annierkimgeu. Die Nuiumer weist auf die gleiche Numnier im Atlas hin, welche einer bestimmten Kurvenlücke beigedruckt ist; in der Regel haben D und H dieselbe Zahl gemeinsam. Der Augenblick „Zu", in welchem die Klappe des Registrierapparats geschlossen wird, entspricht dem Endpunkt der Kurve vor der Lücke; der Augenblick „Auf" dem Anfangspunkt der Kurve nach der Lücke. Die Zeit ist Mittlere Ortszeit = Mittlere Greenwichzeit + 5i 58.5'" (+ rund 6 Stunden). 1) Zu 0"1.5'n, auf 13.5m p.m. 2) Zu 11h 56.6» a. ra., auf 0^ 13.6" p. m. 3) Zu 11» 17.8" a. m., auf 1» 30.3'" p. m. Dazwischen Schnellregistrierung für ab- solute Messungen. ICurven ruhig. 4) Zu 0'' 1.0'", auf 18.0"' p. ni. Kurven j). m. in Zeit ziemlich falsch. Es sind 2 identische Zacken bei der D- und H-Kurve ausgesucht und mit in bzw. ig bezeichnet (zwischen 0» und 1" p. m.). 4a) H sinkt um 8'' p. m. noch um etwa 10 y. 5 Zu 8h53.9'", auf 9h 17.9™ a. m. 6) Zu lOh 24.2», auf 26.7'" a. m. 7) Zu 111' 37.2'» a. m., auf l» 30.7«» p. m. Dazwischen Terminstunde, siehe Tafel 72. 8) Zu 0>' 41.8"', auf 54.8"' p. m. 9) Zu 4h 17.3», auf 19.3"' p. m. 10) Zu Oh 23.0», auf 33.0'" p. m. 11) Zu 4h 13.0», auf 5h 1.0» p.m. Arbeiten an der magnetischen Wage. 12) Zu 9h 27.1'" a. m., auf 0'' 20.6» p. m. Arbeiten an der Wage. Schwerer Sturm verursacht leise mechanische Erschüt- terungen besonders in H. 13) Zu 11h 5.2» a. m., auf Qh 42.2™ p. m. Arbeiten an der Wage. Schwerer Sturm. 14) Zu 9h 7.3">, auf 23.3» a. m. 15) Zu Oh 22.3'" p. m. Lichtpunkt D zeichnet zeitweilig nicht wegen sclüechter Ein- stellung. 16) Zu in D und H 8h 16.3» p. m., auf in H 18.3». 17) Zeitmarken D und H unsicher. In Z zu 7h 38.3"", auf 53.3'" a. m. 18) Zu 0" 4.3", auf 18.3" p. m. 18 a) Zu 0h4.4"i, auf 15.3» p. m. 19) In H und D zu 7» 40.3"', auf 50.3"' p. m. Deutsche SUdpolar-Expeditiiiu. ErdmagBetischer Atlas. 19 a) In Z zu 7h40.3». auf 8» 7.3'" p. ra. 20) Wegen starker Scliwankungen ist die H- Knrve zeitweise unterbrochen; D und Z sind vollständig erhalten. 21) Zu 7h 22.0", auf 25.0'" a. m. 21 a) Zu 7h 23.0, auf 44.0'" a. m. 22) Zu Oh 5.0™, auf 27.0» p. m. 22a) Zu Oh 5.0™ p.m., auf ? 23) Zu 7h 53.0'", auf 58.0™ p.m. 23 a) Zu ?, auf 8h 1.0™ p. m. 24) Zu 7h 22.1™, auf 25.1™ a. m. Nach Öffnen der Klappe zeichnet D zeit- weilig nicht wegen schlechter Einstellung. 24 a) Zu 7h 22.1™, auf 58.1™ a. m. 24 b) Z-Punkt w-egen starker Schw-ankungen nicht zu erkennen. 26) Zu 11h 58.1™ a. m., auf 0hl2.1™ p.m. 25 a) Zeiten wie 25 ; Kurvenstück vor Qh p. m. in Zeit verzeichnet. 26) Zu 7h 24.1™, auf 27.1™ p. m. 26 a) Zu 7h 24.1™ p.m., auf ca. 3/4 7h. 26 b) Zwischen H— H Unterbrechung in H wegen zu starker Schwanlvungen. Am 10. Mai a. m. herrschen so starke Schwan- kungen, daß alle 3 Elemente häufig nicht zeichnen, p. m. ruliiger. 27) Zu 7h 20.1™, auf 24.1'" a. m. 27a ) Zu 7h 20.2», auf 32.1'" a. m. 28) Zu 11h 59 im a. m., auf Qh 19.1'" p. m. bei D, H, Z. 29) Zu 7h 53.1™, auf 8h 0.1™ p. ni. Zeit bei Z unsicher. 30) Zu 7h 15.1™, auf 19.1™ a. m. :%a) Zu 7h 17.1», auf 2G.1™ a. m. 31) Zu Oh 11.1», auf 42.1'" p.m. 31 a) Oh 11.1», auf 34.1™ p. m. 32) Zu 7h 54.1™, auf 8h 0.1™ p. m. in D, H imd Z. 33) Zu 7h 22.1™, auf 24.1™ a. m. 33 a) Zu 7h 25.1"', auf 33.1™ a.m. 34) Zu 11h 53.1... a. m., auf Oh 5.1'" p. m. 34 a) Zu 11h 53.1'", auf 59.1» a. m. 35) Zu 7h 27.1'", auf 37.1™ p. m. Zeit in Z von 7h p. ab unsicher, weil Lielitpnnkt über den Bügel gelaufen. 36) Zu 7h 15.1™, auf 17.1"' a. m. 36 a) Zu 7h 15.1'", auf 22.1» a. in. 37) Zu Oh 9.1'", auf 24.1'" p.m. 37 a) Zu Qh 9.1"', auf 31.1™ p. m. 38) Zu 7h 20.1™, auf 27.1™ p. m. in D, H und Z. 39) Zu 5h 30.1™, auf 33.3"' a. m. 40) Zu 5h 31.3™, auf 42.3™ a. m. 41) Zu Oh 10.3™, auf 2h 10.3'" p. m. Siehe Tafel der Terminstiuulen 72. 42) Zu Oh 10.3™, auf 2h 20.3'" p. ni. Siehe Tafel der Terminstuiulen 72. 43) Zu 6h 3.3™, auf 6.3™ p.m. 43 a) Zu 6h 3.3™, auf 13.3» p. m. 44) Zu 6h 0.5'", auf 3.5» a.m. 44 a) Zu 6h 1.5™, auf 17.5™ a. ni. 45) Zu 10h 58.5'" a. m. in D, H und Z. 45 a) Von jetzt bis 6h p. Skalenwertbestim- nningen der Wage. 46) Auf in D und H Oh 42.5» p. m. Die folgen- den Lücken in D imd H sind durch die Skalenwertbestinnnungen von Z verur- sacht. 47) Zu 7h 39.5™, auf 49.5"' a. m. 48) Zu 7h 40.5'", auf 49.5™ a. m. 49) Alle 3 Elemente zu 9» 45.5'" a. m. ; Skalen- wertbestinunung bis Ih p. m. Alle 3 Elemente auf Oh56.5'" p. ni. 50) Alle 3 Elemente zu 7 h 31.2™, auf 43.2'" p. m. 51) Alle 3 Elemente zu 7h 31.3"' a. m., auf in H und D 42.3'", in Z 41.3'". 28 Deutsche Siidpolar-Expedition. 52) Alle 3 Elemente zu 11'' 54.3™, aul in H Oh 41.3™ p. ni. In D wurde eine Änderung der Basislinie vorgenommen, um das all- raähliclie Vorrücken der Basispunlcte zum Papierrand, das durch das Versinken der Scholle verursacht wurde, aufztihalten. D-Kurve deshalb vom Zeichner um cii. 1 mm zu tief gesetzt. 53) Zu 7" 46.3">, auf 50.3"< p. m. 54) Zu 7i> 45.3™, auf 8" 30.3™ p. m. 55) Z-Kurve läuft über den Papierhalter. 5ti) Alle 3 Elemente zu 9'' 22.5"', auf 10'> 49.5™ a. m. Die provisorische Standänderuug in D vom 18. Mai wurde nun endgültig festgesetzt. Zum Anschluß an die 2. Hälf- te der Kurve vom 19. Mai ist die D- und H-Kurve von Mn bis 9'' a. m. um 3 mm hoher zu rücken. 57) Zu 9h 17.5™, auf 23.5™ p.m. 58) Zu 9'> 18.5™, auf 27.5™ p. m. 59) Zu 9''16.5™, auf 39.5™ a. m. 60) Zu gh 17.5™, auf 41.5™ a. m. Ol) Zu 9" 10.5™, auf 24.5™ p. m. 62) Zu 91' 11.5'n, auf 28.5"> p. m. 63) Zu 91' 33.5™, auf 48.5™ a. m. hei allen 3 Elementen. 64) Zu 4" 10.5">, auf 16.5'" p. m. 65) Zu 4'" 18.5"', auf 19.5™ p. m. 66) Zu 9h 9.5™, auf 19.5™ p. m. 67) Zu 9i'10.5'», auf 20.5™ p. m. 68) Zu 9'' 3.6'", auf 18.6"' a. m. bei allen 3 Elementen. 69) Zu 9'i 1.6™, auf 16.6'" p. m. 70) Zu 9'' 2.6™, auf 24.6™ p. m. 71) Zu 9i'8.7'", auf 22.7™ a. ni. 72) Zu 6h 2.7™, auf 7i> 3.7™ p. m. Arbeiten zur Verbesserung der Beleuchtung. 73) Zu 6h 3.7"', auf 5.7™ p. m. 74) Zu 9h 4.7™, auf 19.7™ p. m. 76) Zu 9h 5.7™, auf 20.7™ p. m. 76) Zu 9h 4.8"', auf 13.8™ a. ni. 77) Zu 9h 6.9'", auf 17.9™ p.m. 78) Zu 9 h 7.9"', auf 18.9™ p. m. 79) Kurve zeitweilig zu schwach. 80) Zu in D 9h 19.0"', auf bei allen 3 Elemen- ten 37.0™ a. m. 81) Zu 2h 44.0™, auf 47.0'" p. m. 82) Zu 2h 45.0'", auf 48.0'" p. m. 83) Zu 9h 4.0™, auf 12.0™ p. ni. 84) Zu 9h 5.0"', auf 13.0™ p. m. 85) Lampe von Z versagt. 86) Lampen D und H versagen am Sclüuß vor Bogeuwechsel. Auf 9h 36.3'" a. m. 87 a und b) Zu in Z 9hl4.3™ a. m. Das folgen- de zwischen 87 a u. 87 b eingescUossene Kurvenstück von Z ist infolge eines Miß- verständnisses verkehrt angeordnet. Man ^erhält es richtig auf folgende Weise: Von dem Ende 87 b ist ein Kurvenstück von der Länge 2 h 10™ abzutrennen u. an den Anlang 87 a mit dem Moment 89) 90) 91) 92) 93) 94) 95) 96) 97) 98) 99) 100) 101 102 103 104 105 100 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 9h 30.3"' a. m. beginnend, anzusetzen; darnach kommt eine der Nr. 88 ent- sprechende Lücke von 11h 4(5_3m ^ jji_ bis Qh 36.3™ p. m., wo das andere Stück der Z-Kurve anzusetzen ist. Zu 11h 45.8™ a. m., auf Qh 35.3™ p. m. Arbeiten an den Lampen. Zu 9h 4.3"', auf 18.3™ p. m. Li Z zu 9h 5.3™, auf 19.3™ [i. m. Lampe von D und H versagt gegen den Schluß, auf 9h 13.3'" a. m. Zu 8h 59.3™, auf 9h 13.3™ a. m. Zu 5h 18.8™, auf 25.3™ p.m. Zu 5h 19.3"', auf 24.3™ j). m. Zu 9h 15.3™, auf 28.3™ p. m. Zu 9h 16.3'", auf 27.3™ p.m. Zu 7h 44.4™, auf 49.4™ a. m. Lichtpunlct läuft über den Bügel; in D geht außerdem noch durch Lichtschwäche ein Stückchen verloren. Zu 11h 52.41.1 a. m., auf Oh 35.4™ p. m. Z war bei der Reproduktion verkehrt zu- sammengesetzt worden; wurde deshalb bei der Korrektur ganz gestriclu'n, da Z ohnehin den ganzen Tag ruliig war. Reparaturarbeiten im Haus. Zu 5h 44.4™, auf 53.4™ p. m. Zu 11 h 43.4™, auf 53.4'" p. m. Zu 7 h 52.5»', auf 58.5'" a. m. Zu 7 h 53.5™, auf 59.5™ a. m. Verluste wegen Papiertehlers. Auf Oh 0.5™ p. m. Auf Qh 1.5™ p. m. Zu 6h 8.5 m, auf 14.5m p. m. Zu 6 h 9.5™, auf 15.5"' p. m. Zu 11h 39.5™, auf 45.5™ p.m. Zu 11h 40.5™ p_,„_ II zeichnet nicht wegen starker Schwan- kungen. Zu 7 h 26.6™, auf 31.6'" a. m. Zu 7h 27.6™, auf 32.6'" a m. Zu 11h 47.6'", auf 57.6'" a. m. Zu 11h 48.6'", auf 58.6™ a. m. Zu 0h4.6™, auf 14.6™ p.m. Zu Oh 8.6™, auf 15.6™ p. m. Zu lh49.1™, auf 3h 16.6 p.m. Dazwischen Terminstunde siehe Tafel 72. Zu lh49,6™, auf 3h 22.6™ p.m. Dazwisclicn Terminstunde siehe Tafel 72. Zu 5h 32.6"', auf 38.6"' p. m. Zu 5h 33.6™, auf 39.6'" p. m. Auf Oh 10.8™ a. m. Auf Oh 17.8™ a. m. Zu 7h 55.8'", auf 59.8™ a. m. Zu 7 h 56.8™, auf 60.8™ a. m. Zu 11h 42.8™, auf 53.8™ a. m. Zu 11h 43.8™, auf 54.8™ a m Zu 5h 52.8'", auf 56.8'" p. ni. Zu 5h 53.8"', auf 57.8'" p. m. Zu 11h 36.8™ p. ,„. Zu 11h 37.8'" p.m. 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 102 163) 104) 105) 166) 167) 168) 169) 170) 171) 172) 173) 174) 175) 176) 177) 178) 179) 180) 181) Zu 9h 17.9™, auf 21.9™ a. m. Zu 9 h 18.9™, auf 22.9™ a. m. Zu 11h 36.9™, auf 58.9™ a. m. Zu 5h 49.9'", auf 55.9™ p. m. Zu 5h 50.9™, auf 56.9'" p. m. Zu 11h 37.9™ p.m. Zu 11h 38.9™ p.m. Zu 7h 38.0™, auf 43.0™ a. m. Zu 7 h 39.0™, auf 44.0™ a. m. Zu 11h 46.0™, auf 56.0™ a. m. Zu 11h 47.0™, auf 57.0™ a. m. Zu 5h 54.0™, auf 58.0™ p. ra. Zu 5h 55.0™, auf 59.0™ p. m. Zu llh45.0'n p. m. Zu 11h 40.0'" p m. Zu 7h 41.1™, auf 49.1™ a. m. Zu 7h 42.1"', auf 50.1™ a. m. Zu Oh 32.1™, auf 47.1™ p. m. Zu Qh 33,1'", auf 47.1™ p. m. Zu 5h .32.1™, auf 41.1™ p. m. Zu 5h 33.1"', auf 42.1™ p. ra. Zu llh51.1™ p. m., in Z 52.1'". Zu 7h 23.8™, auf 32.8™ a. m. Zu 7 h 24.8», auf 33.8™ a. ra. Zu 11h 43.8'" a. m., auf OhO.8™ p. m. Zu Oh 59.8"', auf lh3.8™ p. m. Zu 6h 45.8™, auf 52.8«' p. m. Zu Oh 46.8m, auf 53.8™ p. m. Zu 9h 25.8'", auf 29.8™ p. m. Die häufigen Marken an diesem Tag sind zur Siche- rung der absoluten Messungen angebracht, welche einen etwaigen Einfluß des Unter- gangs der magnetischen Scholle fest- stellen sollten. Zu 11h 39.8.11 p. m. Auf Oh 2.9™ a. m. Anfang in H und Z undeutlich. Zu 7h 46.9™, auf 57.9™ a. m. Lichtpunkt H war gegen das Ende zu schwach ge- worden, um zu zeichnen. Zu 7h 48.9™, auf 58.9"' a. m. Zu 11h 46.9m a. m., auf Qh 28.9™ p. m. Zu 11h 47.9.11 a. ]ii., auf Oh 28.9™ p. m. 1 Fuß tief Wasser im Variationsraume. Arbeiten zum Schutz der Instrumente. Zu 4h 39.9™, auf 42.9™ p. m. Absolute D-Messung. Zu 6h 26.9™, auf 33.9™ p. m. Zu 6h 29.9™, auf 34.9™ p. m. Zu 11h 20.9™ p. m. Zu 11h 21.9™ p.m. Zu 7h 40.3'", auf 50.3™ a. m. Zu 7h 42.3'", auf 51.3™ a. m. Zu 11h 52.3m a. m., auf Qh 6.3™ p. m.; Punkt H nach ÖHnen zu schwach. Zu 11h 53.3™ a.m., auf Oh 1.^^ p. m. Punkt H zeichnet nur vereinzelte Um- keln-punkte. Zu 6h 18.3™, auf 26.3™ p. m. Auf in H 6h 26.3'" p. m. Zu 6h 20.3™, auf 27.3™ p. m. Aniiierknngen 182- 29 182) 183) 184) 185) 186) 187) 188) 189) 190) 191) 192) 193) 194) 195) 196) 197) 198) 199) 200) 201) 202) 203) 204) 205) 206) 207) 208) 209) 210) 211) 212) 213) 214) 215) 216) 217) 218) 219) 220) 221) 222) 223) 224) 225) 226) 227) 228) Zu 11h 29.3"' p. m. Zu 111' 30.3'" p. ni. Zu 7 1' 39.4'", auf 45.4'" a. iii. Zu 7'' 40.4'", auf 46.4'" a. m. Zu 11'' 43.4'" a. iti., auf C' 7.4'" p. m. Zu 11 1> 44.4'" a. ni., auf 0'> 8.4'" p. ui. Zu 7'' 14.4"', auf 22.4'» p. ni. Zu 71' 15.4'", auf 23.4"' p. m. Zu 111' 50.4'" 11. m. Zu 111' 51.4'" p. in. Auf 0i> 9.5'" a. in. Auf Ol' 10.5'" a. ni. H zeidinet nur vereinzelte Unikehr- punkte heftiger Bewegungen. Amplitude scheinbar mäßig. Zu 71' 37.6'", auf 45.6'" a. m. Zu 71» 38.6'", auf 46.6'" a. m. Zu 9I' 20.6'", auf 29.6'" a.m. Besichtigung und Beratung wegen der Wassernot. Im Raum steht Salzwasser von — 5.0 (rrad 1 Fuß tief. Zu 111' 31.6'", auf 56.6"' a.m. Zu 11'' 32.6'", auf 57.6'" a. m. Zu 2'> 51.6™, auf 41' 14.6'" p. m. Dazwischen Terminstunde s. Tafel 72. Zu 2i'52.6"'. auf 4'' 15.6'" p. m. Dazwischen Terminstunde s. Tafel 72. Zu 51155.6'", auf 6'' 0.6'" p. m. Zu 5h 56.6™, auf 61» 1.6™ p. m. Dem starken Emporschnellen von D und Z entspricht ein gleichzeitiger Absturz von H luii 250 y, gemessen vom letzten Unikehrpunkt aus. Unikehrpunkt des Zackens siclicr zu erkennen. Zu 11h 37.6™ p. ,„_ Zu 11h 38.6™ p. ni. Zu 7h 37.7™, auf 47.4™ a. m. Zu 7h 38.7™, auf 48.7'" a. 111. Kurve zu schwach. Zu 11h 43.7m_ auf 50.7'" a. m. Zu 11h 44.7111 a. m., auf Qh 14.7'" p. ni. Zu 5h 33.7">, auf 44.7™ p. in. Zu 5h 34.7™, auf 45.7™ p. m. Zu lli'35.7™ p.m. Zu llh.36.7™ p.m. Zu 7h 46.9™, auf 55.9™ a. m. Zu 7 h 47 .9™, auf 56.9™ a. m. — Ersterer Punkt liegt in der Basislinie und ist in der Reproduktion nicht zu erkennen. Zu 11h 48 91,, a. m., auf Oh 15.9'" p. in. Wasser im Raum steigt. Zu 11h 49 gm a. m., auf Oh 16.9™ p. 111. Zu 5h 36.9m, auf 50.9™ p. 111. Zu 5h 37.9'", auf 51.9™ p. m. Zu 11h 38.9™ p_,„_ Zu 11h 39.9™ p_ ,„. Zu 7h 26.9™, auf 33.9™ a. m. Zu 7 h 27.9™, auf 34.9™ a.m. Zu 11h 52.9m a. IB., auf Oh 5.9™ p. m. Zu 11h 5]^ 9m a. m., auf Qh 9.9'" p. m. Zu 5h 37.9™, auf 49.9™ p. in. 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 24^! 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285) Zu 5h 38.9'", auf .50.9™ p.m. Zu 11h 49.9™ p. „1. Zu 11h 50.9™ p. „I. Auf Oh 8.0™ a. m. Auf Oh 11.0™ a. m. Zu 7h 43.1'", auf 49.1'" a. m. Zu 7h 44.1'", auf 50.1'" a. m. Zu 11h 5ü.im a. m., auf Oh 4.1'" p. in. Zu 11 1' 51.1™ a. m., auf Oh 5.1™ p. m. Zu 5h 42.1™, auf 47.1™ p. m. Zu 5h 43.1'", auf 48.1'" p.m. Zu 11h 51.1™ p „,_ Zu 11h 52.1™ p. m. Auf Oh 14.2™ a.m. Auf Oh 15.2'" a. 111. Zu 7h 32.2™, auf 41.2™ a. m. Aid' 7h 42.2™ a. 111.; vorher Kurve nicht mehr sicher zu erkennen. Zu Oh 48.2'", auf lh3.2™ p.m. Zu Oh 49.2'", auf lh4.2™ p.m. Zu 5h 40.3™, auf 49.3™ p. m. Auf 5h 50.3™ p. 111. ; vorher Kurve zu schwach. Zu 11h 47.3™ p. ,„. Zu 11h 48.3 p. „,. Zu 7h 27.4™ a. in., auf unsicher. Zu 7h 28.4'", auf 34.4'" a. m. Zu Oh .30.4"', auf 46.4'" p. m. Zu Oh 31.4'", auf 47.4"' p. m. Zu 5h 42.4™, auf 48.4'" p. m. Zu 5h 43.4'", auf 49.4™ p. m. Zu 11h 33 5m p. „,. Zu 11h 34.5™ p. n,. Zu 7h 46.6™, auf 51.6'» a. m. Zu 7h 47.6'", auf 52.6'" a. m. Zu 11h 44.6'", auf 57.6'" a. m. Zu 11h 45.6™, auf 58.6"' a. m. Zu 6h 13.6™, auf 20.6™ p. 111. Zu 6h 14.6'", auf 21.6'" p. m. Zu 11h 48.6™ p ,„ Zu 11 h 49.6'" p. m. Auf Oh 8.6'" a. m. Auf Oh 9.6'" a. m. Zu 7h 31.7™, auf 39.7'" a. m. Zu 7h 32.7™, auf 42.7™ a. in. Zu 11h 22.7™, auf .50.7'" a. in. Zu 11h 23.7™, auf 51.7'" a. m. Zu 6h 4.7™, auf 9.7'" p. m. Zu 6h 5.7™, auf 10.7'" p. 111. Zu 11h 31. 7,11 p. ,„. Zu 11h 32.7™ p ,„ Zu 7h52.9">, auf 57.9™ a. m. Zu 7h 53.9™, auf 58.9™ p.m. Zu 11h 29.9™, auf 44.9"' a. m. Zu 11h 30.9"', auf 45.9'" a. in. Zu 6h 56.9™, auf 7 h 0.9™ p. ra. Unsicher in D. Zu 6h 57.9™, auf 7h 1.9™ p. m. Kurve D schwach wegen Entwicklungs- fehlers. Zu 11h 30.9'" p. ,n. 286) Zu 11h 31.9m p. ,„. 287) Bei H sind die heftigen Schwankungen vollständig aufgezeichnet. Bei 1) und Z ist eine Lücke, deren Anfang und Ende bei D bezeichnet ist. Außerdem ist bei D ein schwierig erkennbarer Umkehrpunkt bezeichnet. In der Lücke ist soviel zu erkennen, daß D stark abnimmt, während Z stark gestiegen zu sein scheint. 288) Zu 7h. 34.8™, auf 38.8™ a. m. 289) Zu 7h 35.8™, auf 39.8™ a. m. 290) Besichtigung des Raumes. Salzwasser — 4.5 Grad kalt, steht 1 Fuß hoch im Raum. 291) Zu 11h 57.8m a. m., auf Oh 19.8'" p. m. 292) Zu 11h 58.8m a. m., auf Oh 20.8™ p. m. 293) Zu 7h 22.8'", auf 26.8™ p.m. 294) Zu 7h 23.8™, auf 27.8'" p. m. 295) Zu 11h 36.0™ p. jii. 296) Zu 11h 37.0'" p. m. 297) Zu 9h 36.0™, auf 46.0'" a. ra. 298) Zu 9h37.0"\ auf 47.0'" a. m. Am 26. und 27. Juni werden die Temperaturen des H- u. Z-Variometers unter t^ u. tz mit- geteilt, als Belege für die versuchte Teni- peraturkoeffizicnten-Bestimmung (s. Ein- leitung), ta = -4.5", tz - —4.9». 299) Zu loh 23.0™, auf 11h 53.0m a. m. Beim Öffnen tg = —2.8», tz = —3.4". Vor- bereitung einer Temperatiirkocffizienten- Bestimmmig der Variometer. Heizlampen angesteckt. 300) Zu 5h 49.1'", auf 6h 24.1'" p. m. tn = -2.0°, tz = -2.2». 301) Zu 8h 35.1m, auf .39.1m p.m. tg :^ —1.0». 302) Zu 8h 36.1'", auf 40.1™ p.m. tz -—1.2.5». 303) Heftige Schwankungen. Lichtpunlit zeichnet nicht. 304) Zu 11h I8.I™, auf 38.1'" p.m. t„ =—0.45» 305) Zu 11h 19.1'", auf .39.1™ p.m.tz= -0.45». 306) Zu 4h 57.1™, auf 5h 5.1"' a. m. ta = 0.0». Heizlampen gelöscht. 307) Zu 4h 58.1™, auf 5h 6.1'» a. m. t^ - 0.0». Probe der Temperatur-Kurve des Z- Variometers. Anfangspunkt der Tempe- raturkurve = 0.0», Endpunkt =- —3.1». 308) Zu Qh 40.1»\ auf 56.1™ p. m. tg = —3.5». 309) Zu Oh 41.1'", auf 57.1™ p. m. tz = —3.6». 310) Zu 6h 10.1'", auf 30.1"' p. m. tn = —3.6». 311) Zu 6h 11.7'", auf 31.1"' p. m. tz = —3.9». 312) Zu 11h 30.1m p. „1. 313) Zu 11h 31.1» p.m. 314) Zu 7h 55.4'", auf 8h 0.4'" a. m. 315) Zu 7h56.4"i, auf 8h 1.4'" a.m. 316) Zu 11h 59.4™ a. m., auf Oh 22.4™ p.m. 317) Zu Oh 1.4'", auf Oh 23.4™ p. m. 318) Zu 5h 33.4'», auf 40.4™ p. m. 319) Zu 5h 34.4™, auf 41.4™ p. m. 320) Zu llh36.4™p. in. jDen ganzen Abend 321) Zu llh37.4™p. m. JintensivesPolarlicht. 322) Auf Oh 1.6™ a. m. 30 Deutsche Südpolar-Expedition. 323) Auf 0" 2.6 a. m. 324) Zu S^ 15.6", auf 24.6'» a. m. 325) Zu 8'i 16.6", auf 25.6'» a. m. 326) Zu lOi^ 37.6™, auf 46.6 a. m. Liclitpunlrt H war zu schwach eingestellt und ver- sagte. 327) Zu lOii 38.6"», auf 47.6"' a. m. 328) Zu 0'' 7.6™, auf 18.6™ p. m. Ende D vor 328 felderhaft. 329) Zu Oh 8.6™, auf 19.6™ p. m. 330) Zu 3h 56.1™, auf 5h 16.1™ p. ni. 331) Zu 3h 56.6™, auf 5h 16.6"> p. m. Dazwischen Terminstunde s. Tafel 72. 332) Zu 11h 29.6™ p. m. 333) Zu 11h 30.6™ p. m. In der Frühe des 2. Juli wird die Station auf der immer mein- versinljenden magnetischen Scholle abgebrochen, um die Apparate vor dem Untergang zu retten. Salzwasser ( — 5") steht im Raum z. T. kniehoch. Die Appa- rate werden in eine künstliche Grotte in einen benachbarten Eisberg gebracht. Magnetische Station im Eisberg. 334) Zu 7h 25.4™, auf 34.4™ a. ra. 335) Zu 7h 26.4™, auf 35.4™ a. m. 336) Zu Qh 1.4">, auf 12.4™ p. m. 337) Zu Oh 2.4'", auf 13.4 p. m. 338) Zu 4h 20.4™, auf 5h 49.4™ p. ni. 11- und Z-Variometer werden etwas verstellt, um die Bahn der Lichtstralden besser einzu- stellen: das H-Variomcter wurde etwas gehoben, darnach die Torsion um 4P verringert. Der Wagemagnet, sowie dessen Achatlager werden von den eisigen Niederselüägen möglichst gut ge- reinigt. Beide Eingriffe machen sich auf den Kurven bemerkbar: der Gang in der 1. und 2. Stunde nach Off nen dürfte nicht reell, sondern auf die genatmten Eingriße zurückzuführen sein. 339) Zu 11h 24.4™, auf 37.4™ p.m. 340) Zu 11h 25.4™, auf 38.4™ p. m. 341) Zu 7h 36.7™, auf 45. 7-» a. ra. 342) Zu 7h 37.7™, auf 46.7™ a. m. Die kleinen Schwanliungen in Z, welche sich nament- lich in der 1. Tageshälfte vom 16. Jidi bemerkbar machen, sind mechanischer Natiu- und sind auf Erschütterungen des Eisbergs in sein- schwerem Sturm zu- rückzuführen. In der Nähe des Eisbergs entstehen frische Risse im Feldeis. 343) Zu 11h 44.7111 a. m., auf Qh 12.7™ p. m. 344) Zu 11h 45.7m a. m., auf Oh 13.7™ p. m. 345) Zu 5h 21.7™, auf 33.7™ p. m. 346) Zu 5h 22.7™, auf 34.7™ p. m. 347) Zu 11h 42.7m p. ni. 348) lü 11h 43.7™ p.m. 349) Zu 7h 49.1"", auf 54.1™ a. m. B50) Zu 7h50.1'", auf 55.1™ a. m. 351) Zu 11h 32.1m, auf 51.1™ a. m. 352) Zu 11h 33.1m, auf 52.1™ a. m. 353) Zu 5h 53.1™, auf 6h 7.1™ p.m. 354) Zu 5h 54.1™, auf 6h 8.1™ p. m. 355) Zu 11h 3o.im p. ,„. 356) Zu llhSl.l™ p.m. 357) Zu 7h 32.2, auf 35.2™ a. m. 358) Zu 7h 33.2™, auf 36.2™ a. m. 359) Zu 11h 39.2™, auf 52.2™ a. m. 360) Zu 11h 40.2™, auf 53.2™ a. m. 361) Zu 5h 2.2™, auf 5.2™ p. m. Lücke bei H zu groß; außerdem H-Kurve nach rechts verschoben, wie aus den Zeiten hervor- geht. 362) Zu 5h 3.2'», auf 6.2™ p. m. 363) Zu 11h 31.2™ p.m. 364) Zu 11h 32.2 p. m. 365) Zu 7h 58.4™, auf 8h 2.4™ a. m. 366) Zu 7h 59.4™. auf 8h 3,4™ a. m. 367) Zu Oh 11.4™, auf 22.4™ p. m. 368) Zu Oh 12.4™, auf 23.4™ p. m. 369) Zu 3h 37.4™, auf 40.4™ p.m. 370) Zu 7h 40.4™, auf 51.4™ p. m. 371) Zu 7h 40.9™, auf 52.4™ p.m. 372) Zu llh30.4"> p.m. 373) Zu 11h 31.4™ p.m. 374) Zu 7h 45.5™, auf 49.5™ a. m. 375) Zu 7h 46.5™, auf 50.5™ a. ni. 376) Zu 11h 44.5™, auf 55.5™ a. m. 377) Zu 11h 45.5ra, auf 56.5™ a. m. 378) Zu 6h 26.5™, auf 29.5™ p. m. 379) Zu 6h 27.5™, auf 30.5™ p. m. 380) Zu 11h 33.5™ p.m. 381) Zu 11h 34.5™ p.m. 382) Zu 7h 50.6™, auf 54.6™ a. m. 383) Zu 7h 51.6™, auf 55.6™ a. m. 384) Zu 9h 41.6™ a. m'., auf Oh 5.6™ p. m. 385) Zu 9h 42.6™ a. m., auf Oh 6.6'° p. m. In der Zwischenzeit werden Arbeiten zur besseren Lichtabdichtung der Eisgrotte ausgeführt. 386) Zu 6h 17.6™, auf 28.6™ p. m. 387) Zu 6h 18.6™, auf 29.6™ p. m. 6h p. , ^ Krone im Zenit. 388) Zu 11h 33.6m p. m. 389) Zu 11h 34.6™ p. m. 390) D und H bewegen sich so heftig, daß die Lichtpunkte nicht mehr sicher erkennbar zeichnen. H-Magnet legt sich nach einiger Zeit an. D-Kurve ist an der Stelle Ih 10™ verzeichnet; der letzte Abfall von D vor 390 fällt zeitlieh zusammen mit dem letzten größeren Anstieg von H und Z vor 390. W.ährend der Lücke 390 ent- spricht dem großen Absturz von Z offen- bar ein Absturz in H, während D nicht erkennbar ist. 391) Z-Kurve überschreitet den Papierrand. 392) Zu 7h 28.7™, auf 36.7 a. m. H-Magnet wird wieder frei gemacht. 393) Zu 7h 29.7™, auf 37.2™ a. m. 394) Zu 11h 47.7m a. m., auf Qh 0.7™ p. m. 395) Zu 11h 48.7™ a. m., auf Oh 1.7™ p. m. 396) Zu 5h I8.7™, auf 23.7™ p. m.; in H keine Lücke zu erkennen. 397) Zu 5h 19.7™, auf 24.7™ p m. 398) Zu llh33.7™p. m. 399) Zu llh34.7™p. m. 400) Zu 7h 19.0™, auf 24.0™ a. m. 401) Zu 7h 20.0™, auf 25.0™ a. m. 402) Zu Oh 5.0™, auf 18.0™ p. m. 403) Zu Oh 6.0™, auf 22.0™ p. m. 404) Zu 5h 23.0'», auf 29.0™ p. m. 405) Zu 5h 24.0™, auf 30.0"' p. m. 406) Zu 11h 39.0m p. m. 407) Zu 11h 40.0™ p.m. 408) Zu 7h 43.1™, auf 50.1™ a. m. 409) Zu 7h 44.1™, auf 51.1™ a. m. 410) Zu 11h 5.1™ a. m. 411) Zu 11h 6.1™ a. m. Folgen die versclüedenen Sätze einer Empfindlichkeitsbestimmung der Wage aus 4 verschiedenen Entfernungen. Vor- mittags große und mittlere Entfernung; zwischen 2 und 3h p. m. kleine und kleinste Entfernung. Bei der letzteren ist Ablenkung nur nach einer Seite möglicli. Wie man sieht, tritt bei diesem Versuch Standänderung der Wage ein. Zwiscnen 5 und 6h p. m. kleine und mittlere Entfernung (zweite Stand- verändenmg der Wage), 7h p. m. große Entfernung. Versuche wurden in Ab- sätzen gemacht, um die Temperatur des Raumes ( — 12") niclit zu sehr zu stören. 4 Entfernungen wurden gewählt, um eine Abhängigkeit der Empfindlichkeit vom Stand untersuchen zu können. 412) Zu 2h I8.I™, auf 3h l.i™ p. m. 413) Zu 2h 19.1™, auf 3h 2.1™ p. m. 414) Zu 5h 29.1™ p. m. 415) Zu 5h 30.1™ p. m. 416) Zu 6h 59.6™, auf 7h 34.1™ p. m. 417) Zu 7h 0.1™, auf 35.6™ p. m. 418) Auf 0h6.2™ a. m. 419) Auf Oh 7.2™ a. ra. 420) Zu 7h 48.2™, auf 54.2™ a. m. 421) Zu 7h 49.2™, auf 55.2™ a. m. 422) Zu 11h 54.2m a. m., auf Oh 17.2™ p. m. 423) Zu 11h 53.2m a. m., auf Oh 18.2™ p. m. 424) Zu 6h 26.2'», auf 33.2™ p. m. 425) Zu 6h 27.2™, auf 34.2™ p. m. 426) Zu 8h 58.2™, auf 10h37.2™ p.m. 427) Zu 8h 59.2™, auf 10h38.2™ p.m. 2. Teil der Skalenwertsbestimmung der Wage mit uragelegter Ablenkungsschiene. Temperatur bei Beginn —12.2°, am Schluß —10.5». 428) Zu 11h 7.2m p. m. 429) Zu 11h 8.2™ p.m. 430) Zu 7h 41.5™, auf 47.5™ a. m. 431) Zu 7h 42.5™, auf 48.5™ a. m. Anmerkungen 432 — 5Sfi. 31 432) Zu llh 39.5™, auf 51.5n> a. m. 433) Zu 11» 40.5m, auf 52.5"' a. m. 434) Zu ö» 41.5™, auf 46.5'" p. m. 435) Zu 5'' 42.5™, auf 47.5'" p.m. 436) Zu 11h 34.5m p. „j. 437) Zu 11h 35.5'" p „i. 438) Zu 7" 39.1'^, auf 46.7'" a. m. 439) Zu 7h 40.7'", auf 47.4'" a. m. Dio ganz kleinen Wellen dieses Tages bei Z und z. T. bei H sind mechanischer Natur. Der Eis- berg und mit ihm die Apparate erzittern bei schwerem Sturm. 440) Zu llh40.7">, auf 50.7'" a. m. 441) Zu 11h 39.7"!, auf 51.7"' a. m. 442) Zu 5h 51.7"', auf 7h 18.7'" p. m. Termin- stunde siehe Tafel derselben. 443) Zu 5h 52.7'", auf 7h 18.7"' p. m. 444) Zu 11h 25.7"! p, „,. 445) Zu 11h 26.7"' p. ,„. 446) Zu 7h 30.8'", auf 36.8"' a. ra. 447) Zu 7h 31.8'", auf 37.8"" a. m. 448) Zu 11h 40.8"', auf 49.8"' a. m. 449) Zu 11h 40.3", auf 50.8" a. m. 450) Zu 5h 27.8"', auf 33.8"" p. m. 451) Zu 5h 28.8m, auf 34.8°' p. m. 452) Zu 11h 24.8">, auf 37.8"' p. m. 453) Zu 11h 25.8"', auf 38.8'» p. m. 456) Zu 7h 42.9'", auf 47.9'" a. m. 457) Zu 7h 43.9'", auf 48.9'" a. m. 458) Zu llh22.9"', auf 34.9'" a. m. 459) Zu 11h 23.9"', auf 35.9"' a. m. 460) Zu 5h 48.9"', auf 6h 2.9'" p. m. 461) Zu 5h 49.9'", auf 6h 3.9'" p. m. 462) Zu llh30.9ni p.m. 463) Zu llh31.9ra p.m. 464) Zu 7h 51.0"', auf 56.0" a. m. 465) Zu 7h 52.0'", auf .57.0'" a. m. 466) Zu 11h 35.0'", auf 47.0'" a. m. 467) Zu 11h 36.0", auf 48.0"' a. m. / 468) Zu 6h 20.0"', auf 24.0'" p. m. 469) Zu 6h 21.0"', auf 26.0™ p.m. Mehrfache mechanische Schwankungen in Z bei schwerem Sturm. 470) Zu 11h 31.0"» p.m. 471) Zu 11h 32.0'" p_,„_ 472) Zu 7h 35.3'", auf 41.3™ a. m. 473) Zu 7h 36.3m, auf 42.3m a. m. 474) Zu 11h 51.3m a. m., auf Qh 4.3'" p. m. 475) Zu 11h 52.3'" a. m., auf 0h5.3'n p. m. 476) Zu 5h 15.3"', auf 21.3'" p. ni. 477) Zu 5h 16.3m, auf 22.3™ p. m. 478) Zu 11h. 31.3m p_m_ 479) Zu 11h 32.3m p_n,_ 480) Zu 7 h 30.3m, auf 48,3m a. m. 481) Zu 7h 31.3m, auf 50.3™ a. m. 482) Zu 11h 37.3"', auf 53.3» a. m. 483) Zu 11h 38.3"', auf 54.3"' a. m. 484) Zu 5h 31.3m, auf 36.3m p. m. 485) Zu 6h 32.3m, auf 37.3'" p. m. 486) Zu 11h 36.3m p.m. 487) Zu 11h 37.3m p.m. 488) Zu 7h 30.4m, auf 33.4m a. m, 489) Zu 7h 31.4"', auf 34.4m a. ni. 490) Zu 11h 43.4m, auf 56.4m a. m. 491) Zu 11h 44.4m_ auf 57.4™ a. m. 492) Zu 8h 24.4'", auf 46.4m p. ,n. 493) Zu 8h 25.4'", auf 47.4™ p. ni. 494) Zu 11h 34.4™ p „,. 495) Zu 11h 35.4,n p. „1. 496) Zu llh29.5'n, auf 41.5m a. m. 497j Zu 11h 30.5m, auf 42.5m a. m. 498) Zu 11h 28.5m, auf 45.5m p. „. 499) Zu 11h 29.5m, auf 46.5m p. m. 500) Zu 11h 33.6'", auf 44.6m a. m. 501) Zu 11h 34.6'", auf 4,5.6™ a. m. 502) Zu öh7.7"', auf 25.7™ p. m. 503) Zu 5h 8.7™, auf 26.7™ p. m. 504) Zu 11h 31.7™, auf 50.7™ p. m. 505) Zu 11h 32.7,™ auf 51.7™ p. m. 506) Zu 11h 34.8m^ auf 47.8m a. m. 507) Zu 11h 35.8,„ auf 48.8™ a. m. 508) Zu 11h 36.8m, auf 49.8™ p. m. 509) Zu 11h 37.8™, auf .50.8™ p.m. 510) Die D-Kurve läuft ohne Unterbrechung durch. Die H-Kurve hört ca. 1» a. m. auf und erscheint bald darauf rechts in der D-Kiu-ve wieder; der höchste Punkt von H ist durch ein H geKennzeichnet. 511) Die Unterbrechungen in Z rühren von dem Gummiband her, mit welchem das photographische Papier auf der Walze des impro\qsierten Eegistrierapparats fest- gehalten wurde. 512) Zu 11h 28.9m, auf 42.9™ a. m. 513) Zu 11h 29.9'", auf 43.9™ a. m. 514) Zu 5h 29.9™, auf 45.9™ p. m. 515) Zu 5h 30.9'", auf 46.9™ p. m. 516) Zu 11h 27.9"' p. m. Zwischen 10 und 11 h erleidet die H-Kurve eine Unterbrechung, in welcher jedoch allem Anschein nach die Kurve noch mehr steigt (H abnimmt), während die D-Kurve ununterbrochen durchläuft. 517) Zu 11h 28.9™ p. ,„. 518) Zu 10h 16.0'", auf 26.0m a. m. 519) Z\i 10h i7.0m^ auf 27.0™ a. m. 520) Zu 11h 32.0'", auf 45.0™ a. m. 521) Zu 11h 33.0'", auf 46.0'" a. m. 522) Zu 11h 35.0m p.m. 523) Zu 11h 36.0™ p.m. 524) Zu 9h 35.1"', auf 44.1™ a. m. 525) Zu 9h 36.1™, auf 45.1™ a. m. 526) Zu 11h 49.1™ a. m., auf QhO.l™ p. m. 527) Zu 11h 50.1™ a. m., auf Oh 2.1'" p. m. 528) Zu 4h 38.1™, auf 59.1m p. m. 529) Zu 4h 39.1'", auf 60.1™ p.m. 530) Zu 11h 30.1™ p.m. 531) Zu 11h. 31.1™ p m. 532) Zu 7h 39.3m, auf 44.3™ a. m. 533) Zu 7h 40.3'", auf 45.3™ a. m. 534) Zu 11h 39.3™, auf 49.3™ a. m. 535) Zu 11h 40.3™, auf 50.3™ a. m. 536) Zu 5h 3.3m, auf 18.3™ p.m. 537) Zu 5 h 4.3m, auf 19.3™ p.m. 538) Zu 6h 43.3™, auf 8» 17.3™ p.m. 539) Zu 6h 44.3m, auf 8h 18.3™ p. m. Dazwischen Terminstunde, siehe Tafel derselben. 540) Zu 11h 37.3m p. m. 541) Zu 11h 38.3™ p.m. 542) Zu 7h 36.5™, auf 41.5™ a. m. 543) Zu 7h 37.5™, auf 42.5™ a. m. 544) Zu Oh 35.5™, auf 46.5™ p.m. 545) Zu Oh 36.5™, auf 47.5™ p. m. 546) Zu 5h 17.5m, auf 22.5™ p. ni. 547) Zu 5 h 18.5'", auf 23.5™ p. m. 548) Zu 11h 39.5™ p.m. 549) Zu 11h 40.5™ p.m. 550) Zu 8h 40.6™, auf 48.6™ a. m. 551) Zu 8h 41.6™, auf 49.6'" a. m. 552) Zu 11h 45.6'", auf 55.6™ a. m. 553) Zu 11h 46.6™, auf 56.6™ a. m. 554) Zu 5h 30.6m, auf 55.6m p. m. 555) Zu oh 31.6™, auf 56.6™ p. m. 556) Zu 11h 37.6™ p.m. 557) Zu 11h 38.6m p.m. 558) Zu 7h 36.7™, auf 42.7m a. m. 559) Zu 7h 37.7m, auf 43.7'" a. m. .560) Zu 11h 46.7m a. m., auf 0h6.7m p.m. 561) Zu 11h 47.7™ a.m. Beim Öffnen schreibt der Lichtpunkt zunächst sehr schwach. Mechanische Erzitterung des ganzen Eis- bergs und der Instrumente in schwerem Sti rm. 562) Zu 4h 40.7'", auf 52.7m p.m. 563) Zu 4h 41.7m, auf 53.7'" p. m. 564) Zu 11h 39.7m p.m. 565) Zu 11h 40.7m p.m. 566) Zu 9h 34.8m, auf 43.8m a.m. Vorher mechanische Erschütterungen im Sturm. 567) Zu 9 h 35.8m, auf 44.8m a. m. 568) Zu 11h 42.8™, auf 52.8™ a. m. 569) Zu 11h 43.8'", auf 53.8m a. m. 570) Zu 4h 28.8'", auf 52.8m p. m. 571) Zu 4h 29.8m, auf 53.8" p. m. 572) Zu 11h 35.8m p.m. 573) Zu 11h 36.8™ p.m. 574) Zu 7 h 51.3™, auf 56.3™ a. m. 575) Zu 7h 52.3™, auf 57.3'" a. m. 576) In dieser Lücke schnellt Z-Kurve um 100 Y empor, wie an dem Umkehrpukkt im Original deutlich zu erkennen ist, wälurend in der Lücke 577) nichts besonders zu bemerken ist. 578) Zu Oh 13.3'", auf 23.3m p. m. 579) Zu Oh 14.3m, auf 24.3m p. m. 580) Zu 4h 44.3m, auf 5» 2.3m p „, 581) Zu 4h 45.3"', auf 5h 3.3™ p.m. 582) Zu 11h 23.3'", auf 34.3m p. m. 583) Zu 11h 24.3™, auf 35.3™ p. m. 584) Zu 7h 51.5™, auf 57.5™ a. ra. 585) Zu 7h 52.5m, auf 58.6m a. m. 586) Zu 11" 30.5™, auf 46.5m a. m. 32 Deutsche Südpolar-Expedition. 587 588; 589; 590; 591 ; 592; 593; 594; 595; 59ü; 597; 598; 599; 600; 601 ; G02; 603 ; 604; 605, 606) 607 608; 609; 610, 611; 612; 613; 614; 615; 616; 617; 618; 619; 620, 621 ; 622~ 623; 624] 625; 626; 627; 628; 629; 630; 631 ; 632, 633; 634; 635; 636; 637 638; 639; 640 ; 64i; 642' Zu 11h 31.5'", auf 47.5m a. ^ Zu öh 24.5'», auf 29.5"i p. m. Zu 5'>25.5™ auf 30.5'" p.m. Zu 11h 28.5'" p. in. Zu 11h 29.51" p, n,_ Zu 7 h 15.0'", auf 20.0'" a. m. Zu 7h 16.0">, auf 21.0'" a. m. Zu ll"34.0'n, auf 49.0'» a. m. Zu 11h 35 0-», auf 50.0™ a. m. Zu ?, auf 5h 34.1'" p. ni. Zu ?, auf 5h 35.1'" p. m. Zu llhse.l"» p.m. Ulir Z war 10% p. in. stellen geblieben. Zu 7 h 25.2'", auf 30.2'» a. m. Zu 7h 26.2'", auf 31.2'» a. m. Zu 11h 27.2"', auf 36.2'» a. m. Zu 11h 28.2m, auf 37.2»' a. m. Zu 6h 5.2'", auf 9.2'" p. ni. Zu 6h 6.2"', auf 10.2»' p. m. Zu 11h 31.2'», auf 45.2'» p.m. Zu llh32.2m, auf 46.2'» p.m. Zu 7h 30.3'», auf 35.3"' a. 111. Zu 7h 31.3'», auf 36.3'" a. m. Zu 11h 26.3»', auf 35.3'» a. m. Zu 11h 27.3"', auf 37.3™ a. m. Zu 5h 21.3'», auf 33.3"' p.m. Zu 5h 22.3'», auf 34.3'» p. ra. Zu 11h 3.3.3»", auf 44 3'» p.m. Zu 11h 34.3'», auf 45.3'» p.m. Zu 7h 43.4'», auf 52.4'» a. m. Zu 7h 44.4'», auf 53.4'" a m. Zu 11h 41.4»', auf 52.4»> a. m. Zu 11h 42.4", auf 54.4'» a. m. Zu 4h 52.4"', auf 5h 1.4"' p. m. Zu 4h 53.4'", auf 5h2.4m p. m. Zu 7h 54.4'", auf 9h 13.4'" p.m. Dazwischen Terminstunde, siehe Tafel derselben. Zu 7h 55.4'", auf 9h 12.4'» p. m. Zu 11h 41 4m p. ni Zu 11h 42.4"" p_i,i_ Zu 8h 52.5", auf 9h 5.5™ a. m. Zu 8h 53.5'», auf 9h6.5»> a. 111. Zu 11h 44.5"', auf 55.5'» a. m. Zu 11h 45.5»', auf 56.5"! a. m. Zu 6h 19.5»i, auf 37.5'» p. m. Zu 6 h 20.5"', auf 38.5'" p.m. Zu 11h 39.5'" p_j„ Zu 11h 40.5"' p_n]_ Zu 7h 43.6"', auf 50.6'" a. m. Zu 7 h 44.6", auf 51.6'» a. m. Zu 11h 50.6'» a. m., auf Oh 1.4" p. m. Zu 11h 51.6'" a. m., auf 0h2.4n' p. m. Zu 5h 34.6'», auf 43.6" p. m. Zu 5h 35.6", auf 44.6" p.m. Zu 11h 19.6", auf 28.6" p.m. Zu 11h 20.6", auf 30.6»' p.m. Jn der Lücke H steigt die Kurve (sinkt Hj offenbar noch tiefer unter selur heftigen Schwankungen, die sich nicht mehr auf- zeichnen. 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668) 669) 670) 671) 672) 673) 674) 675) 676) 677) 678) 679) 680) 681) 682) 683) 684) 685) 686) Zu 7 h 43.7", auf 59.7" a. m. Zu 7h 44.7", auf 8h 0.7'» a. m. Zu 11h 31.7" auf 46.7'» a. m. Zu 11h 32.7", auf 47.7" a. m. Zu 5h 2.7'», auf 15.7" p. m. Zu 5h 3.7", auf 16.7'» p. ni. Zu 11h 36.7" p_ „i_ Zu 11h 37.7" p_ „,_ Zu 7h 46.9", auf 51.9'" a. 111. Zu 7h 47.9»', auf 52.9'» a. m. Zu 11h 47.9.n^ auf 57.9'» a. m. Zu 11h 48.9m a. ni., auf Oh 1.9" p. m. Zu 4h 31.9", auf 40.9»' p. m. Zu 4h 32.9'", auf 41.9" p. m. Zu 11h 32.9'" p_ „] Gehänge von D lag an; frei nivelliert. Zu 11h 33.9" p. jn Zu 7h 35.0'», auf 44.0"' a. m. Zu 7h 36.0'", auf 45.0"' a. m. Zu llhSS.O'», auf 55.0'» a. m. Zu 11h 39.0", auf 56.0'» a. ra. Zu 5 h 1.0", auf 19.0'» p. m. Zu 5 h 2.0", auf 20.0" p. m. Zu 11h 45.0" p_ „, Zu 11h 46.0" p_ j|,_ Zur Auseinanderhaltuiig der D- und H- Kurve mögen folgende Bemerkungen dienen: die D-Kurve läuft ununti'rbro- chen durch, während die H-Kurve infolge der heftigen Schwankungen zeitweise un- terbrochen ist. Sie läßt sich noch sicher verfolgen bis H3; dabei dient Hj zur Unterscheidung von der durchlaufenden D-Kurve. Hj bezeichnet den höchsten Punkt (niedrigstes H). Bei H, sind wieder ein paar Umkelu-punkte zu erkennen, deren Fortsetzung vor- und rückwärts fehlt. Von H5 ab ist die H-Kurve wieder vollständig. Zu 8h46.1'», auf 57.1" a. m. Zu 8h 47.1", auf 58.1" a. m. Zu 11h 30.1", auf 45.1" a. m. Zu 11h 31.1'», auf 46.1" a. m. Zu 4 h 53.1'», auf 5 h 0.1" p. m. Zu 4h 54.1'", auf 5hl.lm p. m. Zu 11h 40.1" p_i„_ Zu llh41.1"p. m. Zu 7h 18.2'», auf 23.2" a. m. Zu 7h 19.2", auf 24.2'" a. m. Zu 9h 2.2", auf IQh 30.2" a. m. Zu 9h 2.2", auf 10h 31 gm a. m. In der Zwischenzeit wurden Entfernungsbestim- mungen zwischen Instrumenten und Wal- zen vorgenommen. Zu 3h 44.2", auf 53.2'" p. m. Zu 3h 45.2", auf 54.2'" p. m. Zu 11h 42.2" p_,„ Zu 11h 43.2" p ]„_ Zu 6h 55.4", auf 7h 0.4" a. m. Zu 6h 56.4", auf 7 h 1.4" a. m. Zu 11h 46.4" a. m., auf Oh 1.4" p. m. 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 a. in. a. in. a. m., auf Oh 12.6" p. a. in., auf 13.6" p. p. m. Zu 11h 47.4" a. m., auf Oh 2.4 Zu 6h 8.4", auf 12.4" p. m. Zu 6h 9.4", auf 13.4" p. m. Zu 11h 30.4'", auf 44.4" p.m. Zu 11h 31.4" p ,„^ auf? Zu 7h 26.5", auf 33.5"' a. in. Zu 7h 27.5", auf 34.5" a. m. Zu 11h 40.5", auf 53.5" a. m. Zu 11h 41.5'", auf 54.5'" a. m. Zu 6h 22.5'", auf 39.5" p. m. Zu 6h 23.5", auf 40.5" p. m. Zu 11h 43.5" p „, Zu 11h 44.5" p ,„ Zu 7 h 24.6", auf 33.6" Zu 7 h 25.6'", auf 35.6" Zu 11h 56.6' Zu 11h 57.6 Zu 5h 57.6", auf 6h 1.6' Zu 5h 58.6'», auf 6h 2.6" p. m. Zu 11h 41.6" p „j Zu 11h 42.6'» p.m. Zu 7h 14.8'», auf 21.8" a. in. Zu 7h 15.8'», auf 22.8" a. m. Zu 11h 38.8'», auf 54.8'» a. m. Zu 11h 39.8", auf 65.8" a. m. Zu 5h 23.8", auf 40.8" p. m. Zu 5h 24.8", auf 41.8" p. in. Zu 11h 44.8" p. jji. Zu 11h 45.8" p. „,. Zu 7h 28.9'", auf 36.9" a. m. Zu 7h 29.9", auf 37.9»' a. m. Zu 11h 28.9", auf 42.9" a. m. Zu 11h 29.9", auf 43.9" a. m. Zu 5h 33.9", auf 38.9'» p. in. Zu 5h 34.9", auf 39.9" p. m. Zu 11h 48.9" p. „1. Zu 11h 49.9" p.m. Auf Oh 3.9" a. m. Auf Oh 4.9" a. m. Zu 7h 28.0", auf 35.0'" a. ra. Zu 7 h 29.0'», auf 36.0" a. in. Zu Oh 3.0", auf 14.0"' p. m. auf 15.0" auf 12.0" auf IS.O"» p. in. m. m. p. m. p. m. p. m. Zu Oh 4.0" Zu 5h 2.0" Zu 5h 3.0" Zu 11h 43.0" p.m. Zu 11h 44.0" p.m. Zu 7h 10.1", auf 14.1" a. ra. Zu 7h 11.1", auf 15.1" a. m. Zu 11h 39.1", auf 56,1" a. m. Zu 11h 40.1'", auf 57.1" a. m. Zu 5h 44.1'», auf 48.1" p.m. Zu 5h 45.1", auf 49.1" p.m. Zu 8h 44.1'», auf 10hl2.1", p.m. Dazwischen Terminstunde, siehe Tafel derselben. Zu 8h 45.]'», auf 10 h 13.1'» p.m. Zu 11h 38.1" p.m. Zu 11h 39.1" p.m. Zu 6h 54.3", auf 59.8'» a. m. Zu 6h 55.3", auf 7h 0.3" a. m. 746) 747) 748) 749) 750) 751) 752) 75;i) 754) 755) 756) 757) 758) 759) 760) 761) 762) 763) 764) 765) 766) 767) 768) 769) 770) 771) 772) 773) 774) 775) 776) 777) 778) 779) 780) 781) 782) 783) 784) 785) 786) 787) 788) 789) 790) 791) 792) 793) 794) 795) 796) 797) Zu 111' 16.3'", auf 31.3"' a. m. Zu 11'' 17.3'", auf 32.3"' a. m. Zu 5'' 21.3'", auf 39.3'" p. ni. Zu 51' 22.3'", auf 40.3'" p.m. Zu 11 h 27.3"', auf 43.3™ p. m. Zu 11h 28.3"», auf 44.3" p.m. Zu 8" 39.4'", auf 55.4'» a. in. Zu 8'' 40.4'", auf 56.4'" a. m. Zu 11h 37.4'", auf 53.4'" a. m. Zu 11'' 38.4'", auf 54.4'" a, in. Zu 5''0.4n>, auf 9.4'" ji. ni. Zu 5'' 1.4'", auf 10.4'" p. m. Zu 11'' 27.4'", auf 43.4'" p.m. Zu 11'' 28.4'", auf 44.4'" p. m. Zu 8'' 50.5"!, auf 9''0.5"' a. m. Zu 8'' 51.5"', auf 9" 1.5"> a. m. Zu 11" 31.5'", auf 47.5"' a. m. Zu 11" 32.5'", auf 48.5'" a. m. Zu 4" 59.5"', auf 5" 15.5"' p. m. Zu 5" 0.5"", auf 16.5"' p.m. Zu 11'' 26.5"', auf 39.5'" p.m. Zu 11'' 27.5'", auf 40.5'" p. m. Zu 8" 41.6»', auf 54.6'" a. m. Bei dem heftigen Stoß 2V2''a. m. war H umge- sclilagen; Gehänge wird beim Termin in die alte Lage zuriidigedrelit. Zu 8" 42.6"', auf 55.6"' a. ni. Zu 11" 25.6"', auf 35.6'" a. m. Zu 11'' 26.6"', auf 36.6'" a. m. Zu öl» 12.6'", auf 25.6'" p. m. Zu 5" 13.6'", auf 26.6"' p. ra. Zu 11" 28.6'" p. m. Zu 11" 29.6'" p.m. Die Scliwanliungen sind so lieftig, daß D eine Zeitlang nicht mehr zeichnet und H umschlügt . H von 1" 48"' an unsicher; wird beim Morgentermin wieder zurück- gedreht. Zu 8" 49.7"', auf 9" 5.7 a. m. Zu 8" 50.7'", auf 9" 6.7 a. m. Zu 11'' 24.7'", auf 34.7'" a. m. Zu 11" 25.7'", auf 35.7'" a. m. Uhr Z bleibt stehen. Zu 5" 6.7">, auf 22.7'" p. in. Zu 11'' 26.7'" p. m. Zu 9" 2.8"', auf 20.8"' a. m. H war um- geschlagen, zurückgedreht. Zu 9" 3.8'", auf 21.8"' a. m. Zu 11" 27.8'", auf 36.8'" a. ni. Zu 5" 22.8'", auf 29.8'" p. m. Zu 5" 23.8"', auf 30.8"' p. m. H zeichnet nur noch vereinzelt; auch D-Kurve nicht ganz sicher zu erkennen. Zu 11'' 24.8'" p. ra. Zu 11" 25.8'" p. m.' Zu 9" 7.9'", auf 19.9"' a. m. Zu 9" 8.9"', auf 20.9'" a. in. Zu 11" 28.9'", auf 41.9'" a.m. Zu 11" 29.9'", auf 42.9"' a. m. Zu 4" 49.9'", auf 5'' 7.9"' p. m. Zu 4" 50.9'", auf 5" 8.9'" p. m. Anmerkungen Tlfi— 911. 798) Zu 11" 29.9'" p. m. 799) Zu 11" 30.9"' p. m. 800 a) Zacken von D nicht ganz sicher. II schlägt um, wird um 9" wieder zurück- gedreht. 800) Zu 8" 52.0'", auf 9" 10.0"' a. m. 801) Zu 8" 53.0"', auf 9" 11.0'" a. m. 802) Zu 11" 30.0'", auf 47.0 a. m. 803) Zu 11" 31.0'", auf 48.0'" a. m. 804) Zu 5" 22.0'", auf 34.0'" p. m. 805) Zu 5" 23.0'", auf 35.0'" p. m. 80(i) Zu 11" 28.0'" p. m. 807) Zu 11" 29.0'" p. m. 808) Zu gi" 6.1'", auf 12.1"' a. m. 809) Zu 9" 7.1'", auf 13.1"' a. m. 810) Zu 11" 35.1'", auf 51.1'" a. m. 811) Zu 11" 36.1'", auf 52.1'" a. m. 812) Zu 4" 29.1'", auf 45.1'" p. m. 813) Zu 4" 30.1"', auf 46.1'" p. m. 814) Zu 11" 28.1'" p. m. 815) Zu 11" 29.1'" p. m. 816) Zu 8" 42.2'", auf 56.2'" a. 817) Zu 8" 43.2'", auf 57.2'" a. 818) Zu 11" 38.2"', 819) Zu 11" 39.2'", m. m. m. auf 54.2™ a. auf 50.2"' a. m. 820) Zu 4" 56.2'", auf 5" 4.2'" p. m. 821) Zu 4".')7.2'", auf 5'' 6.2'" p. m. 822) Zu 11'' 37.2'" p. m. Ende 11 liegt rechts von Ende D. 823) Zu 11" 38.2'" p. m. 824) Zu 8" 48.3'", auf 58.3"' a. m. 825) Zu 8" 49.3'», auf 59.3»' a. ra. 826) Zu 11t' 36.3'", auf 53.3'" a. m. 827) Zu 11" 37.3'", auf 54.2"' a. m. 828) Zu 5" 34.3'", 829) Zu 5" 35.3'", 830) Zu 11" 41.3" 831) Zu 11" 42.3" 832) Zu 8" 49.4'", 833) Zu 8" 50.4"', 834) Zu 11" 39.4" 836) Zu 11" 40.4" 836) Zu 5" 18.4'", 837) Zu 5" 19.4'", 838) Zu 1]"24.4"' 839) Zu 11" 25.4'" in. m. auf 46.3"' p. auf 47.3'" p. p. m. p. m. auf 53.4'" a. m. auf 64.4'" a. m. , auf 56.4'" a. m. , auf 56.4"' a. m. auf 25.4'" p. in. auf 26.4" p. ni. p. m. p. in. 840) Zu 9" 2.6™, auf 7.6"' a. m. 841) Zu 9" 3.6™, auf 8.6™ a. m. 842) Zu 11" 46.6'" a. ni., auf 0"8.6™ 843) Zu 11" 47.6™ a. m., auf 0" 9.6™ 844) Zu 5'' 45.6™, auf 58.6™ p. ra. 845) Zu 6" 46.6™, auf 59.6™ p. m. 846) Zu 11" 33.6™, auf 47.6™ p. m. 847) Zu 11" 34.6™, auf 48.6™ p. ra. 848) Zu 8" 53.7™, auf 9" 0.7™ a. m. 849) Zu 8" 54.7'", auf 9'' 1.7™ a. m. 860) Zu 11" 35.7™, auf 57.7™ a. m. 861) Zu 11" 36.7™, auf 58.7™ a. m. 852) Zu 6" 14.7"', auf 25.7™ p. m. 853) Zu 5" 16.7™, auf 20.7™ p. m. 864) Zu 11" 35.7™ p. ra. p. m. p. m. 33 866) Zu 11" 36.7™ p. m. 856) Zu 8" 49.8"', auf 55.8™ a. in. 857) Zu 8" 50.8'", auf 56.8™ a. m. 858) Zu 11'' 27.8™, auf 39.8"' a. m. 859) Zu 11" 28.8™, auf 40.8™ a. m. 860) Zu 5" 18.8'», auf 32.8™ p. m. 861) Zu 5" i9.8™, auf 3.3.8™ p. m. 862) Zu 11" 22.8™, auf 44.8"' p. m. D läuft ununterbrochen, H hört vorzeitig auf wegen allzuheftiger Schwankungen. 863) Zu 11" 23.8'", auf 46.8™ p.m. 864) Zu 7" 34.9'", auf 46.9"' a. in. 865) Zu 7" 35.9™, auf 47.9™ a.m. 866) Zu 11" 24.9™, auf 38.9"' a. m. 867) Zu 11" 25.9™, auf 39.9"' a. m. 868) Zu 6" 25.9'", auf 36.9'" p. ra. 869) Zu 5" 26.9™, auf 37.9™ p. m. 870) Zu 9" 41.9™, auf 11" 20.9™ p. m. Da- zwischen Terminstunde, siehe Tafel der- selben. 871) Zu 9" 42.9™, auf 11" 27.9'" p. m. 872) Zu 8" 50.0™, auf 9'' 1.0™ a. m. 873) Zu 8" 57.0™, auf 9" 2.0"' a. m. 874) Zu 11" 25.0™, auf .39.0"' a. ra. 876) Zu 11" 20.0"', auf 40.0'" a. m. 876) Zu 5" 30.0™, auf 43.0"' p. in. 877) Zu 5131.0™, auf 44.0™ |i. in. p. ra. [>. m. auf 68.0™ a. m. auf 69.0"' a. m. , auf 64.0'» a. m. , auf 56.0™ a. m. auf 43.0"' p. ra. auf 44.0"' p. m. p. in. p. m. auf 26.0™ a. ra. auf 27.0"' a. m. auf 44.0"' a. in auf 46.0' ' a. m 878) Zu 11" ,33.0» 879) Zu 11" 34.0'" 880) Zu 8" 49.0™, 881) Zu 8" 50.0™, 882) Zu 11" 36.0" 883) Zu 11" 37.0" 884) Zu 5" 36.0'", 886) Zu 5" 37.0"', 886) Zu 11" 31.0" 887) Zu 11" 32.0™ 888) Zu 9" 10.0'", 889) Zu 9" 11.0"', 890) Zu n"29.0™ 891) Zu 11" 30.0'" 892) Zu 5" 25.0™, auf 36.0™ p. in. 893) Zu 5" 26.0™, auf 36.0™ p. ra. 894) Zu 11" 20.0™, auf 38.0»' p. m. 895) Zu 11" 27.0'", auf 39.0"' p. ra. 896) Zu 9" 2.2™, auf 9.2™ a. m. 897) Zu 9" 3.2™, auf 10.2'" a. m. 898) Zu 11" 33.2™, auf 45.2™ a. m. 899) Zu 11" 34.2™, auf 46.2™ a. m. 900) Zu 6" 24.2™, auf 34.2™ p. m. 901) Zu 5" 26.2™, auf 35.2™ p. ra. 902) Zu 11" 26.2'", auf 40.2™ p. m. 903) Zu 11" 27.2'", auf 41.2'" p. ni. 904) Zu 8" 55.4™, auf 9" 5.4"' a. ra. 905) Zu 8" 56.4™, auf 9" 6.4™ a. m. 906) Zu 11" 28.4™, auf 42.4"» a. in. 907) Zu 11" 29.4™, auf 43.4™ a. m. 908) Zu 5" 20.4™, auf 35.4™ p. m. 909) Zu 5" 21.4™, auf 36.4"' p. m. 910) Zu 11" 28.4™, auf 43.4™ p. 111. 911) Zu 11" 29.4™, auf 44.4™ p. m. 34 Deutsche Südpolar-Expedition. 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 92Ö 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962) 963) 964) 965) 966.) 967) Zu 9'» S.ö™, auf 17.5"' a. m. Zu 9'' 4.5'", auf 18.5« a. ni. Zu 11» 28.5™, auf 41.5« a. m. Zu 11" 29.5«, auf 42.5"^ a. m. Zu 5i> 36.5«, auf 47.5« p. m. Zu ö» 37.5«, auf 48.5™ p. m. Zu 111' 30.5™, aiLf 44.5« p. m. Zu llh 31.5™, auf 45.5°' p. m. Zu 8'' 57.6™, auf O" 2.6« a. m. Zu 8^ 58.6™, auf 9" 3.6" a. m. Zu 11" 31.6™, auf 41.6™ a. m. Zu ll" 32.6"', auf 42.6™ a. m. Zu 5" 28.6«, auf 43.6™ p. lu. Zu 5" 29.6™, auf 44.6'" p. in. Zu 11" 35.6"', auf 48.6™ p. m. Zu 11" 36.6™, auf 49.6« p. m. Zu 9" 1.7™, auf 7.7™ a. m. Zu 9" 2.7™, auf 8.7™ a. m. Zu 11" 36.7™, auf 52.7™ a. m. Zu 11" 37.7™, auf 53.7« a. m. Zu 6" 42.7™, auf 46.7'" p. m. Zu 6" 43.7™, auf 47.7« p. ra. Zu 11" 28.7™, auf 43.7™ p. m. Zu 11" 29.7", auf 44.7« p. m. Zu 8" 57.8«, auf 9" 2.8« a. m. Zu 8" 58.8«, auf 9" 3.8™ a. m. Zu 11" 30.8°', auf 40.8™ a. m. Zu 11" 31.8«, auf 41.8« a. m. Zu 5" 30.8«, auf 43.8™ p. m. Zu 5" 31.8«, auf 44.8'" p. in. Zu 11" 30.8'", auf 44.8« p. m. Zu 11" 31.8«, auf 45.8™ p. m. Zu 8" 51.9™, auf 58.9« a. m. Zu 8" 52.9«, auf 59.9™ a. m. Zu 11" 42.9'", auf 53.9™ a. m. Zu 11" 43.9"', auf 54.9™ a. m. Zu 5" 24.9"', auf 28.9« p. lu. Zu 5" 25.9™, auf 29.9™ p. m. Zu 11" 26.9'", auf 42.9™ p. m. Zu 11" 27.9«, auf 43.9™ p. ui. Zu 8" 54.0'", auf 59.0™ a. m. Zu 8" öö.O'", auf 9" 0.0« a. m. Zu 11" 26.0™, auf 38.0™ a. m. Zu 11" 27.0«, auf 39.0"' a. m. Zu 5" 17.0"', auf 32.0™ p. m. Zu 5" 18.0"', auf 33.0"' p. m. Zu 11" 28.0'", auf 45.0'" p. m. Zu 11" 29.0'", aiü' 46.0'" p. lu. Zu 9" 1.1™, auf 15.1'" a. ni. Zu 9" 2.1«, auf 16.1"' a. in. Die raschen Scliwinguugen in H u. Z dieses Tages sind durch mechanisclie Erzitte^ riuigen des Eisbergs im Sturm verursacht. Zu 11" 32.1«, auf 42.1« a. m. Zu 11" 33.1™, auf 43.1'" a. m. Zu 5" 23.1™, auf 35.1™ p. ni. Zu 5" 24.1'", auf 36.1'" p. ni. Zu 11" 32.1™ p. m. Zu 11" 33.1™ p. m. Die Lücken am 14. Okt. a. m. sind durch Entwickluugsfehler vermsacht. 968) Zu 8" 53.2™, auf 59.2« a. m. 969) Zu 8" 54.2™, aiü' 9" 0.2« a. m. 970) Zu 11" 34.2™, auf 44.2« a. m. 971) Zu 11" 35.2™, auf 45.2« a. m. 972) Zu 4" 52.2«, auf 5" 8.2« p. m. 973) Zu 4" 53.2™, auf 5" 9.2« p. m. 974) Zu 11" 34.2™, auf 51.2« p. m. 975) Zu 11" 35.2™, auf 52.2™ p. m. 976) Zu 10" 4.3™, auf 13.3™ a. m. 977) Zu 10hö.3m, auf 14.3« a. m. 978) Zu 11" 31.3™, auf 48.3™ a. m. 979) Zu 11" 32.3«, auf 49.3™ a. ra. 980) Zu 5" 17.3«, auf 22.3« p. m. In H me- chanische Erschütterungen des Eisbergs im Sturm bemerkbar. 981) Zu 5" 18.3«, auf 23.3« p. m. 982) Zu 10" 46.3« p. m. Folgt Terniinstunde, siehe Tafel derselben. 983) Zu 10" 46.8« p. m. 984) Auf 0" 21.3™ a. m. 985) Auf 0" 22.3« a. ni. 986) Zu 7" 43.4«, auf 49.4"' a. ra. 987) Zu 7" 44.4«, auf 50.4« a. m. 988) Zu 11" 32.4™, auf 44.4-" a. m. 989) Zu 11" 33.4«, auf 45.4« a. m. 990) Zu 8" 16.4"', auf 32.4« p. ra. 991) Zu 8" 17.4«, auf 33.4« p. m. 992) Zu 11" 47.4« p. m. 993) Zu 11" 48.4™ p. m. 994) Auf 0" 1.4»' a. ra. 995) Auf 0" 2.4"' a. m. 996) Zu 7h 16.5"', auf 23.5™ a. ra. 997) Zu 7" 17.5™, auf 24.5™ a. m. 998) Zu 11" 32.5«, auf 46.5'" a. m. 999) Zu 11" 33.5™, auf 47.5'" a. m. 1000) Zu 4" 34.5°', auf 41.5™ p. m. 1001) Zu 4" 35.5"', auf 42.5'" p. ra. 1002) Zu 11 " 34.5™, auf 49.5"' 1 . n H ver- sagte einige Minuten vor „Zu" wegen schlechten Brennens der Lampe. 1003) Zu 11" 35.5™, auf 50.5™ p. m. 1004) Zu 7" 34.7™, auf 41.7'" a. m. 1005) Zu 7" 35.7«, auf 42.7« a. ra. 1006) Zu 11" 42.7™, auf 52.7™ a. m. 1007) Zu 11" 43.7™, auf 53.7« a. ra. 1008) Zu 8" 6.7™, auf 10.7™ p. ra. 1009) Zu 8" 7.7™, auf 11.7™ p. m. 1010) Zu 11" 31.7™, auf 47.7™ p. ni. 1011) Zu 11" 32.7"', auf 48.7'" p. ra. 1012) Zu 7" 32.8™, auf 44.8"' a. ra. 1013) Zu 7" 33.8™, auf 45.8"' a. m. 1014) Zu 0" 0.8™, auf 12.8« p. m. 1015) Zu 0" 1.8™, auf 13.8« p. m. 1016) Zu 5" 42.8™, auf 51.8"' p. ra. 1017) Zu 5" 43.8™, auf 52.8™ p. ra. 1018) Zu 11" 43.8« p. m. 1019) Zu 11" 44.8« p. m. 1020) Zu 7" 29.9«, auf 40.9"' 1021) Zu 7" 30.9«, auf 41.9™ ra. ra. 1022) Zu 11" 48.9'", auf 58.9'° a. m. 1023) Zu 11" 49.9"', auf 59.9'" a. m. 1024) 1025) 1026) 1027) 1028) 1029) 1030) 1031) 1032) 1033) 1034) 1035) 1036) 1037) 1038) 1039) 1040) 1041) 1042) 1043) 1044) 1045) 1046) 1047) 1048) 1049) 1050) 1051) 1052) 1053) 1054) 1055) 1056) 1057) 1058) 1059) 1060) 1061) 1062) 1063) 1064) 1065) 1066) 1067) 1068) 1069) 1070) 1071) 1072) 1073) 1074) 1075) 1076) 1077) 1078) 1079) 1080) Zu 5" 18.9«, auf 33.9« p. m. Zu 5" 19.9«, auf 34.9« p. m. Zu 11" 47.9« p. ra. Zeit in H unsicher. Zeit in Z unsicher. Auf 0" 4.0« a. m. Auf 0" 5.0°' a. m. Zu 7" 41.0™, auf 47.0« a. ra. Zu 7" 42.0"', auf 48.0« a. m. Zu 0" 16.0«, auf 26.0™ p. m. Auf 0" 27.0« p. m. Zu 5" 28.0«, auf 4Ü.0™ p. ra. Zu 5" 29.0'", auf 41.0™ p. ra. Zu 11" 39.0« p. m. Zu 11" 40.0« p. m. Zu 7" 32.1«, auf 41.1™ a. Zu 7" 33.1«, auf 42.1« a. m. 1. ra. Zu 11" 48.1«, auf 55.1"' a. m. Zu 11" 49.1«, auf 57.1"' a. ra. Zu 4" 44.1«, auf 5" 0.1« p. ra. Es zeigen sich später mechanische Erschütterun- gen von H ira Sturm. Zu 4" 45.1"', auf 5" 1.1« p. ra. Zu 11" 49.1™ p. m. Zu 11" 50.1« p. m. Zu 7" 38.2«, auf 50.2« a. ra. Die kleinen Wellen in H in der Frülie bedeuten me- chanische Erschütterungen ira Sturra. Zu 7" 39.2«, auf 51.2« a. ra. Zu 111» 51.2«, auf 59.2'" a ra. Zu 11" 52.2™, auf 0"0.2"' p. ra. Zu 5" 42.2'", auf 52.2°' p. ra. Zu 5" 43.2™, auf 53.2™ p. ra. Zu 11" 41.2™ p. m. Zu 11" 42.2™ p. m. Zu 7" 39.3™, auf 46.3'" a. m. Zu 7" 40.3™, auf 47.3™ a. m. Zu 11" 47.3«, auf 55.3« a. ra. Zu 11" 48.3™, auf 56.3« a. m. Zu 5" 23.3«, auf 43.3"' p. ra. Zu 5" 24.3'", auf 44.3'" p. m. Zu 11" 47.3« p. ra. Zu 11" 48.3"' p. m. Zu 7" 38.4«, auf 48.4™ a. m. Zu 7" 39.4"', auf 49.4« a. m. Zu 11" 40. 4"', auf 49.4™ a. m. Zu 11" 41.4°', auf 50.4 '" a. m. Zu 4" 27.4™, auf 37.4« p. m. Zu 4" 28.4'", auf 38.4'" p. ni. Zu 11" 33.4'", auf 42.4'° p. ra. Zu 11" 34.4'°, auf 43.4™ p. ni. Zu 7" 18.5«, auf 31.5'" a. m. Zu 7" 19.5'", auf 32.5'" a. ra. Zu 11" 46.5'", aid' 57.5™ a. m. Zu 11" 47.5™, auf 58.5« a. m. Zu 6" 10.5™, auf 21.5« p. ra. Zu 6" 11.5™, auf 22.5'" p. 111. Zu 11" 39.5'" p. m. Zu 11" 40.5'" p. m. Zu 7" 19.6«, auf 24.6°' a. m. Zu 7" 20.6«, auf 29.6'" a. ra. Zu 11" 39.6'", auf 50.6'" a. ra. 1081) Zu 11" 40.()'", auf 51.G"' a. m. 1082) Zu 6'' 4i.-l"', auf 45.4'" p. in. 1083) Zu 6" 42.4"', auf 47.4'" j). m. 1084) Zu in D 10" 45.5'" p. ni. H war bei der (lurcli „H" gekennzeiclmetcn Stelle wegen heftiger Störungen unigesclilagen. Um Einzelheiten der Südlichtstürungen zu erhalten, wurde nun zweistündige Umlaufszeit eingeschaltet, doch waren bis Mitternaelit die Elemente fast ruliig. 1085) Zu in Z 10" 46.5"' p. m. 1086) Auf 0" 13.5"' a. m. 1087) Auf 0" 14.5'» a. ni. 1088) Zu 8" 38.5'", auf 44.5'" a. m. 1089) Zu 8" 39.5'", auf 45.5'" a. ra. 1090) Zu 0"9.5'", auf 22.5"i p. m. 1091) Zu 0" 10.5'", auf 23.5'» p. ni. 1092) Zu 6" 12.5'", auf 25.5"' p. m. 1093) Zu 6" 13.5'", auf 26.5"' p. m. 1094) Zu 11" 46.5'" p. m. 1095) Zu 11" 47.5'" p. m. 1096) Zu 7" 30.9'», auf 34.9'" a. m. 1097) Zu 7" 31.9'», auf 35.9»' a. m. 1098) Lielitpunkt läuft über den Papierrand und zweiter Spiegel zeichnet nicht, weil das leichte Aluminiumgestänge seit der letzten Justierung sich bereits wie- der verzogen hatte. 1099) Zu 11" 28.9'», auf 44.9'" a. m. 1100) Zu 11" 29.9'", auf 45.9'" a. m. 1101) Zu 4" 10.9'», auf 18.9"» p. m. 1102) Zu 4" 11.9'", auf 19.9'" p. m. 1103) Ua beim letzten Termin bemerkt wurde, daß der H-Punkt den Papierrand ül^er- schreitet, wird Standänderung mit Emp- fmdlichkeitsraagneten verursacht. Zu in I) 6" 14.9'» p. m., auf in H 6" 28.9'" p. m. 1104) Zu 6" 15.9'" )). m. 1105) Zu 10" 16.9'» p. m. Gehänge H wird herausgenommen; 2. Spiegel so justiert, daß der zugehörige Lichtpunkt um eine Papierbreite vom normalen Licht- punkt entfernt steht. Ganzes Instru- ment justiert. 1106) Zu 8" 59.1'", auf 9" 11.1»' a. m. (nach der zweiten kleinen Lücke). 1107) Die Standänderung von H (1103) war zu stark gewesen. Neue Standänderung verursacht. Auf in H 9" 8.0'» a. ni. 1108) Zu 9" 0.1'", auf 12.1»' a. m. 1109) Zu 11" 32.1'», auf 47.1'» a. m. 1110) Anfang von H nicht ganz sicher. 1111) Zu 11" 33.1"', auf 48.1'» a..m. 1112) Zu 6" 22.1'", auf 32.1'" p. m. 1113) Zu 6" 23.1"', auf 33.1»' p. m. 1114) Zu 11" 36.1'» p. m. .1115) Zu 11" 37.1'" p. m. 1] 16) Terminstunde siehe Tafel derselben. Auf 1" 12.2"' a. m. 1117) Desgl. Auf lhl3.2'" a. m. Deufsclio Siidiiolür-Expedition. Ertimaguetischer Atlas. AnmerkuDgou lOSl — 1235. 1118) Zu 7" 38.2'», auf 41.2"' a. m. 1119) Zu 7" 39.2»', auf 42.2'" a. m. 1120) Zu 11" 31.2'", auf .39.2"' a. m 1121) Zu 11" 32 2'", auf 40 2'» a. m. 1122) Zu 5" 36 2"', auf 41.2'» p. m. 1123) Zu 6" 37.2'», auf 42.2'" p. m. 1124) Zu 11" 35.2'», p. m. 1125) Zu 11" 36.2"' p. m. 1126) Zu 7" 32.4™, auf 39.4'" a. m. 1127) Zu 7" 33.4'», auf 40.4'" a. m. 1128) Zu 10" 41.4"', auf 52.4'" a. m. 1129) Zu 10" 42.4'», auf 53.4"' a. m. 1130) Zu 6" 40.4»', auf 57.4'" p. m. 1131) Zu 6" 41.4»', auf 58.4'" p. m. 1132) Zu 11" 34.4'", auf 43.4'» p. m. 1133) Zu 11" 36.4"', auf 44.4'" p. m. 1134) Zu 7" 8.5'", auf 18.5'" a. m. 1135) Zu 7" 9.5'", auf 19.5»' a. m. 1136) Zu 11" 40.5'», auf 47.5'» a. m. 1137) Zu 11" 41.5'», auf 48.5'" a. m. 1138) Zu 5" 32.5'», auf 39.5"' p. ra. 1139) Zu 5" 33.5"', auf 40.5'" p. m. 1140) Zu 11" 34.5'", auf 44.5'» p. m. 1141) Zu 11" 35.5'", auf 45.5'" p. m. 1142) Zu 7" 26.6'», auf 32.6'» a. m. 1143) Zu 7" 27.6m, auf 33.6"' a. m. 1144) Zu 11" 34.6»', auf 41.6'" a. m. 1145) Zu 11"35.6'", auf 42.6'» a. m. 1146) Zu 5" 1.6'", auf 25.6'" p. m. 1147) Zu 5" 2.6'", auf 26.6'» p. m. 1148) Zu 11" 35.6»', auf 44.6'" p. m. 1149) Zu 11" 36.6"', auf 45.6'» p. m. 1150) Zu 7" 40.7'», auf 45.7'" a. m. 1151) Zu 7" 41.7»', auf 46.7'" a. ra. 1152) Zu 11" 40.7'», auf 48.7'" a. ni. 1153) Zu 11" 41.7"», auf 49.7"» a. ra. 1154) Zu 5" 43.7"', auf 49.7"' p. m. 1155) Zu 5" 44.?», auf 50.7"' p. m. 1156) Zu 8" 56.7'", aid' 9" 3.7'» p. m. 1157) Zu 8" 57.7'», auf 9" 4.7'» p. m. 1158) Zu 11" 34.7»', auf 50.7"' p. m. 1159) Zu 11" 35.7"', auf 51.7'" p. m. 1160) H war umgeschlagen; zurückgedreht. Zu 7" 31.7"', auf 41.7'" a. m. 1161) Zu 7" 32.7'», auf 42.7'" a. m. 1162) Zu ?, auf 11" 57.7'» a. m. 1163) Zu ?, auf 11" 58.7"' a. m. 1164) Zu 5" 20.7'", auf 45.7"' p. m. 1165) Zu 5" 21.7"", auf 46.7"' p. m. 1166) Zu 11" 43.7'» p. m. 1167) Zu 11" 44.7"' p. m. 1168) Zu 7" 20.8'», auf 27.8'» a. m. 1169) Zu 7" 21.8'", auf 28.8'" a. m. 1170) Zu 11" 43.8'", auf 49.8'» a. m. 1171) Zu 11" 44.8'», auf 50.8'" a. m. 1172) Zu 5" 7.8'", auf 13.8»' p. ra. 1173) Zu 5" 8.8"', auf 14.8'» p. m. 1174) Zu 11" 40.8'", auf 48.8'" p. m. 1175) Zu 11" 41.8"', auf 49.8"' p. m. 1176) Zu 7" 45.9"', auf 51.9»' a. m. 1177) Zu 7" 46.9'", auf 52.9'" a. m. 35 1178) Zu 11" 44.9'», auf 53.9'" a. ni. 1179) Zu 11" 45.9'", auf 54.9»' a. m. 1180) Zu 5" 23.9»', auf 32.9'» p. ni. 1181) Zh 5" 24.9'», auf 33.9"' p. m. 1182) Zu 11" 33.9'", auf 46.9"' p. m. 1183) Zu 11" 34.9'", auf 47.9'" p. m. 1184) Zu 7" 35.0"', auf 39.0'" a. m. 1185) Zu 7" 36.0", auf 40.0'» a. m. 1186) Zu 11" 30.0'», auf 40.0'» a. m. 1187) Zu 11" 31.0'", auf 41.0'» a. m. 1188) Zu 6" 7.0'», auf 11.0'» p. m. 1189) Zu 6" 8.0"', auf 12.0»' p. m. 1190) Zu 11" 36.0'», auf 48.0»' p. m. 1191) Zu 11" 37.0'", auf 49.0"' p. m. 1192) Zu 7" 33.1'", auf .37.1'" a. ra. 1193) Zu 7" 34.1"', auf 38.1™ a. ra. 1194) Zu 11" 35.1'», auf 48.1™ a. m. 1195) Zu 11" 36.1"', auf 49.1"' a. m. 1196) Zu 5" 31.1'", auf 43.1'» p. ra. 1197) Zu 5" 32.1"', auf 44.1"' p. m. 1198) Zu 11" 42.1'" p. m. 1199) Zu 11" 43.1"' p. m. 1200) Zu 7" 29.3™, auf 32.3'" a. ra. 1201) Zu 7" 30.3™, auf 33.3'» a. ra. 1202) Zu 11" 46.3>», auf 58.3»' a. ra. 1203) Zu 11" 47.3™, auf 59.3™ a. m. 1204) Zu 6" 24.3™, auf 30.3™ p. m. 1205) Zu 6" 25.3™, auf 31.3™ p. m. 1206) Zu 11" 41.3™ p. m. 1207) Zu 11" 42.3™ p. m. 1208) Zu 7" 39.4™, auf 47.4™ a. m. 1209) Zu 7" 40.4»', auf 48.4"' a. m. 1210) Zu 11" 24.4'», auf 34.4™ a. m. 1211) Auf 11" 35.4™ a.m. Z hatte wegen Be- schlagens der Linse eine Zeitlang nicht mehr gezeichnet. 1212) Zu 4" 0.4™, auf 9.4™ p. ra. 1213) Zu 4" 1.4™, auf 10.4"' p. m. 1214) Zu 11" 32.4™, auf 44.4'" p. ra. 1215) Zu 11" 33.4'", auf 45.4™ p. m. 1216) Zu 7" 35.5™, auf 39.5"' a. ra. 1217) Zu 7" 36.5™, auf 40.5™ a. ra. 1218) Zu 11" 38.5™, auf 50.5™ a. m. 1219) Zu 11" 39.5™, auf 51.5»' a. m. 1220) Zu 6" 25.5™, auf 36.5'" p. m. 1221) Zu 6" 26.5™, auf 37.5™ p. m. 1222) Zu 11" 34.5'», auf 47.5™ p. ra. 1223) Zu 11" 35.5™, auf 48.5™ p. m. 1224) Zu 7" 33.7™, auf 41.7'" a. m. 1225) Zu 7" 34.7™, auf 42.7'» a. ra. 1226) Zu 11" 35.7™, auf 44.7'» a. m. 1227) Zu 11" 36.7™, auf 45.7'" a. m. 1228) Zu 5" 0.7™, auf 9.7™ p. m. 1229) Zu 5" 1.7"", auf 10.7'" p. m. 1230) Zu 11" 34.7™ p. ra. 1231) Zu 11" 35.7™ p. m. 1232) Terminstunde siehe Tafel derselben; dann auf 2" 10.8'» a. ra. 1233) Auf 2" 11.8™ ,a. m. 1234) Zu 7" 52.8™, auf 58.8™ a. m. 1235) Zu 7" 53.8™, auf 59.8™ a. m. 6 36 Deutsche Südpolar-Expedition. 1236 1237 1238 1239 1240 1241 1242 1243 1244 1245 1246 1247 1248 1249 1250 1251 1252 1253 1254 1255 1256 1257 1258 1259 1260 1261 1262 1263 1264 1265 1266 1267 1268 1269 1270 1271 1272 1273 1274 1275 1276 1277 1278 1279 1280 1281 1282 1283 1284 1285 1286 1287 1288 1289 1290 1291 1292 1293' 1294) Zu 111' 41.8"', aiif 51.8'" a. m. Zu 11" 42.8'", auf 52.8'" a. m. Zu 5>' 1.8"', auf 9.8'» p. ni. Zu 5'i 2.8™, auf 10.8"' ]i. m. Zu 11" 37.8'" p. m. Zu 11" 38.8"' p. m. Zu 8" 50.9"', auf 53.9'" a. m. Zu 8" 51.9'", auf 54.9'» a. m. Zu 11" 46.9'", auf 58.9'" a. m. Zu 11" 47.9'», auf 59.9'» a. in. Zu 5" 11.9'", auf 14.9'" p. m. Zu 5" 12.9'», auf 15.9'" p. in. Zu 11" 35.9'" p. m. Zu 11" 36.9'" p. m. Zu 7" 39.0"', auf 46.0'» a. ni. Zu 7" 40.0"', auf 47.0'" a. in. Zu 11" 29.0"', auf 42.0"! a. in. Zu 11" 30.0">, auf 43.0"' a. ni. Zu 5" 27.0"', auf 45.0™ p. m. Zu 5" 28.0'", auf 46.0'" p. in. Zu 11" 33.0™ p. m. Zu 11" 34.0™ p. ni. Zu 7" 47.0™, auf 53.0™ a. ni. Zu 7" 48.0™, auf 54.0'» a. in. Zu 11" 28.0™, auf 45.0™ a. in. Zu 11" 29.0™, auf 46.0"' a. in. Zu 5" 42.0™, auf 47.0'» p. iii. Zu 5" 43.0™, auf 48.0"' p. in. Zu 11" 38.0™ p. m. Zu 11" 39.0™ p. m. Zu 7" 42.1™, auf 49.1'" a. in. Zu 7" 43.1™, auf 50.1'» a. m. Zu 11" 32.1™, auf 45.1™ a. m. Zu 11" 33.1™, auf 46.1™ a. in. Zu 5" 21.1™, auf 37.1™ p. ni. Zu 5" 22.1™, auf 38.1™ p. m. Zu 11" 39.1'» p. ni. Zu 1] " 40.1™ p. m. Zu 7" 49.2'», auf 54.2'» a. in. Zu 7" 50.2™, auf 55.2'» a. m. Zu 11" 45.2% auf 54.2-» a. m. Zu 11" 46.2™, auf 55.2'° a. in. Zu 5" 31.2'», auf 43.2™ p. in. Zu 5" 32.2™, auf 44.2"» p. m. Zu 11" 43.2™ p. m. Zu 11" 44.2™ p. m. Zu 7" 51.2™, auf 8" 0.2™ a. m. Zu 7" 52.2'», auf 8" 1.2™ a. m. Zu 11" 42.2"', auf 54.2™ a. m. Zu 11" 43.2™, auf 55.2™ a. m. Zu 5" 45.2™, auf 6" 0.2™ p. in. Zu 5" 46.2™, auf 6" 1.2'" p. m., auf nielit ganz sicher. Zu 11" 37.2™, auf 51.2™ p. lu. Zu 11" 38.2™, auf 52.2™ p. m. Zu 7" 47.3™, auf 51.3™ a. m. Zu 7" 48.3m, auf 52.3™ a. m. Zu 11" 40.3'", auf 49.3™ a.m. Zu 11" 41.3™, auf 50.3™ a.m.; auf ist unsicher. Zu 5" 52.3™, auf 57.3™ p. in. 1295) A¥age war bei einer selir starlien Vari- ation umgesclilagen. 1296) Zu 11" 31.3'" p. m. 1297) Zu 7" 53.4™, auf 8" 1.4'" a. m. 1298) Zu 7" 54.4™, auf 8" 2.4™ a. in. 1299) Zu 11" 40.4™, auf 57.4™ a. m. 1300) Zu 11" 41.4'", auf 58.4™ a. m. 1301) Zu 5" 0.4™, auf 32.4™ p. m. 1302) Zu 11" 34.4™ p. m. 1.303) H seUägt um; wird beim JOttornachts- termiu gleicli wieder zurücligedreht. 1304) Von der durch 1304 bezeichneten Linie an nach oben stammt die Kurve vom zweiten Spiegel; der Anschluß zwischen beiden Spiegeln ist etwas unsicher. 1305) In dieser Lücke überschritt die Kurve den Papierrand, so daß also in der- selben dauernd größeres Z herrschte. 1306) 24. Nov. Buchstabe „11". Die Lücken „u" bei D und H sind durch heftige Schwankungen verursacht. 1307)24. Nov. Buchstabe ,,a" bei Z. Diese Lücken sind dadurch veranlaßt, daß der Wagemagnet bei einem be- stimmten Wert des stark abnehmenden Z sich an die Dämpfung anlegte, um sich dann bei zunehmendem Z von selbst wieder frei zu machen. Aus treppeu- förmigen Absätzen ist zu schließen, daß in den beiden letzten Lücken Z noch erheblich abgenommen hat. 1308) Zu 8" 54.5™, auf 9" 3.5"' a. 111. 1309) Zu 8" 55.5™, auf 9" 4.5'» a. m. 1310) Zu 11" 37.5™, auf 45.5™ a. m. 1311) Zu 11" 88.5™, auf 48.5™ a. m. 1311- a) Kurve läuft über den Papitrrand. 1312) Zu 6" 2.5'", auf 11.5™ p. m. 1313) Zu 6" 3.5™, auf 12.5™ p. m. 1314) Zu 11" 45.5™ p. m. 1315) Zu 11" 46.5™ p. m. 1316) Zu 7" 21.5™, auf 30.5'» a. in. 1317) Zu 7" 22.5™, auf 31.5™ a. m. 1318) Zu 11" 42.5™, auf 49.5™ a. m. 1319) Zu 11" 43.5'» auf 50.5™ a. m. 1320) Zu 5" 28.5™, auf 44.5™ p. m. 1321) Zu 5" 29.5™, auf 45.5™ p. m. 1322) Zu 11" 32.5™, auf 45.5™ p. m. D zeigt beim ersten ..D" eine Lücke, während H beim zweiten „H" lungeschlagen war. Wird beim Termin wieder justiert. 1323) Zu 11" 33.5™, auf 46.5™ p. m. 1324) Zu 7" I8.7™, auf 28.7"' a. m. 1325) Zu 7" 19.7™, auf 29.7"' a. m. 1326) Zu 11" 43.7™, auf 54.7™ a. m. 1327) Zu 11" 44.7™, auf 55.7™ a. m. 1328) Zu 5" 36.7™, auf 44.7"» p. m. 1329) Zu 5" 37.7™, auf 45.7™ p. m. 1330) Zu 11" 38.7"' p. m. 1331) Zu 11" 39.7™ p. m. 1332) Zu 7" 3.8™, auf 12.8'» a. m. 13.83) Zu 7" 4.8'", auf 13.8™ a. m. auf 27.9™ p. m. auf 28.9™ p. in. p. m. p. m. auf 56.1™ a. m. auf 57.1™ a. m. auf 46.1'" a . m 1334) Zu 0"17.8™, auf 28.8™ p. m. 1.335) Zu 0"18.8™, auf 29.8™ p. m. 1336) Zu 7" 5.8™, auf 22.8™ p. m. 1337) Zu 7" 6.8™, auf 23.8'" p. m. 1,338) Zu 11 ".37.8™ p. in. 1339) Zu 11" 38.8'" p. ni. 1340) Zu 7" 42.9™, auf 52.9™ a. 111. 1341) Zu 7" 43.9™, auf 53.9™ a. in. 1342) Zu 11" 43.9™, auf 53.9'» a. m. 1.343) Zu 11" 44.9™. auf 54.9"' a. m. 1344) Zu 5" 17.9™, 1345) Zu 5" 18.9™. 1346) Zu 11" 39.9" 1347) Zu 11" 40.9» 1.348) Zu 7" 47.1™, 1.349) Zu 7" 48.1™, 1350) Zu 11" .36.1" 1351) Zu 11" 37.1™, auf 47.1™ a. m. 1352) Zu 5" 30.1™, auf 47.1'» \). m. 1453) Zu 5" 31.1™, auf 48.1™ p. m. 1354) Zu 11" 41.1™ p. in. D läuft ununter- brochen durch. H weist bei sehr heftigen Schwankungen einige Lücken auf. 1355) Zu 11" 42.1™ p. m. 1358) Zu 8" 16.2™, auf 21.2™ a. m. 1357) Zu 8" 17.2™, auf 22.2'" a. m. 1358) Zu 11" 54.2™ a. m., auf 0" 3.2™ p. m. 1359) Zu 11" 55.2™ a. m., auf 0" 4.2™ p. m. 1360) Zu 5" 50.2™, auf 53.2™ p. m. Statt der Lücken sind irrtümlicherweise gerade Linien durchgezogen, die ausgestrichen, aber bei der Korrektur vergessen worden sind, zu tilgen. 1361) Zu 5" 51.2™, auf 55.2™ p. m. 1362) Zu 11" 35.2™, auf 45.2™ p. m. 1363) Zu 11" 37.2™ p. m. 1364) Zu 1"54.3™, auf 3" 10.3»' a. m. 1365) Zu 1"54.8™, auf 3" 11.3™ a. m. Dazwischen Terminstunde: siehe Tafel derselben. 1366) Zu 9" 5.3'», auf 8.3™ a. m. 1367) Zu 9" 6.3™, auf 9.3™ a. m. 1.368) Zu 11" .38.3"', auf 43.3™ a. 1369) Zu 11" 39.3™, auf ? 1370) Zu 5" 11.4™, auf 20.4" 1371) Zu 5" 12.4™, auf 21.4" 1372) Zu 11" 38.4™ p. m. 1373) Zu 11" 39.4™ p. m. 1374) D zuerst nicht zu erkennen, erst von „D" ab. 1375) Zu 9" 21.4™, auf 29.4™ a. m. 1376) Zu 9" 22.4™, auf .30.4'" a. m. 1377) Zu 11" 40.4"', auf 45.4"' a. m 1378) Zu 11" 41.4™, auf 47.4™ a. m. 1379) Zu 4" 51.4™, auf 56.4™ p. m. 1380) Zu 4" 52.4™, auf 57,4™ p. m. 1381) Zu 11" 34.4™, auf 42.4™ p. m. 1382) Zu 11" 35.4™, auf 44.4™ p. in. 1383) Zu 9" 10.5™, auf 14.5™ a. ni. 1384) Zu 9" 11.5™, auf 15.5™ a. m. 1385) Zu 11" ,36.5™, auf 40.5™ a. m. 111. p. m. p. m. Anmerkungen 1386 — 1529. 37 auf 41.5"' a . m. auf 50.5™ P- m. auf 51.5'" P- m. p. ni. p. in. auf 47.7'" a. m. 1386) Zu 11"' 35.5" 1387) Zu 5" 38.5™, 1388) Zu 5" 39.5'", 1389) Zu 11" 49.5» 1390) Zu 11" 50.5" 1.391) Zu 7" .35.7'", 1392) Zu 7" 36.7'" a. in. Linse von Z be- sehlägt sich, so daß Lichtpunkt nicht zeichnet. Beginnende Wassers- not im Variationsraum; siehe geschichtliche Einleitung. 1393)" Zu 11" 45.7"', auf 55. 7™ a. m. H-Kurve zwischen 3" 30'" und 45 '" war beim Druck abgesprungen und wurde nach- träglich nicht ganz richtig ausgebessert. 1394) Auf 11" 57.7'" a. m. 1.395) Zu 6" 22.7», auf 29.7'" p. m. 1396) Zu 6" 23.7", auf 34.7'" p. m. 1397) Zu 11" 25.7°>, auf 36.7"' p. m. 1398) Zu 11" 26.7"', auf 37.7"' p. m. 6. Dez. felüt wegen Konstantenbe- stinunungen. 1399) Auf 0" 14.0"' a. m. 1400) Auf 0" 16.0'" a. m. 1401) Zu 7" 34.0'", auf 48.0'" a. ni. 1402) Zu 7" 35.0"', auf 49.0"> a. m. 1403) Zu 11" 46.0'", auf 59.0'" a. m. 1404) Zu ? Z zeichnet wegen Beschlagens der Linsen am Schluß nicht melir. Auf OhO.O"» p. m. 1405) Zu 7" 39.0™, auf 56.0™ p. ni. 1406) Zu 7" 40.0™, auf 57.0'" p. m. 1407) Zu 11" 35.0™ p. m. 1408) Zu 11" 36.0™ p. m. 8. D e z. fehlt wegen Reparatur der durch das Sickerwasser zerstörten Wand- und Deckenbekleidung. 1409) Auf 0" 3.2™ a. m. 1410) Auf 0" 4.2™ a. m. 1411) Zu 7" 37.2™, auf 47.2™ a. m. 1412) Zu 7" 38.2™, auf 48.2™ a. m. 1413) Zu 11" 52.2™ a. m., auf 0" 7.2™ p. m. 1414) Zu 11" 53.2™ a. ra., auf 0" 8.2'" p. m. 1415) Zu 4" I6.2™, auf 40.2™ p. m. 1416) Zu 4" 16.2'°, auf 44.2™ p. m. Arbeiten zum Schutz vor Leckage. 1417) Zu 11" 43.2™ p. m. 1418) Zu 11" 44.2™ p. m. 1419) Zu 7" 40.3'°, auf 46.3'" a. m. 1420) Zu 7" 41.3™, auf 47.3™ a. m. 1421) Zu 11" 45.3™ a. m., auf 0" 2.3™ p. m. 1422) Zu 11" 46.3™ a. m., auf 0" 3.3™ p. m. 1423) Zu 4" 12.3™, auf 20.3™ p. m. 1424) Zu 4" 13.3™, auf 21.3™ p. m. 1425) Zu 11" 33.3™ p. m. 1426) Zu 11" 34.3'" p. m. 11. Dez. fehlt wegen Konstantenbe- stimmung. 12. und 13. Dez. fehlen wegen Justie- rungen: Die Spiegel des D-Variometers waren durch Leckwasser beschädigt. Instrument wird auseinandergenommen. Neue Spiegel eingesetzt. 1427) Zu 7" 57.2™, auf 8" 3.2™ a. ni. 1428) Zu 7" 58.2"', auf 8" 4.2™ a. m. 1429) Zu 11" 43.2'", auf 53.2™ a. m. 1430) Zu 11" 44.2™, auf 54.2™ a. ni. 1431) Zu 4" 58.2"', auf 5" 23.2™ p. m. 1432) Zu 4" 59.2™, auf 5" 24.2'" p. m. 1433) Zu 11" 38.2™ p. ra. 1434) Zu 11" 39.2™ p. m. 1435) Zu 7" 25.3™, auf 38.3'" a. m. 1436) Zu 7" 26.3™, auf .39.3™ a. m. 1437) Zu 11" 39.3"', auf 49.3™ a. m. 1438) Zu 11" 40.3™ a. m. Linse Z versagt fast ganz wegen Besclilagens. Wie es scheint, ist Z in der Lücke ruhig gewesen. Die Wage wird aufgemacht und eine Schale mit ClGa eingesetzt, um wenig- stens das innere Bescldagen zu vermei- den. Auf 4" 39.3™ p. m. 1439) Zu 4" SO-S-", auf 39.3™ p. m. 1440) Zu 11" 27.3™, auf 38.,3™ p. m. 1441) Zu 11" 28.3™, auf 39.3™ p. m. 1442) Zu 2" 48.9™, auf 4" 14.4™ a. ni. 1443) Zu 2" 49.4™, auf 4" 14.9™ a. m. Dazwischen Terminstunde, siehe Tafel derselben. 1444) Zu 9" 3.4™, auf 11.4™ a. m. 1445) Zu 9" 4.4™, auf 12.4™ a. m. 1446) Zu 11" 51.4"', auf 58.4'" a. m. 1447) Zu 11" 51.9™, auf 58.9™ a. m. 1448) Zu ?, auf 4" 37.4™ p. m. 1449) Zu 11" 30.4™, auf 43.4™ p. m. 1450) Zu 11" 31.4™, auf 44.4'" p. m. 1451) Zu 7" 37.5™, auf 47.5™ a. m. 1452) Zu 7" .38.5™, auf 48.5™ a. m. 1453) Zu 0hl8.5™, auf 24.5'" p. m. 1454) Zu 0" 19.0™, auf 25.5'" p. m. 1455) Zu 3" 20.5™, auf 29.5™ p. m. 1456) Zu 3" 21.5'", auf 30.5™ p. m. 1457) Zu 11" 32.5™, auf 44.5™ p. m. 1458) Zu 11" 33.5™, auf 45.5'" p. m. 1459) Zu 7" 33.7™, auf 41.7™ a. m. 1460) Zu 7" 34.7™, auf 42.7™ a. m. 1461 ) Zu 11" 33.7™, auf 43.7™ a. m. 1462) Zu 11" 32.7™, auf 42.7'" a. m. 1463) Zu 5" 45.7™, auf 59.7'» p. m. 1464) Zu 5" 46.7'", auf 6" 0.7™ p. m. 1465) Zu 11" 32.7™, auf 45.7™ p. m. 1466) Zu 11" 33.7™, auf 46.7™ p. m. 1467) Zu 7" 25.8™, auf 37.8™ a. m. 1468) Zu 7" 26.8™, auf 38.8™ a. m. 1469) Zu 0" 50..3™, auf 1" 0.3'" p. m. 1470) Zu 0"50.8™, auf 1"0.8™ p. m. 1471) Zu 4" 13.8™, auf 22.8™ p. m. 1472) Zu 4" 14.8™, auf 23.8™ p. m. 1473) Zu 11" 35.8™ p. m. 1474) Zu 11" 36.8™ p. m. 1475) Zu 7" 29.9™, auf 38.9™ a. m. 1476) Zu 7" 30.9™, auf 39.9'" a. m. 1477) Zu 11" 48.9™, auf 58.9™ a. m. 1478) 1479) 1480) 1481) 1482) 1483) 1484) 1485 1486 1487 1488 1489 1490 1491 1492 1493 1494 1495 1496 1497 1498 1499 1500 1501 1502 1503 1504 1505 1506 1507 1508 1509 1510 1511 1512 1513 1514 1515 1516 1517 1518 1519 1520 1521 1522 1523 1524 1525 1526 1527 1528 1529 Zu 11" 49.9"', auf 59.9'" a. m. Zu 7" 41.9™, auf 58.9'" p. m. Zu 7" 42.9"', auf 59.9'" p. m. Zu 11" 36.9™ p. m. Zu 11" 37.9™ p. m. Zu 7" 54.0™, auf 8" 1.0'" a. ni. Zu 7" 55.0™, auf 8" 2.0 a. m. Durch das Abwischen der Linse Z von Beselilag und Tropfwa-sser scheint eine kleine Standänderung in Z verursacht worden zu sein, so daß das Stück Z zwischen 1484 und 1486 etwas tiefer anzusetzen sein wird. Zu 11" 31.0™, auf 42.0™ a. m. Zu 11" 32.0'", auf 43.0'» a. m. Zu 4" 51.0™, auf 57.0'" p. ra. Zu 4" 52.0™, auf 58.0™ p. m. Zu 11" 34.0™, auf 49.0™ p. m. Zu 11" 35.0™, auf 50.0"' p. m. Zu 7" 24.1™, auf .33.1™ a. m. Zu 7" 25.1™, auf 34.1'" a. m. Linse Z andauernd stark beschlagen, so daß Z zeitweilig versagt. Zu 11", 36.1™, auf 46.1™ a. m. Zu 11" 37.1™, auf 47.1™ a. m. Zu 5" 21.1™, auf 36.1"' p. m. Zu 5" 22.1™, auf 37.1™ p. m. Zu 11" 34.1™ p. m. Zu 7" 45.2™, auf 53.2™ a. m. Zu 7" 46.2™, auf 54.2™ a. m. Zu 11" 53.2™ a. ra., auf 0" 7.2™ p. m. In H Endpunkt nicht ganz sicher. Zu ?, auf 0"8.2™ p. m. Linse Z stark beschlagen. Z überschreitet den Papierrand. Zu 6" 1.2™, auf 8.7™ p. m. Siehe 1503, darai auf 6" 9.2'" p. m. Zu 11" 42.2™ p. m. Zu 11" 43.2™ p. m. Zu 7" 40.3™, auf 45.3™ a. m. Zu 7" 41.3™, auf 46.3'" a. m. Zu 11" 32.3™, aiü' 44.3™ a. m. Zu 11" 33.3™, auf 45.3™ a. m. Zu 4" 47.3™, auf 58.3"' p. m. Zu 4" 48.3,™ auf 59.3' Zu 11" 41.3™ p. m. Zu 11" 42.3™ p. m. Zu 7" 43.4™, auf 49.4' Zu 7" 44.4™, auf 50.4' Zu 11" 38.4™, auf 53.4™ a. m. Zu 11" 39.4™, auf 54.4™ a. m. Zu 4" 55.4™, auf 5" 0.4™ p. m. Zu 4" 55.9™, auf 5" 1.4™ p. m. Zu 11" 44.4™ p. m. Zu 11" 45.4™ p. m. Zu 7" 27.5™, auf 33.5™ a. m. Zu 7" 28.5™, auf 34.5™ a. m. Zu 11" 50.5™ a. m., auf 0" 20.5"' p. m. Zu 11" 51.5™ a. m., auf 0" 21.5™ p. m. Zu 5" 24.5™, auf 37.5™ p. m. Zu 5" 25.5'», auf 38.5™ p. ni. p. m. a. ra. a. m. 38 Deutsche Südpolar-Expedition. 1530) Zu 11'' 55.5"' p. m. 1531) Zu 11156.5»' p. m. 1532) Auf 0'' 9.6-» a. m. 1533) Auf Oh 10.6"' a. ra. 1534) Zu 7" 42.6™, auf 55.6™ a. m. 1535) Zu 7" 43.6'", auf 57.6"" a. m. 1536) Zu 11» 45.6"», auf 59.6"' a. m. 1537) Zu llh 46.6™, auf 60.6™ a. m. 1538) Zu 6'' 30.6™, auf 42.6™ p. m. 1539) Zu 61» 31.6™, auf 41.6"' p. in. 1539a) Wage vergletschert immer mehr durch Beschlagen und Tropfwasser (Tempe- ratur des Instruments — 1.0°), so daß Lichtpunlvt zeitweise nicht mehr zeichnet. 1540) Zu 11h 35.6™ p. ,n. 1541) Zu 111' 36.6'" p. m. 1542) Zu 7" 45.8™, auf 56.8™ a. m. 1543) Zu 7'' 46.8"', auf 55.8™ a. m. 1544) Zu 11h 39.8™ a. m., auf Oh 3.8™ p. m. 1545) Zu 11h 40.8™ a. m., auf Oh 4.8™ p. m. 1546) Zu 5h 1.8™, auf 19.8"' p. ra. 1547) Zu 5h 2.8™ p.m. Z zeichnet nicht mehr wegen Besclüagens der Linse. 1548) Zu 11h 35.8m p. „. 1549) Zu 7h 19.9™, auf 30.9™ a. m. 1550) Zu 7h 20.9™, auf 31.9™ a. m. 1551) Zu 10hl4.4'", auf 11" 10.9"^ a. m. 1552) Zu 10h i4.9m^ auf 11h 12.9™ a. m. Var.-Raum wird leer gepumpt; Wasser läuft über den Schuhen zusammen. 1553) Zu 5h 42.9™, auf 54.9'" p. 111. 1554) Zu ?, auf 54.9™ p. m. Dazwischen Magnet arretiert und wieder frei ge- lassen; war wegen Kippen des Eisbergs etwas abgerutscht. 1555) Zu 11h 37_4m p_ „_ 1556) Zu 11h 38.4m p. „,. 1657) 30. Dezember: Gehänge von H hatte sich angelegt; beim Termin frei nivelliert. Der Eisberg zeigte im Lauf des Tags erhebliche Niveauschwanlcungen bis zu einer Amplitiide von 30". 1558) Zu 7h 15.0™, auf 32.0"' a. ra. 1559) Zu 7h 16.0™, auf 33.0™ a. m. Nummern 1560 — 1592 fehlen aus Versehen. 1593) Zu 11'' 33.0™ auf 45.5™ a. m. H hatte am Schluß nicht mehr gezeichnet wegen Pajiierfehlers. 1594) Zu 11h 33.5m^ auf 45.0'" a. m. Hier ist bei Z möglicherweise eine Standände- rung infolge Abwischens der beschlage- nen Linse entstanden. 1595) Zu 5h 39.0'", auf 58.0™ p. m. 1596) Zu 5h 40.0™, auf 59.0™ p. m. 1597) Zu 11h 35.0™ p. j„ 1598) Zu 11h 36.0™ p. m. 1599) Zu 7h 31.1'", auf 41.1™ a. m. 1600) Zu 7h 32.1™, auf 42.1™ a. m. 1601) 1602) 1603) 1604) 1605) 1606) 1607) 1608) 1609) 1610) 1611) 1612) 1613) 1614) 1615) 1616) 1617) 1618) 1619) 1620) 1621) 1622) 1623) 1624) 1625) 1626) 1627) 1628) 1629) 1630) 1631) 1632) 1633) 1634) 1635) 1636) 1637) 1638) 1639) 1640) 1641) 1642) 1643) 1644) 1645) 1646) 1647) Zu Oh 13.1™, auf 28.1™ p. m. Zu Oh 14.1™, auf 29.1™ p. m. Zu 7I' 41.1™, auf 48.1™ p. m. Zu 7h 42.1™. auf 47.1™ p. ra. Zu 11h 23.6™, auf 36.1™ p. m. Zu 11h 24.1™, auf 35,1™ p. m. Zu 8^ 12.2™, auf 20.2™ a. m. Zu 8h 13.2"', auf 21.2m a. m. Zu 11h 31.2™, auf 48.2'" a. m. Zu 11h 32.2"', auf 49.2™ a. m. Zu 4h 54.2™, auf 5h 16.2™ p. m. Zu 4h 55.2™, auf 5h 17.2™ p. ra. Zu 11h 9.2m^ auf 23.2"! p. m. Zu 11h 10.2™, auf 24.2™ p. m. Zu 3h 50.2™, auf 5i> 17.2™ a. m. Dazwi- schen Terrainstunde, siehe Tafel der- selben. Zu 3h 51.2'", auf 5'' 16.2™ a. m. Zu 7" 22.3™, auf 33.3™ a. ra. Zu 7h 23.3'", auf 34,3™ a. m. Zu Qh 18.3™, auf 32.3™ p. ra. Zu Oh 19.3™, auf 34.3™ p. m. Zu 4h 42.3™, auf 56.3™ p. m. Zu 4h 43.3™, auf 57.3™ p. ra. Zu 11h 40.3m p. m. Zu 11h 41.3m p. ]„. Zu 7h 21.3™, auf 29.3™ a. ra. Zu 7h 22.3m, auf 30.3™ a. m. Zu 11h 9.4™ a. ra., auf Oh 13.4™ p. ni. Zu 11h 9.4™ a. m., auf Oh 14.4™ p. m. Dazwischen wird die Decke über den Apparaten ausgebessert, ura dieselben vor dem stark fließenden Tropfwasser zu schützen. Zu 5h 9.4™, auf 26.4™ p. m. Zu 5h 10.4™, auf 27.4™ p. m. Zu 11h 33.4™ p. ra. Zu 11h 34.4m p. ,„ Zu 8h 1.5™, auf 0.5'" a. ra. Zu 8'' 2.5™, auf 7.5™ a. ra. Zu 11h 24.5™, auf 37.5™ a. m. Zu 11'' 25.5™, auf 38.5'" a. ra. Magnetz legt sich bei dem starken Aus- schlag der Vertikalintensität an, macht sich dann bei steigendem Z von selbst wieder frei. Zu 5h 17.5™, auf 25.5"' p. m. Zu 5h 18.5™, auf 28.5™ p. m. Zu 11h 32.5™ p. m. Zu 11h 33.5™ p ni Verlust von D durch schlechtes Ent- wickeln verursacht. Zu 7h 20.6™, auf 29.6™ a. ra. Zu 7h 21.6™, auf 30.6™ a. m. Zu 11h 29.6'", auf 44.6™ a. m. Zu 11h 30.6m, auf 45.6™ a. m. Der Z-Magnet legt sich immer bei einem bestimmten Stand von Z an, macht sich dann aber selber bei abnehnu-ndcm Z wieder frei. Beim 4 Uhr-Termin wird bemerkt, daß der Magnet anliegt. Er 1648) 1649) 1650) 1651) 1652) 1653) 1654) 1655) 1656) 1657) 1658) 1659) 1660) 1661) 1662) 1663) 1664) 1665) 1666) 1667) 1668) 1669) 1670) 1671) 1672) 1673) 1674) 1675) 1676) 1677) 1678) 1679) 1680) 1681) 1682) 1683) 1684) 1685) 1686) 1687) 1688) 1689) 1690) 1691) 1692) 1693) 1694) 1695) 1696) 1697) 1698) 1699) 1700) 1701) 1702) 1703) p. m. a. ra. a. m. wird durch Arretieren und Desarretieren freigemacht. Zu 4'' 19.6'", auf 34.6™ p. m. Siehe 1647, auf 4h 35.1™ p. m. Zu 11h 33.(5m p. ,„. Zu 11h 34.6™ p. ni. Zu 7h 32.7™, auf 39.7'" a. ra. Zu 7" 33.7'", auf 40.7'" a. ni. Zu 11h 27.7™, auf 41.7™ a. ra. Zu 11h 28.7™, auf 42.7™ a. ra. Zu 6h 33.7™, auf 39.2™ p. m. Zu 6h 34.7™, auf 39.7'" p. ra. Zu 11h 39.7m, auf 53.7"' p. ra. Zu l''h 40.7™, auf 54.7™ p. ra. Zu 7h 30.8™, auf 36.3"' a. m. Zu 7" 31.8™, auf 36.8™ a. m. Zu 11h 43.8™, auf 54.8™ a. m. Zu llh44.8™, auf 55.8™ a. m. Zu 6h 28.3'", auf 37.8'" p. ra. Zu 6h 28.8™, auf 38.3" Zu 11h 33.8™ p. m. Zu 11'' 34.8™ p. m. Zu 7h 44.9™, auf 51.9" Zu 7 h 45.9™, auf 52.9" Zu 9h 7.9™, auf 10h 24.9™ a. in. Zu 9h 8.4™, auf 10h 25.9™ a. ra. Da- zwischen Besichtigung des Var. -Raumes (Wassersnot) durch Herrn von Dry- galski. Zu 11h 54.9™ a. m., auf Oh 5.9™ p. ra. Zu 11h 55 4m a. ni., auf Oh 6.9™ p. ni. Zu 6h 26.9™, auf 31.9'" p. m. Zu 6h 27.4™, auf 32.4™ p. m. Zu 11h 40.9m p. 111. Zu 11h 41.9m p. „1. Zu 7h 26.0'", auf 32.5™ a. m. Zu 7'' 26.5™, auf 34.0™ a. ra. Zu Oh 14.0™, auf 26.0'» p. ra. Zu Oh 15.0™, auf 27.0™ p. ra. Zu 6h 10.0™, auf 20.0™ {). ra. Zu 6'' 9.5"', auf 20.5'" p, m. Zu 11 h 40.0"' p. m. Zu 11h 41.0™ p. ra. Zu 7h 45.1™, auf 51.1™ a. m. Zu 7h 44.6™, auf 50.6"' a. m. Zu 11h 53.1™ a. m., auf Oh 4.1™ p. m. Zu 11h 54.1™ a. m., auf Oh 5.1™ p. ra. Zu 6h 18.1™, auf 25.1™ p. m. Zu 6h 19.1™, auf 26.1™ p. m. Zu 11h 36.1™ p. „1. Zu 11h 37.1™ p. ]„. Zu 7h 39.7™, auf 45.2™ a. ra. Zu 7h 40.2™, auf 46.2™ a. m. Zu 11h 39.2m, auf 52.2™ a. ra. Zu 11h 40.2m, auf 53.2™ a. m. Zu 4h 40.2™, auf 58.2™ Zu 4h 41.2™, auf 59.2™ Zu 11h 36.2™ p. ra. Zu 11h 37.2™ p. ra. Zu 7h 15.3™, auf 23.3™ Zu 7h 16.3™, auf 24.3™ ra. m. m. m. Aninerkuniroii ITOij — 184G. 39 1704) 1705) 17013) 1707 ) 1708) 1709) 1710) 1711) 1712) 1713) 1714) 1715) 1716) 1717) 1718) 1719) 1720) 1721) 1722) 1723) 1724) 1725) 1726) 1727) 1728) 1729) 1730) 1731) 1732) 1733) 1734) 1735) 1736) 1737) 1738) 1739) 1740) 1741) 1742) 1743) 1744) 1745) 1746) 1747) 1748) 1749) 1750) 1751) 1752) 1753) 1754) 1755) Zu lli'33.3"\ auf 44.3'" a. in. Zu ll'i34.3", auf 45.3»' a. ni. Zu 5'» 42.3™, auf 48.3"> p. m. Zu 5'» 43.3m, auf 49.3.11 p_ ,„_ Zu 11h 30.3™, auf ^41.3™ p. m. Zu 11h 31.31-, auf '42.3™ p. m. Zu 7h 1.5™, auf 7.5™ a. m. Zu 7 h 2.5™, auf 8.5'" a. ni. Zu 11h 42.5m^ auf 51.5™ a. m. Zu 11h 4.3.5'", auf 52.5™ a. m. Zu 4h 51.5™, auf 5h 9.5™ p. in. Zu 4h 52.5™, auf 5h 10.5'" p. m. Zu 11h .^i.ötti^ auf 45.5™ p. m. Zu 11h 32.0™, auf 46.5™ p. m. D- uud H-Punkt vermögen zeitweise die heftigen Öchwanliungen nicltt melir zu verzeichnen. Zu 7h 33.7'", auf 38.7™ a. m. Zu 7h 34.7'", auf 39.7™ a. m. Zu 11h 41.7™, auf 54.7™ a. m. Zu 11h 42.7™, auf 55.7™ a. m. Zu 4h 36.7™, auf 41.7™ p. m. Zu 4h 37.7™, auf 42.7™ p. m. Zu 11h 30.7™, auf 43.7™ p. m. Zu 11h 31.7m, auf 44.7m p. ni_ Zu 7h 30.8™, auf 36.8™ a. m. Zu 7h 31.8™, auf 37.8™ a. ni. Zu 11h 28.8™, auf 37.8™ a. m. Zu 11h 29.8m, auf 38.8™ a. m. Zu 5h 53.8™, auf 6h 6.8m p. ,„. Zu 5h 54.8'", auf 6h 7.8™ p. m. Zu 11h 40.8™ p. ni. Zu ?. PunJit hat wegen Papierfehlers am SoMuß nicht mehr gezeichnet. Zu 4h 49.9™, auf 6h 17.9™ a. m. Dazwischen Ternünstunde, siehe Tafel 73. Zu 4h 50.9™, auf 6h 18.9™ a. m. Zu 0h4.9™, auf 14.9 h p. „,. Zu Oh 5.9™, auf 15.9 h p. „1. Zu 7h 56.9'», auf 8h 1.9™ p. m. Zu 7h 57.9™, auf 8h 2.9™ p. m. Zu 11h 34.9™, auf 46.9™ p. ra. Zu 11h 35.9™, auf 47.9™ p. m. Zu 7h 9.0™, auf 14.0™ a. ra. Zu 7h 10.0™, auf 15.0'" a. m. Zu 11h 3ß.om^ auf 47.0'" a. m. Zu 11h 37.otn^ auf 48.0™ a. m. Zu 5 h 26.0™, auf 39.0™ p. m. Zu 5h 27.0™, auf 40.0™ p. m. Zu 11h 45.0™ p. m. Zu 11h 46.om p. ra. Zu 8h 53.2™, auf 58.2» a. m. Zu 8h 54.4™, auf 59.2™ a. m. Zu 11h 4g 2m^ auf 59.2™ a. m. Zu 11h 49.2™, auf 60.2-" a. m. Zu 6h 8.2™, auf 13.2™ p. m. 1756) Zu 6" 9.2™, auf 14.2™ p. m. 1757) Zu 11h 33.2™, auf 47.2'" 11. m. 1758) Zu 11h 32.2m, auf 48.2'" p. m. 1759) Zu 7h 54.3™, auf 57.3'" a. m. 1760) Zu 7h 55.3™, auf 58.3"' a. m. 1761) Zu 11h 35.3m^ auf 45..3™ a. m. 1762) Zu 11h 36.3ni^ auf 46..3™ a. m. 1763) Zu 6h 20.3™, auf 27.3'" p. m. 1764) Zu 6h 21.3™, auf 28.3™ p. m. 1765) Zu 11h .35.3™ p. ,„. 1766) Zu 11h 36..3m p. „,. 1767) Zu 7h 28.4™, auf 32.4™ a. m. 1768) Zu 7h 29.4™, auf 33.4™ a. m. 1769) Zu 11h 45.4™, auf 53.4'" a. m. 1770) Zu 11h 46.4,n^ auf 54.4™ a. m. 1771) Zu 4h 33.4™, auf 38.4"' p. ni. 1772) Zu 4h 34.4™, auf 39.4™ p. m. 1773) Zu 11h 27.4.11, auf 42.4'" p. m. 1774) Zu 11h 28.4™, auf 43.4™ p.m. Am Nach- mittag des 20. und Vormittag des 21. Jan. herrscht schwerer Sturm, wel- clier Erschütterungen des Eisbergs und der Instrumente verursacht; daher rüh- ren die kurzen Wellen in ticn Kurven. 1775) Zu 9h 20.5™, auf 28.5™ a. m. 1776) Zu 9h 21.5™, auf 29.5'" a. m. 1777) Zu 11h 29.5™, auf 42.5™ a. m. 1778) Zu 11h 30.5™, auf 43.5™ a. ra. 1779) Zu 4h 56.5m, auf 5h 15.5™ p. m. 1780) Zu 4h 57.5™, auf 5h 16.5™ p. m. 1781) Zu 11h 29.5™, auf 43.5™ p. ra. 1782) Zu 11h 30.5™, auf 44..5™ p. ra. 1783) Zu 9h 34.6™, auf 38.6™ a. m. 1784) Zu Qh 35.6'". auf 40.1™ a. m. 1785) Zu 11h 40.6m, auf 51.6™ a. in. 1786) Zu 11h 41.6™. auf 53.6™ a. ra. 1787) Zu 7h 43.6™, auf 46.6'" p. 111. 1788) Zu 7h 44.6™, auf 48.6™ \k m. 1789) Zu 11h 33.6™, auf 46.6"' )). m. 1790) Zu 11h 34.6™, auf 47.6"' p. m. 17tTl) Zu 7h 30.7'", auf 33.7'" a. ra. 1792) Zu 7h 31.7™, auf .35.7™ a. ra. 1793) Zu 11h 44.7™, auf 57.7™ a. m. 1794) Zu 11h 45.7™, auf 58.7™ a. m. 1795) Zu 6h 7.7™, auf 16.7™ p. m. 1796) Zu 6h 8.7™, auf 17.7™ p. m. 1797) Zu 11h 33.7™ p. ,„. 1798) Zu 11h 34.7™ p. „,. 1799) Zu 7h 39.9™, auf 43.9™ a. m. 1800) Zu 7h 40.9™, auf 44.9™ a. ra. 1801) Zu 11h 36.9'", auf 49.9™ a. ra. 1802) Zu 11h 37.9m, auf 50.9™ a. 111. 1803) Zu 5h 35.9™, auf 39.9™ p. ra. 1804) Zu 5h 36.9™, auf 40.9™ p. m. 1805) Zu 11h .33.9™, auf 46.9™ p. ra. 1806) Zu 11h 34.9™, auf 47.9™ p. ra. 1807) Zu 7h 50.1'", auf 53.1™ a. m. 1808) Zu 7h 51.1'", auf 54.1™ a. m. 1809) Zu 11h 43.1m, auf 52.1™ a. m. 1810) Zu 11h 44.irn, auf 53.1m a. m. 1811) Zu öhl.lm, auf 16.1m p. m. 1812) Zu 5h 2.1m, auf 17.1™ p. ra. 1813) Zu l]h40.1m p. m. 1814) Zu 11h 41.1™ p. ,„. 1815) Zu 7h26.2ra, auf .33.2™ a. m. 1816) Zu 7h 27.2™, auf 34.2™ a. m. 1817) Zu 11h 55.2m a. m., auf Oh 4.2™ p. m. 1818) Zu 11h 56.2™ a. m., auf 0h5.2™ p. ra. 1819) Zu 5h 63.2™, auf 58.2™ p. m. 1820) Zu 5h 54.2™, auf 59.2™ p. m. 1821) Zu 11h 43.2m p. m. 1822) Zu 11h 44.2m p. „. 1823) Zu 7h 56.5™, auf 8h 3..5™ a. m. 1824) Zu 7h 57.5'", auf 8h 4.5™ a. m. 1825) Zu Oh 3.5™, auf in D 12.5'", in H 17.5™ p. m. 1826) Zu Oh 4.5'», auf 18.5™ p. ra. 1827) Zu 6h 24.5'", auf 36.6'" p. ra. 1828) Zu 5h 25.5m, auf 37.5™ p. m. 1829) Zu 11h 37.5m p. ra. in D. Bei H fällt dieser Augenbhck gerade mit der verti- kalen Randlinie zusammen. 1830) Zu 11h 38.5m p. ra. 1831) Zu 7h 38.6m, auf 46.6m a. m. Mehr- fach mechanische Erschütterungen; Ris- se im Eisfeld und Bewegungen benach- barter Eisberge. 1832) Zu 7h 39.6'", auf 47.6™ a. ra. 1833) Zu Oh 6.6™, auf 15.6'" p. m. 1834) Zu Oh 7.6m, auf 16.6m p. m. 1835) Zu 6h 5.6™, auf 10.6™ p. m. 1836) Zu 6h 6.6m, auf 11.6m p. m. 1837) Zu 11h 43.6™ p. „. 1838) Zu 11h 44.6™ p. m. 1839) Zu 7h 28.7™, auf .34.7™ a. m. 1840) Zu 7h 29.7™, auf 35.7™ a. m. 1841) Zu 11h 43.7™, auf 52.7™ a. ra. 1842) Zu 11h 44.7™, auf 53.7™ a. m. 1843) Zu 5h 31.7™, auf 50.7™ p. ra. 1844) Zu 5h 32.7™, auf 51.7'" p. in. 1845) Zu 11h 35.7m p. ra. 1846) Zu 11h 36.7m p. ra. Am 30. Januar werden heftige Schwan- kungen des Eisbergs verspürt, da eine starke Dünung unter dem Eisfeld wegläuft. Das offene Wasser dringt bis auf 900 m zur magnetischen Station heran; benachbarte Eisberge fangen an zu wandern. So wird am Nachmittag des 20. Januar 1903 die magnetische Station im Eisberg abgebrochen; die Instrumente werden an Bord in Sicherheit gebracht. Deutsche Südpolar-Eipedition. Erdmagnetischer Atlas. Bemerkuiigeii zu den Teriniiistuiulen, 1. April 1902. Hier ist der Sinn von AD ausnahmsweise dem ganzen übrigen Gebrauch entgegengesetzt: abnehmende Ordinate bedeutet zunehmende westl. Deklination. 15. J u n i. Unterbrecliung in Z tC" 45.1 bis 46.1'" JI. Gr. Zt. 15. Juli. Sehr schweres Wetter; der Sturm rüttelt am Eisberg, und die Magnete geraten in fortwährende mechanische Schwingungen. Außerdem kommt der ganze Eisbere und mit ihm die Instrumente etwas außer Niveau, so daß sich H anlegt und nicht mehr zeichnet. 1. August. Sturm. H und Z zeigen mechanische Erschütterungen an. l'nterbrechimg in D, H und Z 0'»37.2 bis 38.7"i p. m. 31. Gr. Zt. 15. August. Unterbrechung in D und H l'i35.8m bis 36.8'"; in Z 1>>36.3'» bis 37.,3ni M. Gr. Zt. 15. S e p t. Uhrwerk von Z nicht in Ordnung. 1. Okt. Unterbrechung in D und H 4h 29.4" bis 30.4™ p. m.; in Z 4'' 29.9"" bis 30.9»" p. ra. M. Gr. Zt. 15. Okt. Sturm. Jleehanische Erschütterungen. Unterbrechung in D und H 5'> 35.8'" bis .36.8'" p. m. ; in Z 5'' 36..3"' bi.s 37.3'" p. m. M. Gr. Zt. 1. N V. Unterbrechung in D und H 6'' 35.6'» bis 36.6"' p. m. : in Z 6" 36.1'" bis 37.1 p. m. M. Gr. Zt. 15. Nov. Unterbrechung in D und H 7'> 45.2"» bis 46.2'" p. m. ; in Z 7h 45.7"' bis 46.7"" p. m. M. Gr. Zt. 1. Dez. Unterbrechung in D und H 8'' 48.3"' bis 49.3" [). m.; in Z 8'' 48.8'" bis 49.8"" p. m. M. Gr. Zt. 15. Dez. Unterbrechung in D und H 9h 34.9'» bis 35.9"' p. m ; in Z 9h 35.4"' bis 36.4'" p. m. M. Gr. Zt. 1. Jan. 1903. Lichtpunkt D zu schwach wegen Beschlagens der Linse; zeichnet nur anfangs. Unterbrechung in H IQh 43.2'" bis 44.2'" p. m.; in Z 10h 43 7m \j\^ 44701 p. ni. M. Gr. Zt. 15. Jan. Unterbrechung in D und H 11h 37.3111 bis .38.3'" p. m. ; in Z 11h 37.8™ ijjg 3s.8"i p. m. M. Gr. Zt. Z zeichnet ganz schwach, bleibt konstant bis zum Schluß der Stunde. Tafel 1. Kurven Nr. 1 — 5. 1902 April 17—28. Deutsche SiUlpohii--Expedition 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. GitH-nw. Zt. + 5 5S.5 1902 lüOi n. April West AD IS. April l!l. April AH Nord 20. April Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: 66» 2' S., Länge: 89» 38' 0. Gr., 86 km ab von Land 9^. !0» 1b, jji 1i> 2p ;(p Erdmagnetischer Atlas. Tafel 1 April 17—28 Kinteiliing i-iner .Stunde: ~ '-'p it>p AZ 28. April 28. April Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 f ab — Z nach Naüir luti lOf zu. Die Zahlen iunerlialb der Kinven weisen auf die zugehörige Nummer der Aiimerkiiiifreii iirii SchhiB des Atlasses hin. Tafel 2. Kurven Nr. 6 — 8. 1902 Mai 1—3. Deutsche Südpohr-Expedition 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 38.5 Gauss -Station im südlichen Eismeer 1902 Breite: 66° 2' S., Länge: 89° 38' 0. Gr., 86 km ab von Land Mail— 3 Weet ^^D Erdmagnetischer Atlas. Tafel 2 Einteilung einer .Stunde: 1903 1. Mai AD 3P lOp 11p Mn AH mago. Nord 2. Hai lOp lIp Mn AH Nord >. Mai np Mn Mji l. AZ 3. Mai Mn 1 Uli Mn AZ 3. Mai Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 r ab — Z nach Nato um iq r zu. iOp Uli Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des .Atlasses hin. Tafel 3. Kurven Nr. 9 — 11. 1902 Mai 4—6. / Deutsche Südpolar-Expedition 1901 — 3 h I» Mittiere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Läni^e: 80° 38' 0. Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Alias. Tafel 3 1(K)2 ^^■■■^ 4. Mai AD 190> +. Mai «■'•»t AD AH i 5. Mai magn. Nord H„ AH ~. TTp md Nadir Ud U AZ 6. Mai H„ Mu 1., lOfl Ua _,~«^^.^ --^^A,v^ ^^...■.Z A/H^..vHjlA^7^ a IIP Mn AZ iV^At^^A^^^-^ ^-VVW'^-\Wvvvrv^^v^rx,,Vy^, (>. Mai Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 f ab — Z nacli Nato um lo y zu. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugeliörige Nummer der Anmcrlcungen am Schluß des .\tlasses hin. Tafel 4. Kurven Nr. 12 — 13. 1902 Mai 7—8. Deutsche Südpolar-Expedition 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89° 38' 0. Gri'.i 86 km ab von Lanrl Mai 7—8 Erdmujfneliseher Alias. Tafel 4 Einteilung einer Stunde: 190-.' West ma»n. T.Mai AD AH magD. Nord 8. Hai AZ Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach Nadir um \q ^ ^u. AH Xord 8. Miii Nadir AZ ;lib Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen »m Schluß des Atlasses hin. Tafel 5. Kurven Nr. 14 — 16. 1902 Mai 9—12. Deutsche Südpolar-Expedition lilOl — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mitil. Gieinw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station im güdlichen Eismeer Breite: (1C° 2' .S.. Länge: 89° SS' 0. Or., SC km ab von L.iiid Mai 9—12 Enbnagnelischer Atlas. Tafel .5 Einteilung einer .'stunde: AD AD !). Mai £iS. maga. Nord AZ AH ■,'. .«iii Maßstab : steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H vvra 5 r ab — Z oacU Na uai lo r Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nnnimer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses bin. Tafel 6. Kurven Nr. 17—31. 1902 Mai 13—17. i LIBR A I Deutsche Südpolai-Expedition 1901—3 Mttlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station im südlichen Eismeer 1902 Breite: 66° 2' S., Länge: 89» 38' 0. Gr-, 86 km ab von Land Erdmaifneiisclier Alias. Tafel (i Mai 13—17 jjj 'ii> fi[j Einteilung einer Stunde: i ■ ■ i p \ lOp llp 1902 D„ 13. Hai H„ West inagD- AD D,. 14. Mai Z.t wvnA^i^ m ^^, AB. magn. lö. Mai 'Ak . , Nord H,, W\ Nadir AZ dn 1" ^/\AaW^ p^-'W^-W^ umiuw^ ■ ^ Xi ^3^ =aA T aaM^ ■Nyv\\ • 1/ ^^W y^vJ nrvAA. T-rhfV , ^> '^l . . — — n Aj 1 "^~~'~^ — -_^wv^ ■^'~^~ ^ ^:^^^ =; -^/-^\/"^^" -IIVIIV"" "^U V V ^ VWvW>^^V-'|WV ^/WYv-vY^'V^ ^^^■.^: Uli« »4)1 1 1 35 1902 H:: 1.3. Mai Z;: 10p llp D,. West magn. AD U. Hai His ii>[. iii. AH 15. Mai maa:ri. H ., Xord Mai Nadir =... I AZ Maßstab: steigt die Kurve um 1mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach Oy zu. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehiirige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 7. Kurven Nr. 22 — 25. 1902 Mai 18—22. Deutsche Südpolar-Expeditioa 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Green«-. Zt. + b bH.ö 1902 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breiter G6° 2' S., Länf;e: 89^ as' 0. Gl'- f'ß km ab von Land Mai 18—22 ErrlnHii/nfliscIiei- Atlax. Tafel Einteilung einer .Stini '■' 1,1 |! 1' ' 1- '1' !■ '' r 1 in. 1 I> Mn , 1 1 „/^Aa _^, ^A/^x^v ^/Ir^ - .. wwS w^ aa^w/a V\A~A^ v^-'-^'V'^ '^-v- ^-.•^J ---.Avv^ '^^^/^/-^A/^ — ^ -^.yv— ,^ — ,vV/4 w^ D. ^^-'^^^•■■■^ ft&_-= ^-^ «V A JVA . t II 1 h « y Wl Ml M\ i ^ ft 11 . y V H. ^^""^^ 'Wv\^ yWfV^ \AA'^ 'N/'VV^^'^ -"WV^ AvY w\/v^*^ 3f'L ^^'' ' V^vVW VM ^^'^'^^^^^A^^^^^ .rV^rv^ ^ \At, v^ - — ^ — — *^ ■ :.-. — -vL 1 Wesi oia^n. 1- AD 1«. Mai AH niugn. Nord •iO. Mai _ AZ •ii. .Mai niagn. Xord •,>0. Mai AZ ■,'■.'. Miii Maßstab : Steigt die Ktirve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H tmi 5 f ab _ znacbNadif««10rzu. Div ZaliU'U iniicrlialb der Kurven weise» «uf die ziiguliürige Nummer der Anmerkungen um Scliiuß des Atlasses hin. Tafel 8. Kurven Nr. 26—29. 1902 Mai 23—26. LuIlIBR A Deutsche Südpolar- Expedition laOlS h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 Gauss -Station im südlichen Eismeer 1902 Breite: 66- 2' S., Länge: 89" ss' 0. fir., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Atlas. Tafel H Mai 23—26 Einteilung einer Stcinile: - "'' ^P Ki|. AD AH magn. Nord Mn U 3|' 4p 5p 6p flp !0p llp Mi. 35. Hai JV\/iAA Q ..,A/^ ^"Sw ''^ yv^ K; i^ '^'"^■''"'^-^v^ l/^XnvTv/' \,iy.tv^^ .-.^ "--^ ^"^-^ J JV \^, ^U^ Xw Wvvv^ \/^~\y\^ '■^-A'V/v\J" -„^ ~^ ■TS -•'■'•-'^r^ — - H... a/I/V^ ,f\l ^^ . w V/| X V^/'^t/\j-| ;t ''V "^hM, -vvw /v ^ . ==- _-^ ^^^^4^^ ...A^ "^^-^-^ ^ r- — . 7 AH miign. .\ord >.ä. Mai Nadir AZ 7» 6a 9a lOa 2p :)p 8p 9(» lOp Il|. 211. Hai AZ 2«. Mai Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 r ab _ Z nacb N"* ^ 10 r zu. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 9. Kurven Nr. 30 — 33. 1902 Mai 28—31. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Nmumern n: 22 23 24 25 zu ersetzen durcli: 30 31 32 33 Deutsche Südpolar- Expedition 190t — 3 Mittiere Ortszeit = Mitt). Gieeiiw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breite: CG° 2' S., Länge: 89° 88' 0. Gr., 86 km ab von Land Mai 28-31 Erdmdfimli.'.cher Al/tis. Tafel fl Kinteilung Hiner .Stunfle: ■• ■■.■■. Wesl magn. AD 1. ■!• •29. Mai Z:. AH niagn. Nord :iO. Mai AZ 31. Mai ■'ip 4l> »1' Sl' I 10p llp J L £a>-ft-i. r-^ , ^j^V.>\AA yN^ ^^^'V\^^^AAWvA VaA^ ^, „ H Wmi mago. AD »9. Mai AH Maßstab : Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 i zu — H um 5 IJie Zahleil inncrli.-ilb iler Kurven weisen .iiif die zugehörige .Nnnimer der Anmerkungen am .Schluß des Atlasses hin. A Tafel 10. Kurven Nr. 34—36. 1902 Juni 1—3. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Nummern n: 26 27 28 zu ersetzen durch: 34 35 36 Deutsche Südpolai-Expedition 190 1—3 )< in Mittlere Ortszeit = Mittl. Green«-. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89= JS' 0. t-ii'-r SC km ab von Land Erdmagnetischer Ätkis. Tafel 10 Juni 1—8 Kintfilnnsj; einei- .Stunde: 1902 West magn. AD 1. .Iiini AH . .Iiiiii Niidir AZ :!. Juni Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H tun 5 r ab _ z nach Naäif «m lo, ,„, l!M)i 1. .Iinii AD AH Nord :l. .luni AZ Die Zahlen iiuuTlnilli der Kurven weisen auf die jugeiiörige Nummer der Anrnorliujigen am .Seliluß des Atlasses hin. ^ll. Tafel 11. Kurven Nr. 37—40. 1902 Juni 4—10. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Nummern n: 29 30 31 32 zu ersetzen durdi: 37 38 39 40 Deutsche SMpolat'-Eoopeditioti 1901 — S U ni Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + ö 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: G6° 2' S., Länge: 89» js' 0. (ti-., SC km ab von Land Juni 4—10 Eriltnagnefücher Atlas. Tafel II Einteilung einer Stunde: AD 5. Juni w, l AH magn. Nord i^ip iip Jfn U 10« n. ■^'A/Vvwlrv\r'^^vv^ ;v^ ^ ^ ■ 'Ij.'-vAls/VW^ • '^^ lOfl lU Jftp 11p H , 4. Juni Wesl magn. AD D:,, H , •">. .Iiini AH nin^. .Nord H , n. Juni AZ 10. Juni H Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5r zu — H um 5f ab _ znachNadö-nmiOrzu. AZ H, 10. Juni Die Z»li]en innei-lialb der Kurven weisen iiuf die zugehörige Nummer der .\nmerkungen am Schluß des .\tlasses hin. Li',»-' 81 Tafel 12. Kurven Nr. 41 — 43. 1902 Juni 12—15. Deutsche Slidpolar-Expedilinn iilOl — 3 ii Mittlere Ortszeit = Mitt 1. tiivenw. Zt. + 5 ö8.5 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89» 38' 0. Gr., 86 km ab von Land Jimi 12—15 Erdmiuiifliichev Alks. Tafel 12 Einteilung einer .Stunde: ' ütOi West raagn. VI. Juni AD AH iiiagD. H. .luni Nord 1.7. Juni AZ eh N»^ "* ^° f zu, Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H lun 5 r ab — Z na i)it' Zahlen inneihalb der Kurven weisen aiif die zugehörige Xuninier der .Anmerkungen am Schluß des -Atlasses hin. Tafel 13. Kurven Nr. 44 — 47. 1902 Juni 16—19. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Niimmera n; 36 37 38 39 zu ersetzen durch: 44 45 46 47 La LIBRARY i. Deutsche SiUlpolar-Expedition 1901 — 3 li m ' Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Bi-eite: 66° 2' S., Li 'änge; 8go jg. q^ G,-., 86 km ab von Land Juni 16—19 Erdmugmtiacher Alias. T/ifal /.y Einteilung einer .Stunde: ' liKt2 lt>. .Iiini West AD rin I IHb Ha 2p 3p IS. Jim AZ Maßstab : steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab _ ZnacuN'^'^lOrzu. HK« IH. Juni Wmc mago. AD Hl- 11 p ^^^^V^ H,: 17. Juni lOp llj) AH magn. Xord IH. .Illlli AZ H I!l..Tnni Die Zalilen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Xuninjer der .Anmerkungen am Schlui3 des .Atlasses hin. Tafel 14. Kurven Nr. 48 — 52. 1902 Juni 20—24. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Nummern n: 40 41 42 43 44 zu ersetzen durch: 48 49 50 51 52 Deutsche :iüdpola>--E.i'petUlioii 1901 3 h ni Mittiere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1903 Gauss-Station im südlichen Bismeer BreHe: 66= 2' S., Lange: ,9' js' 0. Gr., 86 km ab von Land Juni 20—24 Erdmagnetischer Atlas. Tafel 14 Einteilung einer Stunde: West magn. AD AH Maßstab : Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf ilie jugeliörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des .\tla.sse-s hin. Tafel 1'). Kurven Nr. 53 — 55. 1902 Juni 25—27. Berichtigung der umseitigen Nummern n von Dn Hn Zn Auf dieser Tafel sind die Nummern n: 45 46 47 zu ersetzen durch: 53 54 55 Deutsehe Südpohr-Expedition IHOI — 3 Gauss-Station im südlichen Eismeer Blittlere Ortszeit = Mittl. (ireenw. VA. + h'hH'h 1902 Breite: CC° 2' S., Un^e: 89° 3«' 0. (^i'-. S6 km ab von Land Juni 25—27 Erdmugnelücher Atlas. Tafel l-'t Einteilnnw einer Stunrle: • West "25. Jimi magii. AD AH magn. 26. JlID Nord Nadir AZ VMi 'il. Juni 25. .liiDi *■"■ maen. AD AH uiasn. ■iti. .Juni y,;,i AZ ''i. .luili Maßstab: Steigt die Kurve um 1mm, so nimmt /festliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nac um lo r zu. Die Zaiileli inneilialli der Kurven »eisen auf die 2U?eluiiige Xuninicr der AniiierltiniKen am SeliluB des Atlasses liin. Tafel IG. Kurven Nr. 56 — 59. 1902 Juni 29— Juli 16. Deutsche Südpolar-Expedilion lÜOt — 3 ll in Mittiere Ortszeit = Mittl. tJreenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89» 38' 0. Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Alias. Tafel 16 Juni 29— Juli 16 Einteilnng einer Stunde: 9p Wpst niiign. AD AD AH Nord AZ Maßstab : steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 t ab — Z Anmerkung: Kür 14. uiiii l(j. Juli ist der l'feil von Z umzukehren, da jiul der Station im Eisberg Z liei ateigentier Kurve abnirantt. _ znacbNa<«'"«10fzu. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Xunimer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Ende der Station auf der untergehenden Scholle 1. Juli 1902. Beginn der neuen Station im Eisberg 5. Juli 1902. Tafel 17. Kurven Nr. 60 — 63. 1902 .Mi 20—23. Deutsche Südpolar-Expedilion lf>OJ — •')' Mittlere Ortszeit = .Mittl. Cr-pi-nw. Zt. + b ök.ö 1902 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breite: «6° 2' S., Läii;-e: 8!)° 38' '>• '-^''" Sß km ab von Land Krdmafinetiscliei- Allii.'. Tafel 17 Juü 20—23 West magii. AD AD AH msgn. Nord Ifh, 11,1 Mt 1i> Sp 4p Sil »p liip 11,1 AZ Nadir AH magn. Xor.1 AZ M'i 1" ■-'« :-" In im tia 7a sn 'Jn l''n Maßstab: Steigt die Kiu'vc um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H vun 5 r ab — Z nach r ab. Diu Zahlen innoriialb der Kiirvi-ti weisen auf dii- «iigeiiürige NummtT (lor Aiimorkunficfi am Schluß des Atiasses hin. Tafd 18. Kurven Nr. 64 — G5. 1902 Juli 24—25. Deutsche fiüdpolar-Expedition V.IUl — 3 Ii m Mittlere Ortszeit = Mittl. Green«-. Zt.+ 5 58.5 1902 Gauss-Station Breite: 66° 2' S., Län, 5a lOa imfeüdüchen Eismeer Q e,.., 86 km ab von Land Erdmagnetischef Alias. Tafel 18 JuU 24—25 Maßstab: steigt die " Kurve um 1 mm, so nimmt westüches D um 5 r zu — H lun 5 r ab — Z nach West magn. 24. Juli I -"«' AD AH Xurd AZ »5. Juli Hall um 10 r ab. Die Zahlen innerhall) der Kurven weisen auf die zugehürife Nummer der Anmerkungen am ScMuB des Atlasses hin. Tafel 19. Kurven Nr. 6(! — 68. 1902 .Mi 27—29. Deutsche Südpolar- Expedition 1901 — 3 li m Mittiere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt.H- ö 58.5 Gauss-Station in, .üdUchen Eismeer Erdmagnetücher Atlaii. Tafel 19 1902 Breite: 66° 2' S., ^„„^^ ^^^ ''^^ ^^ ^,^. _ g, ,„ ,b vo. Land JuU 27—29 Wost ^v^D 27. .Juli AH magn. Nord 38. .Jiili AZ '2 Erdmagnelücher Alias. Tafel 20 Juli 31— August 4 111,, iif AZ 3. Aug. H, Maßstab : Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 f ab Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auj die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 2 t. Kurven Nr. 74 — 78. 1902 August 5^9. '^Kajas? Deutsche Südpolai-Expedilion 1901 — 3 U m Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Stationü. südlichen Eismeer Erdmaynelischer Allan. Tafel 21 HüfiÜ 1902 Breite: 06° 2' S r- ,,, l. „nn T and ' ^''nge:8|),jg.o.Gi--, «6 km ab von Land J" 10. 5.A«s. H,.2f^v*WN^ West magn. AD AD M« 1« 7a 8a Oh 10a lU ^ 4,, 5|. 8p !)p 10p llp AH l 7. Aug. H;„ magn. Nord z„, AH magn. Nord 8. Aug. H; AZ Mn U Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H tun 5 t ab _- Z naclil«» ^'^'V^K^-Qy^^ H:: H. Aug. AZ ■I' Xadir J.n^/^^l 0;. M;. ».Aus Z:. ^f "ö 10 r ab. Die Zaiilun irincilialb dtM Kuivoii weisen auf die lugcliSrige Nuiiimei- der .\nmerkungeii am Schluß des Allssse.s hin. Tafel 22. Kurven Nr. 79—82. 1.902 August 10—13. Deutsche Südpolar-Expedilion 190i — 3 Mittiere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 10. Aug lliaeil- AD 11. Aus. AH niagn. Nord 1902 Gauss-Station i^ güdlichen Eismeer Erdmagnetücher Alias. Tafel 22 Breite: 66° 2' S., La ä'ige: 89- !j,s' 0. Gr., SG km ab von Land August 10—13 190-ä 10. Aug. West migo. AD 11. Aue. AH magn. Nord AZ I-.'.AU!.-. H, ri.Aus;. H, Maßstab : steigt die Kurve um 1 min, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 f ab — Z nacü AZ Nadir Die Zalilcn i II ncrliiilb diT Kurven weisen auf die lUgehOrige KniiMiier der .\niiierkiingen am SeliliiB des .Atlasses hin. Tafel 23. Kurven Nr. 83—86. 1902 August 15—18. Deutsche Üüdpolai^Expedilion 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station Un südlichen Eismeer Breite; 66° 2' S T ■■ , l t ^ ■^•, Lange: 89» js' 0. Gr-, 86 km ab von Land Erdmagnelücher Atlas. Tafel 2-i August 15—18 4p öl' ßi' West magn. Mn 1> •2a .•!« 8n 9a 1902 H« 15. Aug. Cp 7p lOp I]|. AD I^S As Af Vni>A^^^''°M/°'^'^ V^ v v//^ - \, ^-V- ^^-y-H^M^^ AD 1« -2a 7s flu 9a lOi lU AH 4p 5p 7p 8p 10p 11p »ii la AZ 18. Aug, 8a »a 10a 1'» •JP 7p 10p llp AH AZ 18. Aug. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUcties D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach Na f ab. IIp ILn Die Zahlen inDerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 24. Kurven Nr. 87—90. 1902 August 19—29. Lu LIBRARY j-, Deutsche Südpolar- Expedition 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt.+ b 58.5 1902 Gauss-Station i^ güdüchen Eismeer Breite: CG° 2' S., Länge; 89».-i8' 0. Gr., 86 km ab von Land Brdmagnetischer Attas. Tafel 24 August 19—29 West AD AH ma^n. Nord 23. Aus. 24. .Ins. AZ West magn. AD •-•3. .\iii;. AH iiiagn. Nord ■n. \\\a. AZ M,„2!>.Aug. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUches D um 5 r zu - H um 5 , ab - Z nach Nadt i^m lo , ab. Die Zahlen iiiiicriiallj der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schhiß des Atlasses hin. Tafel 25. Kurven Nr. 91 — 94. 1902 August 30— September 2. Deutsche Üüdpolar-Expedilinn 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mini- fin-i-nw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station u^güdlichen Eismeer Erdmagnetischer Alias. Tafel 'J.'t August 30— September 2 Wpst magn. AD AD AH magn. Nord AH magn. Nord I. Sept. AZ Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach AZ •-'. Si'pl. Hsdirom 10 f ab. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Xummcr der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 26. Kurven Nr. 95 — 97. 1902 September 3—5. Deutsche Südpolar-Expedilion 1901 — S h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station i^ güdlichen Eismeer Breite: GC° 2' S., Länge: 89» gs' 0. Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetüclier Atlas. Tafel 2fl September 3—5 1[> '

. Sept. tie Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 27. Kurven Nr. 98—101. 1902 September 6—9. Deutsche Südpohr-Expedition 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 '58.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge; gg. ^g, o. Gr., 86 km ab von Land September 6—9 6. Sept. West DiagD. AD . Sept. ErdmagneHscher Alias. Tafel '21 190-J 6. .Sept. 9p 10p West maga. AD AH magn. Nord T. Sept. AH magn. Xord Md U li» ili Ip 1.11 ,ti AZ ■ip 5p AZ IIP Mn 9.Sept.H, Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 f ab — Z naoS r ab. H,„ ». Sept. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die lugeliörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des ,\t!asses hin. Tafel 28. Kurven Nr. 102—105. 1902 September 10—13. Deutsche Südpotar-Expediiion i901 — 3 Mittiere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 'bi.b 1902 Gauss-Station j^^ güdlichen Eismeer Breit.: 66° 2' S., Länge: W^ii'O.Qv., 86 k." ab von Land Erdmagnetücker Allan. Tafel 28 September 10—13 4p Sp r.ii 7p 1902 10. Sept West AD 1»03 10. Sept. Ml. u -' ■'■■' 4.-. o.-l ''■' '■' ftj -In II.I u p -!■ ip 1' ''■ v '' 1' '1' '1' \l- M ^iT^ r-;; "^^ ^:^ ^,.;v4-^ vA^ . Sept. -ivwyw- 'VVWWV^'V^ ....w-^v^ '*-^^''A„j->'^ /V.,/\/w» .,,«VV^M.V. /v^^'^X/^ 70(1 /V-AA^ /V/ ,^>\r\-Av,-^ \— A . l_^^ '^ — ^-^ -y-^-'~~ — ^v^ H|«i ^'■'^V vAv^ W.rtji^ . h .-^ .A^v^Avx^ ^ w^ VV"W '''^;;^; '" ' ■'^"A^/vVX^ A 7n4 ^- ^v. „^^^^^"^ z,„. _ -"""-x^ /V^^V .W^'^ AV^ /"^yvYs wU Ywv^S/H-r'^'"'^ '''^'^^ -v^" 701 ;fi:i "" ~^^ 1 T'i."' 7(17 West AD 11. Sept. AH magu. Nord 13. Sept. AZ AH 1)1 Bgn. Nord 13. Sept. AZ 13. Sept. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westüehes D um 5 r zu — H lun 5 f ab — Z o*"*" * ' ^^' Die Pallien innerhalb der Kurven weisen auf die zugehünge Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 29. Kurven Nr. 106—110. 1902 September 14—18. Deutsche Südpolar-Expedüion 1901 — 3 )l Ml Mittlere Ortszeit = Mittl. (Jreenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station io^güdlichen Eismeer Breite: G6° 2' S., Lu„„e: Sä^ßS' (1. Gr.. »G km ab von Land Erdmagnetixcher Afhis. Titfei 29 September 14—18 Wesr , jjadJT^ün 10 f ab Maßstab : steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nacu Dil- Ziiliieti i iiiiitrlialb dci l-iui vl'ii weison iiuf die zugfliötifie Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 30. Kurven Nr. 111 — lli^. 1902 September 1.9—20. Deutsche Südpolar-Expefti Mittiere Ortszeit = Mit Gauss-Station ^^ südlichen Eismeer Erdmagnetücher Alias. Tafel :tll September 19—20 190: Wfst AD 19. Sept. AH mago. Nord AZ ■^«•'S'I't 1902 19. Sept. iiiagn AD AH magn. Nord ••o.s.pt. ^z Maßstab: steigt die Kurve um 1 inm, so nimmt westliolies D um 5 f zu — H um 5 ,ab - ZuachNadiruaio.ab. Uk' Zahlen iniUMliallj der Kurven weisen auf die ziigeliurigi* Nummer der Anmerkungen am Schluß des AHasses hin. Tafel 31. Kurven Nr. 113—114. 190S September 21—32. Deutsche Südpolar-Expedäion 1MI — -? Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 1902 1 Gauss -Station im südlichen Eismeer Iji-eite: 66" 2' S., Lauge: 89» :;,S' (). Gr.. 8(! km ab von Land September 21—22 Wrst AD ■JI..Sp|)I, AH magn. Noril ;ip 4p Erdmagnetiacher Alias. Tafel -V/ lüOi West mugn. AD il.Sopt. AH magn. Noril AZ Nadir Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H vmi 5 r ab — Z nach NaiWoin lo r ab. AZ -i'i. Sept. I)io Zahlen iniicrliull) dei Kurven weisen auf die zugelißrige Nummer iler Anmerkungen ani Schluß des Atlasses hin. Tafel 32. Kurven Nr. 115 — 118. 1902 September 23—26. Deutsche Südpohr-Expeiiilion 1901 — 3 )i III Mittlere Ortszeit = Mittl. Giecnw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breit.: (i(i°2' s., U,,^^^ S3,„sM).(ir., S« k,n ab von Uml Erdmagnf'.tüscker Athf. Tafel 'i'J September 23-26 West AD 2». Seilt AH niagn. Nord 23. Sept. AZ Wen magn. AD ■U. Sept. AH inagn. Nord AZ Maßstat): steigt die Km-ve um 1mm, so nimmt westUches D um 5 r zu — H um 5 f ab — Z nach Nadir um lo , ab. Dil. Zulilpn innt'iliallj dur Kurven weisen auf die lUseliSrige Nummer der Anmerkungen am SchluB des Atlasse» hin. Tafel 33. Kurven Nr. 119—122. 1902 September 27—30. Dnilsclie Südpolar-Expedilion 1901 — 3 Mittlere Ortszeit= Mitil. Ciwnw. Zt. + 5 ')»•;..') 1902 Gauss-Station im güdlichen Eismeer 'iri-itc: Gfi" 2 Erdmagmlücker Alias. Tafel 33 Bivit.: Gr,°2' S., Län.e: 89= .s'DMir., SC k,n ab von U,.i September 27-30 i"ii iip AD •iS.Sept. WesI AD is.Sppt. 11 1. Mn AH mogn. AH AZ Ntdir '^;.- msiiii Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 f ab _ znacbNadir>unlo,ab. Dil- Zahle» iniitTlialb der Kurven weise« aul die lugeliörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 34. Kurven Nr. 123—135. 1902 Oldoher 1—3. Deutsche iSüdpolar-E.tpedi(ion iSOl — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 West magn, AD .Okt. 1902 1 Gauss-Station üj^ südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge; sg. .),,■ i). Gr., 80 km ab von Land Oktotoer 1-3 Erdinmjnftiicher Alias. Tafel 34 AH 1!I0-.' Weil magn. .Okt. AD 8ft .9> Hin lU "r 8p in|) ii|, AH magn, Nord -ii^ 0-!" y~- V \ 1 — Dl , l> Vv^«'-^^™- .^..^ -^^ -^^ r--^ V "^f^^ hc ' ^/.^/o-^— . « Okt. 11 ^•/**Mi Vx..^ V^i^ h/^A,/--^ ^^ 'Vi J'-^'^ v/ '^\ r^ v^ ■'V-^/w-x^ vyvw^ kv-'NNJiy-^ ^.^v^'^^''^ /^^w^.^^' Z,:. V 1 ■ [ V /V^/W^ ^ ^ '-V .S7<1 - ' S7T tnugn. NnrH .Okt. z,,, AZ AZ Maßstab: steigt die Ktirve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 r ab — Z nach Na Of ab. Hu. :t.Okt. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die xugclioripe Nummer der Anmerkungen am Schluß des AtLlsses hin. Tafel 35. Kurven Nr. 126—129. 1902 Oktober 4—7. Deutsche Südpolar-Expedilion lilOl 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Giccmiw. Zt. + 5 5S.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: G6° 2' S., Länge: 89» JS' 0. Gr., 86 km ab von Land ErdmagnetUcher Alias. Tafel Hö Oktober 4-7 4.01it. Weu AD ü.Okt. AH mag]). Nord AZ Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 f ab — Z nacb r a Di> Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugctiönge Nummer der Anmerkungen am Schluß Aa Atlasses hin. . Tafel 36. Kurven Nr. 130—183. 1902 Oktober 8-11. * Deutsche Südpolar-Eifpedilion l'.lOI — 3 b m Mittlere Ortszeit = Mittl. Giwnw. Zt. + 5S.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: Ü(l° 2' §., L^^g^. gg,,,^, ^^ ,;,... 8G km ab von Und Er(tmiiijn*ftlJit:lt''r .!//«.<. i'if^' ■'*' Oktober 8-11 West magn. AD AH mag II. Nord H , S.Okt. West mago. AD ».Okt. AH .Nord 10. Okt. H, H,„10.0kt. AZ AZ 11. Okt. 11. Okt. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUches D um 5 f zu — H um 5 f ab — Z nach Na f ab Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugeliiirige Xummer der Anmerkungen am Schluß des .\llasses hin. Tafd 37. Kurven Nr. 134—138. 1902 Oktober 12—16. Deutsche Südpolar-Expedilion 1901 — 3 h in Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge- «jo .g. 0. Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Alias. Tafel .77 Oktober 12-16 Si. r.v Ji. IHO: 12.(»kt. H. Weit AD 13. «kt. H„. AH magn. Nord M.Okt Ij.Okl. AZ West 16.0kt Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H um 5t ab — Z na , Die itahlen inner Iialb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Sclitnß des Atlasses hin- Tafel 38. Kurven Nr. 1S9—142. 1902 Oktober 17—20. Deutsche Südpolai^Expedilion 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + ö 58.5 1902 West AD AH rnsgn. Nord 19. Okt. AZ Gauss-Station im güdlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89» .g' 0. Gr., 86 km ab von LamI Erdmagnelücher Attas. Tafel 38 Oktober 17-20 10» II. Jli ip 5p 6p 20.0kt, Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H um 5 f ab — Z naon AD 10p 11p Hn AH magD. Nord 19. Okt. AZ •30. Okt. lOp \\\> Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 39. Kurven Nr. 143—146. 1902 Oktober 21—24. Deutsche Südpolar-Expeditian 190t — 5 Mittlere Ortszeit = Mittl. Green«-. Zt. + 5 58.5 1902 1902 21. Okt. oiBgn. AD I.Okt. AH Gauss-Station im güdlichen Eismeer Breite: G6° 2' S., Länge: 89» U' 0. Gr., 86 km ab von Land Oktober 21-24 Erdmagnelücher Atlas. Tajel 39 4p 5p 1903 .(>kt. Wesl ma:{0. AD 22. (»kt. AH Si 4a Land Bjrdmagnetücher Atlas. Tafel 40 Oktober 25-27 190: '■^^ 25. Okt. AD AH magD. Nord 26. Okt. AZ 27.0kt, 25. Okt. AD AH ii.Okt. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z oaO I Die Zahlen innerhalb der Kurven wtiseu auf die zugi-hürigo Nummer der /Vamorkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 41. Kurven Nr. 150 — 151. 1902 Oktoher 28—31. Deutsche Südpolar- Expedilion 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 5k.ö 1902 Gauss -Station im Büdlichen Eismeer Errlmagnetischer AiIm. Tiifel 41 Oktober 28-31 M^ i 1903 ■2S.0ht. Wesl AD JS.UkI, West AD AH 31. Okt. AZ Nadir AH masn- Xorcr 31. Okt. AZ Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach Na >«> 10 , ab i Die Zahlen iniu-rhalb der Kurven weisi-n auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 42. Kurven Nr, 152 — 155. 1902 November 1—4. Deutsche Südpolar-Expedäion 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mi«l. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Hre.t.: UU° 2' ti., u„g,, gg. .g, o. Gr.. »6^,1, ab von Und Erdmagnetischer Atlas. Tafel 42 November 1—4 l"r Mi AD Maßstab; Steigt die Kvirve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z '^^"^ °' *''■ Die Zahlen inntrhalh Jur Kurven weisen anf die jugellörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 43. Kurven Nr. 156—159. 1902 November 5—8. Deutsche Südpolar-Expedition 1901 — 3 li m Mittlere Ortszeit =Mittl. Gieenw. Zt.+ ä 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89» "S' 0. ;p 7p lfi(- llp West ma?n. AD 10. >'ov. If'p Up AD 10. Nov. AH magn. Nord Ml Ip U.Nov. AH Nord 11. Nov. AZ I2.N0V AZ 12. Nov. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so uiiiunt westüehes D um 5 f zu — H lun 5 r ab — Z nach Nadir «in lo , ^b. Dit Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zngehiirige Xummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 45. Kurven Nr. 164—166. 1902 November 13—15. Deutsche Südpolar-Expedition i90l — 3 Mittlere Ortszeit = Mitfl. Greenw. Zt. + ö 58.5 Gauss-Station im güdlichen Eismeer 1902 Breite: 66° 2' S., Länge: 89= js' (I. Or.. SC km ab von Lan.l Erdmagnetischer Alias. Tafel 45 November 13—15 AD Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D tun 5 f zu — H um 5 r ab — Z nacli NaoJruin lo ^ ab. i Diu Zalilen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörigo Nummer der Anmerknngen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 46. Kurven Nr. 167 — 169. 1902 November 16—18. Deutsche Sädpolar-E.vpe(lilion I!>0/ — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss -Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Läir^e: 89° JS' 0. öi'-» 86 km ab von Land Enhnaijiirlixch'-r Ailns. Tafel 4l'i November 16—18 190,' 16. Sov. H„ West AD Z„; ÜKPi H..,l6.)iov. Wesl AD 1«. H. 7p Si. lOfi ni> AH magn. Nord 7. Xov, AH 17. Sov. Nord lOp 1 1 1> AZ IS. Not. AZ IS. >'0T. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUohes D um 5 f zu — H um 5 r ab — Z naeli Nadir um lo , ab. Die Zahlen inneihalb der Kurven weisen auf die zugoliörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 47. Kurven Nr. 170—172. 1902 November 19—21. Deutsche Südpolar^Expedition 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Giecnw. Zt. + ö 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Län^e: .sn= ;<'i). Oi-.. S6 km ab von Land Erdmaynetücker Al/'-. 86 k™ '^^ ™" ^™'' Erdmugnrliicher Allii.<. Tafel :j.'l Dezember 2—3 laoi West AD •,'. I)e/„ AH magn. Nord l!103 West tnagn. AD *i. Dez. Mn U n« in« 11« Ip 2p 9p lOp llp Mn AH niago. Noril AZ AZ :t. Dez. * Nadir Maßstab: steigt die Kurve um 1mm, so nimmt westUolies D um 5r zu — H um 5 r ab — Z nach Nad* 10^ ab Die Zahlen inneriiaH) der Kurven weisen auf die ztigehörijii Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 54. Kurven Nr. 185—188. 1902 Dezember 4—9. Dmlsche SSdpolar-Expedilion 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + ö 58.5 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89" :iS' 0- 6>--, »6 km ab von Land Erdmagnetischer All/u. Tafel 54 Dezember 4—9 1902 i. Dez. West AD 5. Dez. AH magn. Nord 7. l)ez. Mn la AZ 9. Dez. 1902 i. Dez. West magn. AD 5. Dez. lOs lu •> it 5p e,. 9p 10|i AH luagD. Nürd 7. Dez. lOa "■ •IP i? 7p 8p lOp ilp AZ 9. Dez. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nach N»dö' lOf ab. 1 Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die ZHgehörijie Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin- Tafel 65. Kurven Nr. 189—191. 1902 Dezember 10—15. Deutsche Südpolar-Expedition 190t 3 li in Mittiere Ortszeit = Mittl. üreenw. Zt. + 5 58.5 Wcsi 10. \)n. maßn. AD 1902 Gauss-Station im südlichen Eismeer Bi'eite: 66° 2' S,, Lilni/e: 89° js' 0. Gi'- ^^^"^ "'' ^■°" ^*"'' Erdmaynetücher Alias. Tafel öö Dezember 10—15 10. IIpz. Wesi AD 1.1, 11,. AH. magn. Ntini U. her.. A, ^*^"^ . ^ . AH magn. Nord 14. Dez. AZ Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5 f ab — Z nacb »a lo, ab. AZ iJie Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am SchluÜ des Allasses hin. Tafel 56. Kurven Nr. 192—194. 1902 Dezember 16—18. Deutsche Südpolar-Expedüion 1901 — 3 Mittlere Ortszeit =Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station im südlichen Eismeer Erdmagnetwcher Atlas. Tafel 36 1902 Breite: 66° 2' S., Länge: 89° 38' 0. ü''-. 8'''^'" "'' ™" ^'^"'^ Dezember 16—18 l'Mi 16. Dez. West mngn. AD 16. Dez. West AD lOi 11. 10p llp AH n.üpz magn. Kord AH .Dez. mago. .Nord Ud U ^» u 10p Up »D AZ 18. Dez AZ 18. Dez. Maßstab : Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nacS Na "aiOfab. Die Zahlen iancrhalb der Kurven weisen auf die «ugehörige Nummer der .\nmerkunpen am Schluß des Allasses hin. Tafel 57. Kurven Nr. 195—197. 1902 Dezember 19—21. Deutsche Südpolar-Expedilion 1901 — 3 h □ Mittlere Ortszeit = Mittl. Grecuw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station imUdlichen Eismeer ErdmagneHacher Alias. Tafel .57 Breite: 6ܰ 2' S., Länge: soXii Gr.. 86 km ab von Land West 19- Dp«- AD Ha ]■ 10a 11* AH magn. Noid -20. Dez. AZ Mu l> ■>\. «IZ. Maßstab: steigt die Kurve tun 1 mm, so nimmt westUches D um 5 f zu — H um 5t ab — Z nacli Na 0, ab Dezember 19 — 21 2p .% .Hf 4p AD lOp Hp AH maga. Xord 30. Dez. 10|> Up AZ ■21. Dez. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 58. Kurven Nr. 198—199. Deutsche Südpolar-Expedition 1901 — 3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Giecnw. Zt. + 5 58.5 1902 Gauss-Station üq güdlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge; 89° «' 0- Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Alias. Tafel öS Dezember 22—23 190-.' 22. Dez. 22. Dez. West magB. AD AH msgn. Nord 2». Dez, AZ AD Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westüohes D um 5r zu — H um 5 r ab — Z °acli N» 10 f ab. AH magn. Nord 23. Dez. AZ Die Zahlen ianerlialb der Kurve» weisen auf die zugehürige Nummer der Anmerkuugcn am Schluß des Atiasses hin. Tafel 59. Kurven Nr. 200—201. 1D02 Dezember 24—25. Deutsche Südpolar-Expedition 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit =Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station üq güdlichen Eismeer Erdmagnetücher Atlas. Tafel .5.9 Dezember 24—25 Ip 5p Op 7p AD 1902 24. Dez. West AD AH ma^. Nord Maßstab: Steigt die K\irve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 r ab — Z nacl) f ab AZ 25. Dez. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Aüasses hin. Tafel 60. Kurven Nr. 202—204. 1902 Dezember 26—28. Deutsche Sütfpohr-Expedition 1901 — 3 h iTi Mittlere Ortszeit = Mittl. Grecnw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station im güdlichen Eismeer Erdmagnetischer Atlas. Tafel lU) Dezember 26—28 ISO-.' 26. Itfz, West AD 27. Ilpz. AH magn. Nord AZ 2S. Dez Mn li 190» 26. Vin. West AD 2i. Dez. AH maga. Nord AZ 28. Dez. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 f zu — H um 5t ab — Z nach Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nnmnier der Anmorkiuigen am Schluß des Atlasses hin. um- Tafel 61. Kurven Nr. 205—208. -1903 Dezember 29~Januar 1 Deutsche Südpolar-Expedilion 1901 — 3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + ä ös.5 1902—1903 Gauss-Station i^ güdlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länt;e: 59= „j- o. Gr-, «ß '«"' ""^ ™" I"*"'' Erdmagnetischer Atlas. Tafel 67 Dezember 29— Januar 1 Mn I ifloe 29. Dez. West magD. AD AD 30. Dez. H,, AH 31. Dez AZ l»o:i l.Jau. H Mb la Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H imi 5t ab — Z na^cü « r ab Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schhiß des Atlasses hin- Tafel 62. Kurven Nr. 209—211. 1903 .Tanuar 2—4. Deutsche Südpolar- Expedition i90i—3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Grecnw. Zt. + 5 58.5 Gauss-Station i^ .üdiichen Eismeer Erdmagnetischer Alla.i. Tafel 62 1903 Breite: 66' 2' .S.. Läuse: 8UC 36' 0. l-ii- S6 km al> von Laml Januar 2—4 1903 2. Jan. Wert mago. 1003 ■i. Jan. West magn. da 10b AD öp fip 9p 10p :t..lim. AH magn. Nord Un 1« AD »• '• 3. Jan. AH Nord Op Iflji AZ 4. Jan. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUohes D um 5 r zu - H um 5 r ab - Z nach Nadir o» 10 , ab. AZ 4. Jan. .\v„|ir .-^ Die Zahlen innerlialb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmorkangen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 63. Kurven Nr. 212—213. 1903 Januar 5 — 6'. Deutsche Südpolar-Expedilioii 1901—3 h ra Mittiere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + ö 58.5 Gauss- Station im güdlichen Eismeer Breite: 66' 2' .S., Lange: 89' V( 0. &''•• *^ '^™ ^'' ^°" ^''"'^ Ei-(hnui/nelischer Alias. Tafel 63 I90:i We«t magQ. AD 5. Jan. AH 190S West magn. AD 5. Jan. AH magn. Nord Mn Is ea 9a 10a lU >P 2p 4p 5p 7p äp 9p 10p 11p AZ 6. Jan. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westHohes D um 5t zu — H um 5 r ab — Z nach Nadir "«lOf ab. AZ 6. Jan. ^"'"'i' Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses bin. Tafel 64. Kurven Nr. 314—216. 1003 .Tanuar 7—9. Deutsche Südpolar-Expedüion 1901—3 h IT Mittiere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 Mo !■ 2» ■'" 1903 T.Jan. H,„ Gauss- Station im südlichen Eismeer 1903 Breite: 66' 2' S., Lange: 89' 38' 0. Gi"- ^^ ^^ "■'' ^°" Land 7« 8» 8» 10« lU Erdmagnetisc/ier Alliis. Tafel 64 Januar 7—9 4p 5p fij. 7p AD AD 9a lOi Ip 3p 7p 8p lOp 11p Mn AH S.Jan. H, magn- Nord H..i S.Jan. AH Nord 6a 7b 10a 11« 3p 4p 5p 6p 7p Op lOp 11p AZ XaJir 9.Jan. H.,. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H um 5t ab — Z nach Nadir unilo f ab. AZ Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nommer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 65. Kurven Nr. 217—219. 1903 Januar 10—12. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 1903 Gauss-Station im ßüdlichen Eismeer Breite: 66' 2' S., Länge: 89> ■jg' 0. Gr.. 86 km ab von Land Januar 10—12 190:) 10. Jan. West nia(^il. AD Erdmagnetücher Atlas. Tafel Gö 1903 10. Jan. We« magn. AD Hs II lOi tu äp 6p 7p 10p np AH niiign Nord 11. Jan. AH ■Jan. """gn. Nord Ip 2p 4p 5p 6p 8p 9p !0p Up Mn AZ VI. Jau. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 r zu — H um 5 t ab — Z naoU Nadir uo lo , ^^^ AZ Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel (J6. Kurven Nr. 230—223. 1900' .Taituar 13—15. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + ö 58.5 1903 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89° 38' 0. Gr-i 86 km ab von Land 190:J '^^yV'^^-v, l:i. Jan. Januar 13 — 15 5p 6p ^ 'v^-^''''VA -\ ^dt^yw^_ AD Mn 1. öa 6tt D« AH 14. Jan. magn. Nord , ^ ^/M^W tM m A ^^/ lOa lU m Ip 2p 3p 4p .5p "O \ Aa.^ ">/^; '^'N^: ^A^-v^ ^ly^/A/ AZ Erdmagnetischer Atlas. Tafel 66 iT^ lö.Jan. H; lOp 11p 1903 13. Jan. West mago. AD 9p 10p np Dai U. Jan. AH. magD. Nord AZ Hk,' lö.Jan. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUches D um 5t zu — H um 5t ab — Z nach Nadir um lo ^ ^^j Die ZahleB innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerlningen am Schiuli des AtJasses hin. Tafel 67. Kurven Nr. 223—225. 1903 Januar IG— 18. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 Mittlere Ortszeit =Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 l■ G''- ^'^ '^™ "'' ''°" '"'''"'^ Erdmagnelischer Atlas. Tajel 67 1903 H„ 16. Jan. West magn. AD Md U 8> 9a 10a 1U 2p »p 5p 6p 10p Uff AH Nord 1 7. Jan. 17. Jan. AH miign. Nord AZ \H. .hin. Ml li ä> tla 7a Sa 10a IIa 7p 8p Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUches D um 5t zu — H um 5 r ab — Z nach Nadir ift lo, ab. lOp llp Md AZ 18. Jan. Die Zahlen inaerhaib der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmorkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 08. Kurven Nr. S26^228. 1903 Januar 19—21. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 Gauss- Station im güdlichen Eismeer 1903 Breite: 66' 2' S., Länge: 89' 38' 0. O'- '^^ '^'" "'' ™" ha^ni öa 10a 11, ip ''P 3P ^P Erdmagnetischer Atlas. Tafel 68 Januar 19—21 1903 19.Jan. H. AD AH magn. Nord 30. Jan. H; AZ 21. Jan. 1903 H„, 19. Jan. ,,.,„ magn. AD AH H.„'.iO.Jan. AZ .'1. Jan. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5 t zu — H um 5 r ab — Z nach Nadir um io , a,. 1 Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 69. Kurven Nr. 229 — 232. 1903 Januar 22—25. Deutsche Südpolar-Expedilion 1901—3 h m Mittlere Ortszeit = Mittl. Gieenw. Zt. + 5 58.5 1903 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breite: 66' 2' S., Länge: 8D' s«' Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Atlas. Tafel 69 33. Jan AD 33. Jan. AH magn, Nord AZ Januar 22— Zb 5p ßp Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H um 5 f ab — Z nach Nadir UUOr ab. 22. Jao. 23. .Jan. AD AH Nord 24. .Jan. AZ Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am SchluC des Atlasses hin. Tafel 70. Kurve Nr. 234. 1903 Januar 27. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Greenw. Zt. + 5 58.5 1903 Gauss- Station im südlichen Eismeer Bi'eite: 66' 2' S., Länge: 89° Sa' Gr.. 86 km ab von Land Erdmagnetiicher Atlas. Tafel 70 Januar 27 1903 »est magn. AD .Jan. AH magD. Nord AZ Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm. so nimmt westüches D um 5 f zu — H um 5t ab — Z nacH Nadir um lO r ab. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Numiner der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 71. Kurven Nr. 233—236. 1903 Januar 26—29. Deutsche Südpolar-Expedition 1901—3 Mittlere Ortszeit = Mittl. Giceuw. Zt. + 5 58.5 1903 Gauss- Station im südlichen Eismeer Breite: 66' 2' .S.. Länge: 89° as' 0. Gr., 86 km ab von Land Erdmagnetischer Atlas. Tafel 71 19ai 26. Jan West niagn. AD Januar 26—29 5p Tip 190:{ 36. Jan. Wesr maga. AD Hd 1> 5i e& 9a 10b 10p llp iia magD, Nord 28. Jan. AH magn. Nord Mn ]• 10. 11" AZ 29. Jan. 2p 3p 7p äp 10p 11p AZ 29. Jan. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westliches D um 5t zu — H um 5 f ab — Z nach Nadir aa Of ab. Die Zahlen innerhalb der Kurven weisen auf die zugehörige Nummer der Anmerkungen am Schluß des Atlasses hin. Tafel 72. 1902 1. A2n-il—15. August. Wert magD. AD AH mago. Nord Deutsche Südpolar-Expediiion 1901 — 3 Tenninstunden der Internationalen Kooperation 1902 1. April h h 4—5 a. m. 15. April h h 5—6 a. m. I.Mai h li 6—7 a. m. Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Lämre: 89° 38' 0. ör., SG km ab von Land 1902 1. April— 16. August _ 1 \ ^ -V. — - i 1 — ! i , \ ■^ ^ V - — ^ t— -^ ^ ^ ^ n ~ ~^ ^ — ^ ~~"^ ^ / -^ — BJrdrruignetvicher Atlas. Tafel 72 Mittlere Greenwich Zeit 1902 15. Juni h h 9—10 a. m. n f [ -+* (*m. H '"^ h /> 'f w 7 -J J West magn. ♦ AD .JuU 10-11 a. m. 15. Juli h h U-12 a. m. AH magn. Nord AZ 15. Mai h b 7-8 a. Dl. _\ I I n ! i H 1 1 z 1 — **- 1 1. Auguflt h b 0—1 p. m. AZ 1. Juni h ii 8- y a. ni. D ^ ■^ -. -^ - ^ - -^ ^ -~ J ^ - ^ _^ H S ^ 'A ^ V- -C -V -— " KJ ' ^ ^ — r^ "N. ^ Z J \ V. / 1 ... ~"~ n 1 ' D H Z -^ ■ 15. .4uguiit h U 1—2 p. III. Maßstab: Steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westüohes D um 5 r zu — H um 5 r ab ^. Z nach Nadir um lOf ab. Mittlere Greenwieh. Zeit Tafel 73. 1902 1. September— 1003 15. Januar. West AD AH Deutsche Südpolar-Expedilion 1901 — 3 Terminstunden der Internationalen Kooperation l«02 I. Sept. h h 2 — 3 p. in. l.i. Sept. h h 3—+ p. 111. 1. Oktober magn. Nord 4-.-) p. 111. 1 ! 1 D H 7 1 ' 1 t 1 j 1 1 i ( Erdmaffneäscher Atlas. Tafel 73 Gauss-Station im südlichen Eismeer Breite: 66° 2' S., Länge: 89» 38' 0. Gr., 86 km ab von Land 1902 1. September— 1903 16. Januar Mittlere Greenwich Zeit 190.2 1 I I 1 n - 1 ^ , .,_ P-' -~\ /- ^-^ -^ 7 — —4-+-' — ! 1 1 15. Nor. h h J — 8 p. m. West magD. AD 1. Dez. h h S-!) p. m. 15. Dez. h h 9—10 p. m. AH Nord AZ 15. Oktober h b 5— (> p. 111. p 1 \ H r H J^ -^^ =3 T*-» •r-f ■«1— ' ^^ >(^ "■W- «V H Z I r -♦.* «Uv- ' ' 7 ' i 1 1 1 J _ J J n 1 ■■ H — ^ ..^ -^ ^ ^-^ ■ ~" — -N 7 ^ 1903 1. Januar h h 10-11 p. Dl. AZ 1. Nov. h l> <»— ' p. m. H 1 1 Um— 1 n r H 7 ^-' — ■ — ' \- ~ =1 D L D -1 D H ■ 1 1 ^ 1 Z "^ — -^ 1 — — _ lö. .lanuar U-li p. in. Maßstab: steigt die Kurve um 1 mm, so nimmt westUohes Dumörzu — HumSrab — Z naoli Nadir um lo f ab. Mittlere Greenwich Zeit